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Als Geld bezeichne ich differenztheoretisch die Differenz zwischen Geld und Warenwertäquivalenz, also den Uebergang der allgemeinen Waren-Wertform zur Geldform.

Als Währung wird Geld zur Differenz zwischen Geld und Giralgeld. Giralgeld ist der Geld gewordene Anspruch auf Geld. Indem dieser Anspruch auf Geld wie Geld behandelt wird (in der Bezeichnung Giralgeld ist die Invisibilisierung des Unterschiedes ausgedrückt), wird die sogenannte Geldschöpfung ("fiat money") möglich, die eigentlich eine Giralgeldschöpfung darstellt. Eine blendende Darstellung: Warum überall Geld fehlt", sobald Giralgeld als Geld aufgefasst wird.


siehe auch Scheidegeld, Zentralbank

mehr über Geld (eine kybernetische Darstellung)

Projektteil: Geld im Bus (aus dem Film Casino von Martin Scorsese (wie die Jetton fliessen )

  

differenztheoretische Notation

[Geldliteratur]
[wp] [Geld (das Buch)]

Eigentliches Geld

Natürlich kann der Ausdruck "Geld" beliebig verwendet werden. Ich bezeichne mit Geld eine spezifische Unterscheidung, in welcher ich Geld von Ware unterscheide und mit Ware gleich setze. Als "eigentliches" Geld bezeichne ich nur Geld, das nicht durch "Geldschöpfung" entsteht, also solches, das Waren und nicht Kredite vertritt. Auf einige Aspekte anderer Vorstellungen werde ich später eingehen

Differenztheoretisch verwende ich den Ausdruck Geld für eine "Unterscheidung" zwischen Geld und Warenwertäquivalenz, also für den Uebergang der allgemeinen Waren-Wertform zur Geldform. Gold als Geld ist eine beliebige Geld-Ware, die als generalisierte Tausch-Ware taugt, weil Gold einerseits relativ gut haltbar, teilbar und transportierbar und andrerseits relativ wertstabil ist. Eigentliches Geld übernimmt als Stellvertreter die Funktionen, die Gold als Geld hat, wobei die Beliebigkeit, in welcher zunächst Gold gewählt wurde, aufgehoben wird, indem Geld aus jedem beliebigen Material hergestellt werden kann - nur nicht ohne Material. Geld macht Gold, das zunächst als Aequivalenzwertform diente, wieder zur gewöhnlichen Ware, indem Gold wie jede andere Ware mit Geld gekauft werden kann.

Logisch-genetisch tauscht sich zunächst in der einfachen Wertform jede Ware gegen jede andere Ware in entsprechenden Proportionen. Der eine hat diese Ware, der andere hat irgendeine andere Ware. Dann wird in der entfalteten Wertform jede einzelne Ware gegen alle andern Waren getauscht. Der eine hat viel von nur einer Ware, er tauscht mit verschiedenen andern, die je eine Ware haben. Der Tischler tauscht Tische gegen Brot, Leinen oder Katzenfutter. Dann werden in der allgemeinen Wertform alle Waren gegen eine bestimmte einzelne Ware, etwa gegen Gold getauscht. Alle tauschen ihre Ware gegen Gold, wodurch Gold gegen alle Waren getauscht werden kann. Und schliesslich wird in der Geldform die bestimmte einzelne Ware der allgemeinen Wertform, im Beispiel also Gold, durch Geld vertreten.

Der Fluch des Geldes lässt sich als re-entry begreifen, in welchem Geld selbst als Ware aufgefasst wird, also auf der anderen Seite der Unterscheidung Geld/Ware wieder auftaucht. Geld wird als Artefakt hergestellt, die Geldnote etwa ist ein Produkt, das aus bedrucktem Papier besteht. Der Hersteller des Geldes will - wie jeder Warenproduzent - Geld verdienen. Geld muss dazu vom Hersteller getauscht, ausgeliehen oder vermietet werden, damit es in einen Geld-Umlauf, also in Gebrauch kommen kann. Der Geldhersteller kann das Geld natürlich nicht gegen Geld verkaufen, er kann es etwa gegen Gold tauschen und so Profit machen, solange er mehr Goldwert bekommt, als er Geld(wert) bezahlt. Das ist im Fall der Münzer, deren Münzwert den Goldwert repräsentieren noch erkennbar, obwohl jede Prägung die Bindung des Goldwertes aufhebt. Wenn der Geldhersteller das Geld auf den Markt bringt, wird das Geld selbst zur Ware, die wie etwa Autos hergestellt und getauscht wird. Waren kann man verkaufen oder vermieten. Wenn ich ein Auto miete, bezahle ich nicht mit Autos, während die Miete für Geld normalerweise mit Geld bezahlt wird. (Man kann sich überlegen, woher das Geld für den Zins kommen kann, und daraus eine fundierte Kritik am Geld ableiten: Warum überall Geld fehlt", das will ich hier aber gerade nicht tun! Mich interessiert hier das Geld, nicht die Kritik geldgesellschaftlicher Verhältnisse).

