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Die "alten Griechen" scheinen klug. Warum? Sie haben als erste - für mich lesbar - aufgeschrieben, was sie "meinten, glaubten und wussten". Von "den alten Griechen" zu sprechen ist natürlich eine grenzenlose Verallgemeinerung. Von vielen, die sogar Namen haben, weiss ich nicht, ob es sie je gegeben hat. Homer und Sokrates scheinen noch viel mehr als andere - aber immerhin weniger als Odyseus und Herakles - Fabelwesen zu sein. Was ich von den "alten Griechen" wirklich gesehen habe, sind Kopien von Kopien von Schriften, die Autorennamen tragen.

Aus diesen Schriften kann man schlussfolgern, wie das in der Schrift von Aristoteles empfohlen wird: Wenn die Schriften "wahr" sind, hat es Griechen gegeben und sie lassen sich zeitlich ansiedeln.

Man kann aber auch schauen, woher wir wissen, dass es die Griechen gegeben hat. Man kann die Überlieferung rekonstruieren - soweit man das kann.
Ich schreibe also eine naive - eben wahre - Geschichte und eine Geschichte, der Überlieferung, für welche wiederum gilt, dass es eine wahre Geschichte sein könnte.


Sinnigerweise haben wir auch Bilder von Menschen, von denen wir viel Grund haben, anzunehmen, dass sie nie gelebt haben, beispielsweise von Homer
Bildquelle: Wikipedia

wahre Geschichten-Wege der Überlieferung


 

Und ein paar Sachen sind davon einfach nicht betroffen, weil sie so oder so interessant sind:

Legenden:
Pythagoras als Erfinder der Musik
Techne:
[Automaten der Antike: Wie die Götter die Tempeltüren öffneten]
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