sekundäre Energie        zurück ]      [ Stichworte ]      [ Literatur ]      [ Die Hyper-Bibliothek ]      [ Systemtheorie ]

Als sekundäre Energie bezeichne ich die Energie, die auf sekundären Energiekreisen, die der Steuerung von primären Energiekreisen dienen, fliesst.
Es handelt sich um das zentrale Konzept der Kybernologie



 
 
 
ein schwaches Signal steuert ein starkes Signal.

          


 
 
 
die Stärke des Signals wird nicht verändert, es wird nur strukturiert.

Die sekundäre Energie macht das Licht nicht heller, sie dient nur dem Schalten.


 

Der Leser wird durch die Energie des am Zeichen gebrochenen Lichtes nich bewegt, er wird nur zu Bewegungen veranlasst.

G. Bateson definierte "Information" als: "Der Unterschied, der einen Unterschied macht". Ich interpretiere das so: Ein Unterschied im sekundären Kreis macht einen Unterschied im primären Kreis, die Unterschiede im sekundären Kreis nennt G. Bateson Information. Beim Radio-Verstärker (Transitor) wird anhand eines schwachen Signals, das etwa über eine Radioantenne empfangen wird, ein starkes Signal, das auf Strom aus der Steckdose beruht moduliert (gesteuert). Das Signal wird also nur quasi verstärkt, eigentlich wird es durch ein starkes Signal ersetzt.

Hinweise:


 
[Kybernologie (kein wp ;-))]