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Eine Banknote der 8. Notenserie misst in der Dicke ca. 1/10 Millimeter. Ein Bündel mit hundert Noten misst ca 1-1.5cm. Das kann je nach Lagerung und Gebrauch (z.B. Feuchtigkeitseinfluss) und nach Zustand , neu oder gebraucht, variieren. Unter folgenden Links finden Sie viele weitere interessante Informationen z. B. für den Schulunterricht: http://snbwebsite.snb.ch/de/iabout/cash http://snbwebsite.snb.ch/de/iabout/pub

siehe Bank (Bank)
siehe Zentralbank (Nationalbank)

  

Zu behaupten, John Law habe das Papiergeld erfunden, wäre unrichtig. Bereits von 1609 an hatte die Bank von Amsterdam Banknoten ausgegeben, wobei jahrzehntelang sorgfältig auf jederzeit ausreichende Deckung durch Münzen geachtet wurde. 1661 waren in Stockholm von einer privaten Notenbank Banknoten emittiert worden – hier jedoch mangels Vertrauens mit mässigem Erfolg.
Das entscheidend Neue an Laws Vorgehen war, nicht nur Edelmetalle, sondern auch Grundvermögen – mit dessen in der Zukunft liegenden Ertragsaussichten – zur Deckung des Notenumlaufs heranzuziehen. Law strebte an, mittels so geschaffenen Papiergelds Deflation zu verhindern und Handel und Gewerbe mit hinreichend Liquidität zu versorgen – ein erst im 20. Jahrhundert als geeignet anerkanntes Konzept. Nach dem Platzen der Spekulationsblase 1720 waren jedoch seine Ideen für die darauffolgenden Generationen seriöser Geldpolitiker zunächst tabu. Karl Marx bezeichnete Law später als „eine Mischung aus Schwindler und Prophet.“ (aus WP)