  

Die Geldform lässt sich als re-entry begreifen, in welchem Geld, das für alle anderen Waren steht, selbst als Ware aufgefasst wird. In der Unterscheidung zwischen Geld und Ware taucht Geld so auf der Seite der Ware, von welcher es unterschieden wurde, wieder auf. Geld wird als Artefakt hergestellt, die Geldnote etwa ist ein Produkt, das als bedrucktes Papier hergestellt wird, die Goldmünze besteht aus geprägtem Gold. Der Hersteller des Geldes will - wie jeder Warenproduzent - Geld verdienen. Geld muss dazu wie jede andere Ware vom Hersteller verkauft oder vermietet werden, so das es in einen Geld-Umlauf, also in Gebrauch kommen kann, statt ein Ladenhüter zu bleiben. Solange Gold als Geld verwendet wird, muss jemand Gold bereitstellen und in den Handel bringen. Das geschieht zunächst in Form von Nuggets oder Barren. Das Prägen von Münzen hat dann seinen Zweck darin, dass die verwendete Goldmenge in einer Münze so formatiert ist, dass man einerseits sofort und ohne wägen sieht, um welche Menge Gold es geht, und andrerseits auch, ob jemand nicht einen Teil des Goldes abgetrennt und abgezweigt hat, was man bei Münzen sofort sehen würde. Die Herstellung und das in den Handel bringen von Geld unterscheidet sich zunächst in keiner Weise von der Herstellung irgendeiner Ware.

Indem man aber Münzen machte, die einen bestimmten Wert repräsentierten, der durch die Prägung sichtbar war, hatte man praktisch eine Differenz zwischen Wert und Wert, zwischen dem Wert, der drauf steht und dem Wert, der drin ist, eingeführt. Man musste sich de facto jedes Mal entscheiden, ob nun der Goldwert oder der "geprägte" Wert gelten soll, wenn man eine Differenz vermutete. Seit Münzen, die ihren eigenen Wert darstellen - sie werden als Kurantgeld bezeichnet - im Umlauf sind, gibt es immer wieder Leute, die merken, dass es sich zeitweise lohnt, Münzen einzuschmelzen. In der Schweiz war das beispielsweise 1967 der Fall, als das Silber der 2- und 5-Franken-Münzen mehr Wert war als als der Geldwert dieser Münzen. Wo man sich aber auf den geprägten Wert einigen konnte, konnte man andere Metalle und schliesslich auch Papier "prägen". Deshalb kann man unter gegebenen Verhältnissen mit einer Kupfermünze oder einem Papiernote eine "gleichwertige" Goldmünze kaufen (was wir gelegentlich heute noch tun), wobei die Gleichheit nur als gleiche Prägung und nicht als gleicher Warenwert existiert. Solange Gold als Geld diente, bekam man im Tausch gegen "Geld", also im Verkauf, denselben Warenwert in Gold. Man musste nur darauf vertrauen, dass man wirklich Gold im vereinbarten Gewicht, und nicht etwa vergoldetes Blei bekam. Und natürlich musste man darauf vertrauen, dass man im nächsten Tausch das Gold wieder loswerden konnte, dass es also nicht - etwa durch einen Goldregen - zum Ladenhüter wurde. Durch die Prägung, respektive durch die Vereinbarung, den geprägten Wert zu akzeptieren, musste man nur noch auf letzeres vertrauen. Vertrauen ist in diesem Zusammenhang ein etwas ambivalenter Ausdruck. Es geht hier natürlich nicht darum, jemandem, etwa den Wirtschaftsführern oder den Geldherstellern zu vertrauen, sondern darum, die Wahrscheinlichkeit einzuschätzen, wie gut man das Geld, das man eingenommen hat, auch wieder sinnvoll loswerden kann.

