Sprache        zurück ]      [ Stichworte ]      [ Literatur ]      [ Die Hyper-Bibliothek ]      [ Systemtheorie ]
siehe auch:   formale Sprache   Gebärdensprache    Körpersprache    Programmiersprache    Sprachhandlung   
Sprachkritik    Sprachphilosophie    Sprachspiel    Sprechakt    Sprechen   


Den Ausdruck "Sprache" verwende ich homonym: für die Sprache (ohne Plural) oder für eine Sprache (unter Sprachen, Plural).
Deutsch und Englisch sind Sprachen, die verschiedene Grammatiken haben.
Hier geht es um die Sprache (ohne Plural)

Als Sprache bezeichne ich einen Handlungszusammenhang, in welchem ich bestimmte Verhaltensweisen als sprechen oder schreiben deute. Sprache hat in diesem Sinne nichts mit einer Verallgemeinerung von Sprachen zu tun, sondern steht pragmatisch dafür, dass ich Sprachen als solche erkenne, wenn Menschen ein bestimmtes Verhalten zeigen, also etwa abwechslungsweise bestimmte Geräusche von sich geben.

Erläuterungen:
Vom "Sprechen" her gesehen ist "Spache" eine Hypostasierung
Sprache ist insbesondere kein System und kein Medium

Menschen sprechen wie Wölfe heulen und Vögel pfeiffen. Sie haben das Sprechen nicht erfunden, es gehört zu ihrer Natur. Sprechen ist keine kulturelle Leistung, sondern ein naturgegebenes Verhalten. Das Sprechen unterscheidet Menschen von anderen Lebewesen, wie das Heulen Wölfe von anderen Lebewesen unterscheidet, es ist ein zufälliges Kriterium.

Als kulturelle Leistungen bezeichne ich Erfindungen wie etwa die Schrift (die deshalb im Dekonstruktivismus als primär erscheint).
Als Übergang zur Kultur sehe ich das Sprechen über das Sprechen.

==> Blog: Schrift-Sprache

[]

Literatur (unsortiert zu Sprache und Sprachen, wobei viele Autoren diesen Unterschied gar nicht machen):

Sprache als Spiel ==> Fischer , S.269, mit Regeln à la Schach

E. von Glasersfeld... S.74 :
Hocketts (1960) gibt 13 Konstruktionsmerkmale (KM) KM8: Zeichen müssen arbiträr und konventionell sein - G. verlangt dagegen nur Konventionalität

3 Kriterien (S. 74-76)
- 1. Semantizität: Lexikon = Menge von Zeichen, mit semantischem Nexus, der konventionell ist
- 2. Symbolizität: Als Symbole müssen die Zeichen nicht auf das Verhalten wirken, sondern lediglich auf Repräsentationen, die auf Verhalten wirken können: "Das Zeichen 'Tiger' ist dann ein Symbol, wenn es ohne Referenz auf die .. Wahrnehmung eines Tiger gebraucht werden kann, und ohne dass der Empfänger ein Verhalten zeigt, wie er es angesichts eines Tiger tun würde.
- 3. Dualität: Grammatik = Menge von Regeln
Hier verlangt G: dass bestimmte Kombinationen von Zeichen semantische Inhalte schaffen, die über die Inhalte der Teilzeichen hinausgehen. Das scheint mir unnötig, oder ohnehin gegeben, wenn semantische Nexus vereinbart ist. Allerdings stellt sich die Frage, wie die Vereinbarung vor sich geht, die die Offenheit für neue Bedeutungen durch Kombination von ...

"Denn in der Sprache steckt ein immenses menschliches Wissen noch vor jeder Wissenschaft. Kein Wort, das einer erfindet, kann sich je durchsetzen, wenn nicht viele andere den Begriff, den es meint, in sich schon vorfinden oder mühelos in ihrem Erleben ausgrenzen (>>definieren<<) können. Der Begriff >>Frust<< hat nur eine Chance, weil viele in sich selber die Sache, die er meint, erkennen konnten" (Zimmer, 1981, 25).

