Das Wort "Energie" ist alt wie die alten Griechen, die es irgendwie komplementär zu Wirkung verwendet haben, was hier (durch die hier verwendeten Unterscheidungen) unerheblich, also nicht erhebbar ist, aber in allen Formen des Ausdruckes Energie diffus nachschwingt. Im unserem Alltag ist hauptsächlich vom Energieverbrauch die Rede. Dabei interessiert gerade nicht, was Energie sein könnte, sondern welche Maschinen für wieviel Geld betrieben werden können. In einer verkürzten Redeweise wird dann beispielsweise Erdöl als Energie bezeichnet, weil es zum Autofahren oder Heizen benutzt werden kann. Mit Erdöl kann ich eine (Kraft-)Maschine, also einen Motor oder einen Generator antreiben. Dabei verbrauche ich aber keine Energie, sondern Erdöl. Da, was in diesem umgangssprachlichen Sinn als Energie bezeichnet wird, ist angesichts unserer Verbrauchsmöglichkeiten grenzenlos vorhanden. Wir haben also kein Energieproblem, sondern ein technisches Problem, das darin besteht, diese Energie zu nutzen.
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| Homonyme: | Ich verwende den Ausdruck "Energie" umgangssprachlich homonym für eine physikalische Grösse, für eine abstrakte Ware und für das Chi im Taichi.
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In meiner Systemtheorie verwende ich den Ausdruck "Energie", um eine elegante Redeweise zur Beschreibung von Erklärungen zu gewinnen. Ich ordne dabei jedem Prozess des erklärenden Systems einen "Energiefluss" zu. Energie steht dabei - vielleicht wie bei den alten Griechen - als Erklärungsprinzip dafür, dass sich Mechanismen überhaupt bewegen. Als Erklärungsprinzip steht Energie für den blinden Fleck, der mir erlaubt, die mechanischen Bewegungen systematisch in Form von Kreisläufen darzustellen. Energie bezeichnet eine Art Frame spezifischer Darstellungen.
==> Energieträger, Energiekreis, sekundäre Energie, Arbeit, Signal
Lageenergiespeicher, [.]
[wp Begriffsklärung]
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