Kopie        zurück ]      [ Stichworte ]      [ Literatur ]      [ Die Hyper-Bibliothek ]      [ Systemtheorie ]     

Differenztheoretisch kann Kopie durch die Differenz zwischen Kopie und Original gesehen werden, indem auf der Unterscheidungsseite der Kopie das als Original wiedereintritt, weil jede Kopie als Original fungiert, da sie kopiert werden kann.

Kopie (lat. copia ‚Menge, Vorrat‘), auch Vervielfältigung, steht für
allgemein das Ergebnis der Reproduktion ein originalgetreues Duplikat, nicht-manuell hergestellt mittels verschiedener Vervielfältigungsverfahren Kurzform von Fotokopie, siehe Elektrofotografie ein fotografisches Papierbild, siehe Abzug (Fotografie) und Kontaktkopie eine Wiedergabe einer Druckvorlage, siehe Abdruck (Drucktechnik) die Reproduktion einer Inschrift mittels mechanischer Durchreibung, siehe Abklatsch (Epigraphik) eine Nachbildung durch Abformen einen Durchschlag von Hand- oder Maschinenschrift mittels Durchschreibepapier eine Abschrift eines Dokumentes eine Ausfertigung einer Urkunde eine Nachbildung eines Originals die Wiederholung eines künstlerischen Gedankens, von der Hommage bis zur Fälschung, siehe Kopieren (Kunst) einen Gegenstand, der nur bestimmte Eigenschaften des Originals nachahmt, siehe Attrappe verschiedene Formen der Imitation verschiedene Formen der Replikation
Siehe auch:
Copy, Flache Kopie, Tiefe Kopie, Unzulässige Kopie, Filmkopie, Beglaubigte Kopie, Nullkopie, Pronominale Kopie, Raubkopie


 
[wp]