"Sprechen ist: 1. eine Fähigkeit, Tätigkeit und Leistung des Menschen. Es ist: 2. die Betätigung der Werkzeuge der Verlautbarung und des Gehörs. Sprechen ist: 3. Ausdruck und Mitteilung der von Gedanken geleiteten Gemütsbewegungen im Dienste der Verständigung. Sprechen ist: 4. ein Vorstellen und Darstellen des Wirklichen und Unwirklichen" (Heidegger, 1989, 21). "Sprechen aber ist eigentlich Sagen. (...) Doch was heisst ? (...) heisst zeigen. (...) zeigen, d.h. erscheinenlassen kann aber der Mensch nur solches, was sich im selber zeigt, was von sich her erscheint, sich offenbart und sich zuspricht. (...) Nun kann aber auch das Sagen als Zeigen so vorgestellt und vollzogen werden, dass Zeigen nur heisst: Zeichen geben. Das Zeichen wird dann zur Meldung und zur Nachricht über etwas, was sich selbst nicht zeigt. Ein erklingender Ton, ein aufblitzendes Licht sind für sich genommen noch keine Zeichen. Sie werden erst zu solchen hergestellt und bestellt, wenn zuvor verabredet, d.h. gesagt ist, was sie jeweils bedeuten sollen" (ebd. 23). "Auf den technisch-rechnerischen Prinzipien dieser Umformung der Sprache als Sagen zur Sprache als bloss zeichengebender Meldung beruhen der Bau und die Leistung der Grossrechneranlagen. (...) Die Art der Sprache wird durch die Technik bestimmt" (ebd. 24f).

"Den technischen Prozess der Rückkoppelung, der durch den Reglerkreis gekennzeichnet ist, leistet eine Maschine ebenso gut - wenn nicht technisch überlegener - als das Meldesystem der menschlichen Sprache. Darum ist der letzte Schritt, wenn nicht gar der erste, aller technischen Theorien der Sprache zu erklären, (Wiener, N.: Mensch und Menschmaschine. Metzner Verlag, Frankfurt am Main 1952, S. 78). Ein solcher Satz ist möglich unter der Voraussetzung, dass das Eigentliche der Sprache auf das blosse Zeichengeben, das Melden, reduziert, d.h. verkümmert wird" (ebd. 26).

Heidegger bezeichnete " (...) im >>Brief über den Humanismus<< die Sprache als das >>Haus des Seins<<" (Heidegger, 1985, 105).

"Aristoteles sagt am Beginn einer Abhandlung, die später den Titel (...), de interpretatione, Über das Aussagen erhielt, folgendes: (...) >>Es ist nun das, was in der stimmlichen Verlautbarung (sich begibt), ein Zeigen von dem, was es in der Seele an Erleidnissen gibt, und das Geschriebenen ist ein Zeigen der stimmlichen Laute. Und so wie die Schrift nicht bei allen (Menschen) die nämliche ist, so sind auch die stimmlichen Laute nicht die nämlichen. Wovon indes diese (Laute und Schrift) erstlich ein Zeigen sind, das sind bei allen (Menschen) die nämlichen Erleidnisse der Seele, und die Sachen, wovon diese (die Erleidnisse) angleichende Darstellungen bilden, sind geleichfalls die nämlichen.<<
(...) Der Text des Aristoteles enthält das abgeklärt-nüchterne Sagen, das jenes klassische Baugefüge sichtbar macht, worein die Sprache als das Sprechen geborgen bleibt. Die Buchstaben zeigen die Laute. Die Laute zeigen die Erleidnisse in der Seele, welche Erleidnissse die sie be-treffenden Sachen zeigen.
Die Verstrebung des Baugefüges bildet und trägt das Zeigen. (...) Der niemals rein aus ihm selbst und seiner Herkunft entfaltete Bezug des Zeigens zu seinem Gezeigten wandelt sich in der Folgezeit zu der durch Abrede ausgemachten Beziehung zwischen einem Zeichen und dessen Bezeichnetem. In der hohen Zeit des Griechentums wird das Zeichen aus dem Zeigen erfahren, durch dieses für es geprägt. Seit der Zeit des Hellenismus (Stoa) entsteht das Zeichen durch eine Festsetzung als das Instrument für ein Bezeichnen, wordurch das Vorstellen von einem Gegenstand au einen anderen eingestellt und gerichtet wird. Das Bezeichnen ist kein Zeigen mehr im Sinne des Erscheinenlassens. Die Änderung des Zeichens vom Zeigenden zum Bezeichneten beruht im Wandel des Wesens der Wahrheit" (Heidegger, 1985, 233f).

