LiteraturPoliteia (Staat) (enthält das Höhlengleichnis)
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Platon (Plato) (428-347), griechischer Philosoph. Schüler von Sokrates; gründete etwa 387 die Akademie in Athen.- Von seinen fast vollständig erhaltenen Schriften in Dialogen, in denen meist Sokrates das Gespräch führt, sind ›Apologia‹, ›Symposion‹ (Gastmahl), ›Phaidon‹, ›Politeia‹ (Staat) und ›Timaios‹ die wichtigsten.
siehe auch: Höhlen-Gleichnis (Höhlen-Gleichnis: der Text aus Politeia)
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Die platonsche Logik ist die Grundlage der "platonischen Dialoge", welche Plato Sokrates in den Mund legte, womit er Sokrates erfunden hat. Sie ist befasst sich mit dem Postulat einer "Idee", also mit der sich nicht ändernden Auffassung (Erzeugung, poiesis) des Menschen, die sich in seinen Begriffen generell und in seinen Formalismen (Mathematik, formale Logik) zeigt. Plato versucht zu zeigen, dass sich "Ideen" auch bzüglich des Schönen und des Guten finden lassen. So ist er Aesthetiker und Ethiker im Sinne des Wortes.
Plato schneidet bei K. Popper ziemlich schlecht ab.