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Als Malerei bezeichne ich - neben Architektur, Bildhauerei - eine Gattungen der bildenden Kunst, in welcher Gemälde, also zweidimensionale Werke hervorgebracht werden.

Malen und Zeichnen sind zwei eng verwandte aber sehr verschiedene Tätiigkeiten, was sich in der Differenz zwischen Gemälde und Zeichnung zeigt. Eine eigetliche Zeichnung zeigt die Form, ein Gemälde dagegen ensteht durch das Aufbringen von feuchten Farben mittels Pinsel, Spachtel oder anderer Werkzeuge auf einen Malgrund. Diese Techniken werden unter dem Begriff Maltechniken zusammengefasst. Nicht zu den Maltechniken gerechnet werden in der Regel Drucktechniken, auch wenn dabei mit feuchter Farbe gearbeitet wird.

Beim Malen und beim Zeichnen ist die Perspektive ein wichtiger Aspekt. Vergleich dazu dreidimensionales Zeichnen.

Die Malerei beginnt mit den Höhlenmalereien. Naturalistische Bilder und Perspektive scheinen sehr späte Produkte zu sein. Bei den Griechen spielte für die räumliche Darstellung die Skenographie ein Rolle und im Mittelalter die Architekturmalerei.

Bekannte Maler


 

Die sogenannte Höhlen- oder Felsmalerei dient als historischer Beleg für frühe Kulturen. Ich beobachte sie als primitive Form der Semiose, als naturwüchsige Zeichen in Form von Zeichnungen.

Höhlenmalerei aus Lascaux

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Bildquelle: Wikipedia

 

Der Pointillismus nimmt wichtige Konzepte der elektronischen Bildanzeige, insbesondere der Flüssigkristallanzeige vorweg.

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Bildquelle: Wikipedia

 
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