Die Entstehung von Geld kann man als autopoietischen Prozess begreifen. Geld in diesem Sinne wurde nicht geplant und nicht hergestellt, sondern bezeichnet einen Handlungszusammenhang, in welchem Menschen bereit sind, Waren gegen Noten und Münzen zu tauschen. Münzen, die natürlich geplant und hergestellt sind, wurden zunächst für geschlossene Gesellschaften hergestellt, die ihren Tausch nicht jedesmal mit Gold oder Schuldscheinen in der Balance halten wollten. Die Münzen fungierten als Werte zwischen Gold und Schuldschein, die innerhalb der jeweiligen Tauschgemeinschaft (Paradoxie: Tausch oder Gemeinschaft) akzeptiert wurden. Man brauchte bereits in solchen Gemeinschaften Vertrauen in das künftige Verhalten der Mitgliedern der Gemeinschaft. Für Fremde hatten diese Münzen keinen oder eben nur den Metallwert. Die Tauschgemeinschaften weiteten sich genau dadurch aus, dass das Anerkennen ihrer Prägungen um sich griff. Dieses Umsichgreifen lässt sich als autopoietischen Prozess sehen, der aus sich heraus stattfindet, indem die kritische Operation, nämlich das Akzeptieren von Münzen als Zahlung, hinreichend oft von verschiedenen Verkäufern aufeinander folgt, wodurch ein sich ausweitender Umlauf von Münzen entsteht - der weder geplant, noch gesteuert oder kontrolliert wird. In der Uebergangszeit kann also ein Fremder, der nicht zur Gemeinschaft gehört, das Risiko eingehen, Münzen, die innerhalb einer Gemeinschaft verwendet werden, zu akzeptieren. So vergesellschaftet sich die Gemeinschaft, indem sie dann ihre Münzen auch von Fremden entgegen nimmt, die dadurch ihr Fremdsein in der Gesellschaft aufgehoben sehen.

Die geplante Herstellung und der Gebrauch von Münzen innerhalb einer Gemeinschaft ist in dieser Sichtweise ein von der gesellschaftlichen Funktion, in welcher sich die Münzen als Geld später autopoietisch entwickeln, unabhängiger Prozess, der in einem überschaubaren Handelszusammenhang passiert. Münzen wurden nicht für die Massen erfunden, sondern vergleichbar mit Siegeln, deren Form sie teilen, für Gemeinschaften, in welchen vereinbart werden konnte, was Münzen sind, also was sie wert sind. Die Autopoiese des gesellschaftlichen Geldes nimmt vorhandene Münzen als Kristalisationskeime, so wie die Autpoiese ds Lebewesens auf den Elementen der millerschen Ursuppe aufbaut. Münzen - und noch mehr würde das für Noten, also für Papiergeld gelten - sind nur einführbar, wo sie als Waren personalisierte und kurzfristige Schuldscheine ersetzen. Erst wo sich Münzen lokal bewähren, können sie eine Art Eigenleben entfalten und ihre Funktionalität ausweiten und ausdifferenzieren. Als ich auf die Welt kam, war das Geld schon da. Ich habe nie mit jemandem vereinbart, was eine bestimmte Münze oder eine bestimmte Note wert ist.

Geld fungiert als Stellvertreter, der die Funktion des Aequivalents der allgemeinen Wertform übernimmt. Während Gold zunächst noch den Warenwert der eingetauschten Güter hat, weil man für die Bereitstellung von Gold entsprechend viel arbeiten muss, hat Geld keinen entsprechenden Warenwert mehr, weil die Herstellung einer Note nicht sehr viel Arbeit erfordert. Geld vertritt einen Warenwert. Eine Goldmünze bezieht ihren Geldwert nicht aus ihrem Goldsein, eine Banknote, also ein relativ wertloses Stück Papier kann gleich viel Geld repräsentieren, wie irgendein Stück Gold. Eine Banknote ist aber - und darauf kommt es hier an - in diesem begrifflichen Sinn kein Schuldschein, kein Beleg und kein Symbol für Geld, sondern Geld. Ich kann die Banknote gegen einen Schuldschein tauschen, oder ich kann mir mittels eines Beleges bestätigen lassen, dass ich eine Banknote auf die Bank gebracht habe. Die Banknote steht nicht für einen bestimmten Wert, sie hat diesen Wert - wenn man Geld für wahr nimmt. Das wird auch in Zeiten extremer Inflation nicht anders. Der Wert jeder Ware verändert sich im Laufe der Zeit, weil Wert aktuell und nicht historisch ist - was sich unter anderem in Maschinenstürmereien manifestierte, als Textilien, die von Handwebern hergestellt wurden, plötzlich viel weniger Wert hatten.

Ob eine Geldnote für einen Wert steht oder einen Wert hat, kann als Ansichtsache, als Oekonomie gesehen werden, so wie sich Theologen darüber wichtig machen, ob jenes Brot mein Fleisch ist oder nur bedeutet. Hier geht es aber nicht um diese Ansicht, also nicht um die Sicht auf eine Geldnote, sondern um eine Praxis, in welcher Noten gegen Schuldscheine getauscht werden. Die begriffliche Bestimmung, wonach die Note Wert hat und nicht nur auf Wert verweist, ist eine praktische Bestimmung, die in einem dialektischen Sinn jederzeit hinfällig wird, wenn wir unsere Praxis neu begreifen. Ich werde bei bargeldlosen Zahlungsverkehr darauf zurückkommen. Zunächst zeigt die Differenz zwischen Geld und Gold, dass die Wahl des Materials von Geld beliebig ist, aber sie zeigt gerade nicht - wie oft gefolgert wird - dass Geld immateriell oder nur Information ist. Wo Geld Gold vertritt, ist Geld wie Gold ausschliesslich als geformtes Material vorhanden. Gold kann in Form von Barren oder Münzen oder Klumpen oder Staub vorhanden sein, aber nie ohne Form. In genau diesem Sinne bezeichne ich Gold (von der Formgebung des Zuhandenmachens und des Herstellens abgeleitet) als Material. Und das, was ich bisher als Geld bezeichne, kann auch relativ beliebige Formen wie Noten und Münzen annehmen, aber nicht ohne Material hergestellt werden.