"Der >>articulirte Laut<< ist nach Wilhelm v. Humboldt >>die Grundlage und das Wesen alles Sprechens<< (Alexander von Humboldt, Hrsg.: Über die Verschiedenheit des menschlichen Sprachbaues und ihren Einfluss auf die geistige Entwicklung des Menschengeschlechts, Berlin 1836, § 10 / Anm. ot) (...) >>Die Sprache, in ihrem wirklichen Wesen aufgefasst, ist etwas beständig und in jedem Augenblick Vorübergehendes. Selbst ihre Erhaltung durch die Schrift ist immer nur eine unvollständige, mumienartige Aufbewahrung, die es doch erst wieder bedarf, dass man debei den lebendigen Vortrag zu versinnlichen sucht. Sie selbst ist kein Werk (Ergon), sondern eine Thätigkeit (Energeia). Ihre wahre Definition kann daher nur eine genetische sein. Sie ist nämlich die sich ewig wiederholende Arbeit des Geistes, den articulirten Laut zum Ausdruck des Gedanken fähig zu machen. Unmittelbar und streng genommen, ist dies die Definition des jedesmaligen Sprechens; aber im wahren und wesentlichen Sinne kann man auch nur gleichsam die Totalität dieses Sprechens als die Sprache ansehen<<. (§ 8/Anm. ot) "(Heidegger, 1985, 235f).

"Humboldt handelt >>Über die Verschiedenheit des menschlichen Sprachbaues<< und über sie, insofern >>die geistige Entwicklung des Menschengeschlechts<< unter >>ihrem Einfluss<< steht. Humboldt bring die Sprache als eine Art und From der durch sie in der menschlichen Subjektivität ausgearbeiteten Weltansicht zur Sprache.

Zu welcher Sprache? Zu einer Folge von Aussagen, die in der Sprache der Metaphysik seines Zeitalters sprechen, bei welcher Sprache die Philosophie von Leibniz ein massgebendes Wort mitspricht. Es bekundet sich am deutlichsten dadurch, dass Humboldt das Wesen der Sprache als Energeia bestimmt, diese jedoch ganz ungriechisch im Sinne von Leibnizens Monadologie als die Tätigkeit (Kraft - vis primitiva activa) des Subjekts versteht. Humboldts Weg zur Sprache nimmt die Richtung auf den Menschen, führt durch die Sprache hindurch auf anderes: das Ergünden und Darstellen der geistigen Entwicklung des Menschengeschlechtes.

Das aus solcher Hinsicht begriffene Wesen der Sprache zeigt indes nicht auch schon das Sprachwesen: Die Weise, nach der die Sprache als die Sprache west, d.h. währt, d.h. in dem versammelt bleibt, was die Sprache in ihr Eigenes als die Sprache zu ihr selbst gewährt (das Eigentümliche der Sprache)" (Heidegger, 1985, 238). " 'Eine Sprache, deren Zeichen ausschliesslich operativen Sinn haben, bedarf einer Metasprache, in der mindestens bestimmte Bereiche auch einen eidetischen Sinn haben. (...)' " (G. KLAUS: Spezielle Erkenntnistheorie' Berlin-Ost 1966, S. 332) zitiert in: (Tiwald, 1975, 136).

