|
Das WWW ist eine spezifische Verwendung des Internets. Die zugrundeliegende Idee ist ein Hypertext, der durch das HTTP-Protokoll definiert ist. Innerhalb des WWW hat jedes Element eine eindeutige Adresse, die URL (Uniform Resource Locator) und kann mittels eines sogenannten Links aufgerufen werden. Das WWW beruht auf einem Vorschlag von T. Berners-Lee, in welchem es im wesentlichen darum ging, das Internet als Plattfom für einen möglichst universellen Dateitaustausch zu benutzen. Damit möglichst viele Computertypen miteinbezogen werden konnten, wurde ein rigides Protokoll entwickelt, dessen Hauptmerkmal HTML-Dateien sind, die durch Browser angeschaut werden. Anmerkung:
|
|
Ende 2008 zählten die Webexperten über 186 Millionen Websites, fast 32 Millionen mehr als Ende 2007. Interessant: über 51% der Sites werden mit dem Betriebssystem Apache betrieben, das als OpenSource-Software klarer Marktführer ist. Microsoft bringt es mit seiner Server-Software nur auf einen Anteil von gut 33%.