 
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Das Kontokorrent

Information statt Geld

Wenn die Tausch- oder Ausleihverhältnisse nicht hinreichend konventionell sind, wenn also nicht gesichert ist, dass beide Seiten des Tausches oder der Ausleihe erfolgen, erstellen wir nicht nur ein Konto, sondern Schuldscheine. Schuldscheine sind kein Geld, sondern verweisen auf einen Anspruch, dass Geld geschuldet, also später bezahlt wird. Die Bank oder irgendein Debitor gibt mir einen Beleg dafür, dass sie oder er mein Geld hat. Dieser Beleg ist tautologischerweise kein Geld, denn ich gebe ja Geld dafür. Man kann natürlich beim Tauschen anstelle von Geld auch Schuldscheine verwenden - wenn diese vom je anderen als Ware akzeptiert werden. Aber dadurch werden die Schuldscheine nicht zu Geld, sondern zu Waren in der elementaren Wertform. Schulden können aber auch verrechnet werden, indem man gegenseitigte Schuldscheine gemeinsam vernichtet. Dabei geht kein eigentliches Geld verloren und natürlich wird so auch kein eigentliches Geld gewonnen.

Unter Umständen kann es auch im Tausch praktisch sein, statt zu bezahlen, also statt Geld zu geben, einen Schuldschein zu geben. Geld muss man nämlich haben, damit man es geben kann (sogenannte Liquidität), Schuldscheine kann man dagegen beliebig viele schreiben. Der Schuldschein vertritt das Geld also nicht so, wie Geld eine Ware vertritt. Geld ist mit der Ware aequivalent, es hat einen Wert, während der Schuldschein als Symbol auf Wert verweist. Im Schuldschein tritt die Differenz zwischen Geld und Schuldschein zutage. Der Schuldschein bezieht sich auf einen konkreten Tauschhandel und einen konkreten Schuldner, während Geld von einzelnen Tauschhandlungen und einzelnen Tauschenden unabhängig ist.

Der Schuldschein - nicht die Schuld - ist ein Artefakt. Schuldscheine

Wenn man hinreichend viel Geld hat - was ja durchaus die Idee, respektive eine wesentliche Funktion von Geld überhaupt ist, nämlich das Horten, das mit anderen Waren eher schlecht geht -, muss man eine grossen Teil des Geldes gar nie berühren


 
[Historisches Lexikon der Schweiz] []

noch mehr:

Eine private Zentralbank, die Zahlungsmittel ausgibt, ist für die Freiheiten der Menschen eine größere Gefahr als eine stehende Armee. The Writings of Thomas Jefferson, G.P. Putnam & Sons 1899, Band X, S. 31

noch abarbeiten:

http://de.wikipedia.org/wiki/Bitcoin

weissgarnix Juni 23, 2011 um 14:08 @Hammersen
>Und noch einmal : Geld, dass nicht auf Schuld basiert, ist wertlos und taugt auch nicht als Tauschhilfsmittel!
ich vermute, hier wird Buchgeld verallgemeinert.
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[g+]
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[Aussengeld]
[Goethe]
[Dollar]
[Kreuzer: Alles über das Geld ]

Diese Überschrift erinnert mich an das Ergebnis eines Wettlaufs, bei dem ein bierbäuchiger Deutscher gegen einen gazellenflinken Sudanesen angetreten war. Der Rundfunkreporter (Deutschland) kommentierte den Ausgang dieses Laufduells so: "Unser starker Läufer aus München dominierte dieses spannende Rennen mit seiner athletischen Figur von Anfang an und sicherte sich am Ende den hervorragenden zweiten Platz, während sein Konkurrent nur Vorletzter wurde":

http://www.welt.de/vermischtes/article115205814/Wenn-es-um-Geld-geht-drehen-wir-durch.html


Geschichte des Geldes Autoren: Wolfram Weimar Seiten: 272 Format: 175 x 125 mm Verlag: Suhrkamp Taschenbuchverlag, Frankfurt am Main taschenbuch 2307 Auflage: 1. Auflage (1984) ISBN 3-518-38807-X

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