"Gstltng st wrklch Knst! (...) Was hier spielerisch zugemutet wird, ist in anderen Sprachen alltäglicher Ernst. Im arabischen Kulturkreis sind in Büchern und Zeitungen alle Wörter derart geschrumpft. Die kurzen Vokale werden - ausser im Koran - nicht geschrieben. (...) Kinder, die in diesen Ländern lesen lernen, müssen die Wörter aus dem Zusammenhang wiedererkennen. Zum Beispiel: <>: m Krs 5 kmmt d Knst ns Msm fr Gstltng, nd d Drgnhndlr kmmn n dn Knst" (Tages Anzeiger, 04.10.94). Entsteht neben der anderen Art des Mundes (Mundart), auch ein anderes Gefühl (Feeling) des Sprechens und Lensens, da nicht abgebildete Laute dazu-gedacht (gehört, gesehen) werden müssen?

Von jetzt an werde ich Sprache als eine begrenzte oder unbegrenzte Menge von Sätzen ansehen, von denen jeder einzelne in der Länge begrenzt ist und aus einer begrenzten Menge von Elementen gebildet wird. (From now on I will consider a language to be a set (finite or infinite) of sentences, each finite in length and constructed out of a finite set of elements. (Chomsky 1957: 13)

[The definition] says nothing about the communicative function of either natural or non natural languages; it says nothing about the symbolic nature of the elements or sequences of them. Its purpose is to focus attention upon the purely structural properties of languages and to suggest that these properties can be investigated from a mathematically precise point of view. It is Chomsky's major contribution to linguistics to have given particular emphasis to what he calls the structure dependence of the processes whereby sentences are constructed in natural languages and to have formulated a general theory of grammar which is based upon a particular definition of this property. (Lyons 1981: 7)

Language is a purely human and non instinctive method of communicating ideas, emotions and desires by means of a system of voluntarily produced symbols. (Sapir 1921: 8).

Sprachen sind Symbolsysteme, die fast ganz auf reiner oder willkürlicher Konvention beruhen. (Robins 1979)

[Sprache ist] die Institution, mit deren Hilfe Menschen miteinander kommunizieren und unter Verwendung gewohnheitsmäßig benutzter, oral auditiver, willkürlicher Symbole in Interaktion treten. (Hall 1968)

"Die innigste und häufigste Verschmelzung von einer Art Geberdensymbolik und dem Ton nennt man Sprache. Im Wort wird durch den Ton und seinen Fall, die Stärke und den Rhythmus seines Erklingens das Wesen des Dinges symbolisirt, durch die Mundgeberde die begleitende Vorstellung, das Bild, die Erscheinung des Wesens. Die Symbole können und müssen vielerlei sein; sie wachsen aber instinktiv und mit großer und weiser Gesetzmäßigkeit.
Ein gemerktes Symbol ist ein Begriff: da bei dem Festhalten im Gedächtniß der Ton ganz verklingt, ist im Begriff nur das Symbol der begleitenden Vorstellung gewahrt. Was man bezeichnen und unterscheiden kann, das "begreift" man." (F. Nietzsche, Die dionysische Weltanschauung, in: KSA Bd. I, S. 576)

