Transition (kybernetische(r) Wandel, Veränderung)        zurück ]      [ Index ]      [ Literatur-Index ]      [ Die Hyper-Bibliothek ]     

Als Transition (Wandel) bezeichne ich - in Anlehnung an H. Ashby (S 27) - die Veränderung (Prozess) einer kybernetischen Variablen (Operand).Die Transition ist bestimmt, wenn man sagt, welcher Zustand im Folgezeitpunkt welchem Zustand im Urzeitpunkt entspricht. Die Variable bleibt, Ihr Wert verändert sich. Es gibt auch die leere Transition.

Werkstatt-Gedanken:
Der Transistor macht oder erlebt Transitionen - Nomen est Omen. In der Kybernetik (zb bei W. Ashby) wird die Transition meistens mathematisch erläutert, also gerade nicht kybernetisch mit sekundärer Energie, sondern als Wandel schlechthin. Der Name Transitor meint aber "verstärkte Veränderung"