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Differenztheoretisch kann eine Variable als Differenz zwischen einer Variable und einer Konstanten gesehen werden.

Abstrakt bezeichne ich als Variable einen "Platzhalter" für die Menge möglicher Werte einer Messoperation, von denen in jedem Zeitpunkt genau einer gemessen werden kann. Wenn sich der Wert einer Variable nicht verändert, respektive nicht verändern kann, spreche ich von einer Konstanten.

Die Verkörperung des Platzhalters ist ein Prozessor-Register das Register verändert seinen Zustand es geht um die Verdoppelung, in welcher die Variable ihren Wert verändert, wenn das, was gemessen wird sich verändert: die Variable als Symbol das sich mit dem Symbolisierten verändert im Computer und im Programm:
Ein Register eines Prozessors hat einige Bits, die - variabel - auf 1 oder 0 gesetzt werden können. Das Register kann als Zahl gelesen werden, verschiedene Muster entsprechen verschiedenen Zahlen, die ich als Variablen-Werte bezeichne.

Die Veränderung eines Variablenwertes bezeichne ich als Operation.

Systemdynamics.


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