"Die Konsequenzen für Begriff und Theorie der Sprache können wir hier nicht ausarbeiten. Der Begriff der symbolischen Generali- sierung des Selbstbezugs von Sinn ersetzt den Begriff des Zeichens, der bis heute die Theorietradition beherrscht. Niemand wird bestreiten wollen, daß Worte (wie auch Dinge) als Zeichen verwendet werden können, also als Hinweis auf etwas, das unabhängig von der Sprache existiert. Die Sprache selbst kann jedoch nicht als eine bloße Vernetzung von Zeichen begriffen werden, denn sie hat keineswegs nur, ja nicht einmal vorwiegend diese Funktion, auf etwas Vorhandenes hinzuweisen. Sprache ist auch nicht nur ein Mittel der Kommunikation, denn sie fungiert in psychischen Systemen auch ohne Kommunikation. Ihre eigentliche Funktion liegt in der Generalisierung von Sinn mit Hilfe von Symbolen, die - im Unterschied zur Bezeichnung von e t w a s a n d e r e m - das, was sie leisten, s e l b s t s i n d. Nur in ihrer Funktion als Kommunikationsmedium... ist die Sprache an Codierung, also an akustische bzw. optische Zeichen für Sinn gebunden." (NL, 1984, Soziale Systeme. S. 137)


 
[]
Sprache als Medium Viele Medientheorien – vor allem die technischen – fassen Sprache nicht als Medium, sondern als Kommunikationsinstrument auf, d.h. als neutrale Ermöglichungsbedingung für die eigentlichen Medien. Sprache dient solchen Auffassungen nach lediglich der Repräsentation oder auch Übermittlung mentaler Entitäten (Konzepte, Begriffe), wobei letztere als unabhängig von der Sprache gedacht werden. Man spricht deshalb von Repräsentationsmitteln. Die radikalste Form dieser „Sprachvergessenheit der Medientheorie“, wie Ludwig Jäger (2000) formuliert, findet sich im so genannten Diskurs über „postsymbolic communication“, der davon ausgeht, dass die menschliche Kognition und Kommunikation zukünftig nicht mehr auf Sprachzeichen angewiesen seien, weil diese auf Grund der technischen Entwicklungen im Bereich der Forschungen zur Künstlichen Intelligenz obsolet werden. Jäger (2000) zufolge bleiben Debatten über die Wirkungsmacht von „neuen Medien“, wie etwa Computer und Internet, jedoch leer, wenn Sprache nicht als entscheidendes Rahmenmedium erkannt wird. Er plädiert deshalb dafür, den nicht-technischen (anthropologischen) Medienbegriff stärker in den Diskurs über technische Medien einzubeziehen und so die schlichte Dichotomie zwischen „neuen Medien“ und „Sprache“ aufzuweichen. Jäger (2000/2002) formuliert eine erkenntnistheoretische Medienauffassung, deren Kernaussage lautet, dass Mentalität erst durch die Medialität ermöglicht wird. Das heißt die menschliche Mentalität wird in ihrem heutigen Umfang erst durch Zeichenhandlungsprozesse, die sowohl ein Welt- als auch Ich-Bewusstsein konstituieren, ermöglicht. Die Sprache nimmt hierbei eine konstitutive Rolle ein. Wird also Sprache als Medium begriffen, ist schon die menschliche Mentalität medial geprägt. Es ist daher stets von der Sprache her zu beurteilen, wie sich neue Medien auf den Menschen auswirken können (vgl. Jäger 2000/2002). Diese Konzeption kann durch die Überlegungen Sibylle Krämers (2000) unterstrichen werden. Krämer meint, dass eine Botschaft, die in einem Medium vermittelt wird, die Spur seiner formalen Konstitution bewahrt – in diesem Fall besitzt die Mentalität des Menschen die Spur seiner semiologischen Performanzen. D.h.: Wird eine Äußerung getätigt, findet keine Reinvermittlung mentaler Konzepte statt, da diese durch die jeweilige Einzelsprache geprägt sind. Weiter stellt Krämer (1998) Medien als Apparate zur künstlichen Erzeugung neuer Welten dar (d.h.: neue Formen der Erfahrung, Vorstellungen), die es ohne das entsprechende Medium nicht geben würde. Die Sprache ermöglicht dem homo sapiens sapiens so gesehen nichts Minderes als die komplexere Erfahrbarmachung der tatsächlichen Welt in der uns heute geläufigen Weise.
[wp]