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Konzeptetriviale Maschine (Erziehung als Trivialisierung),
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Heinz von Foerster ist der Erfinder der Systemthorie 2. Ordnung. Heinz von Foerster im Netz:
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"Der Leser bestimmt den Inhalt der Nachricht" (Wissen und Gewissen:??)
„Handle stets so, dass die Anzahl der Wahlmöglichkeiten grösser wird!" (Wissen und Gewissen: 234)
"Als er aber erkannte, dass er blind war, da konnte er sehen!" (Wissen und Gewissen: 363). [ verwendet in: "Das Unbegreifliche sind nicht unsere Texte, das Unbegreifliche sind wir. In Anlehnung an den Wiener Psychiater Viktor Frankl, der von einem seiner Patienten sagte: ...,
gilt für mich: "Seit ich weiss, dass man mit Text nichts mitteilen kann, kann ich Texte verstehen" (Todesco: Hypertext (Delfin) ]
Es geht um die fundamentale Frage: "Bin ich vom Universum getrennt? Das heisst, wenn immer ich schaue, so schaue ich wie durch ein Schlüsselloch auf das sich entfaltende Weltall." Oder: "Bin ich Teil des Universums? Das heisst, wenn immer ich handle, verändere ich mich und das Universum mit mir." (Heinz von Foerster, Ethik und Kybernetik zweiter Ordnung, Vortrag, gehalten auf dem Internationalen Kongress Systeme et therapie familiale in Paris am 4. Oktober 1990).
undifferenzierte Kodierung im Nervensystem (Wissen und Gewissen:56)
die Karte ist nichtdas Territorium (Korzybski) (Wissen und Gewissen:303)
triviale Maschine (Wissen und Gewissen:206f)
Erziehung als Trivialisierung (KybernEthik: 144f).
Das Erde-Mars-Bewohner-Beispiel (Das Konstruieren einer Wirklichkeit: 58)