Ich verfolge einige Projekte. Teilweise vage Ideen, teilweise schon weit entwickelte Texte. Ob daraus je Bücher werden, wird sich zeigen. Hier geht gebe ich einen Überblick.
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Die Einheit meiner Projekte bezeichne ich als Hyperkommunikation, das Produkt dieses Projektes als (meine) Hyperbibliothek. Ich schreibe hauptsächlich in meinen Blogs. Wenn ein Text eine gewisse Form annimmt, stelle ich ihn auch in meine Hyperbibliothek, wo ich ihn besser verlinken kann. Texte, die einen grösseren Umfang haben, bezeichne ich als Hyperbücher. In der Hyperbibliothek kontrolliere ich die Verwendung meiner Wörter, indem ich sie in meinen Texten mit einem Hyperlexikon verlinke und so darauf achte, dass ich sie konsistent verwende. Zur Hyper-Bibliothek habe ich den Crashkurs: Hyper-Bibliothek geschrieben. Den Sinn der Hyperkommunikation erkenne ich im Dialog, in welchem ich mir mein Sprechen, also wie ich welche Wörter verwende, bewusst mache. bewusst machen heisst ... ===========Der vorliegende Text ist Teil eines übergeordneten Projketes, das ich als Hyperkommunikation bezeichne. Den Sinn der Hyperkommunikation erkenne ich im Dialog, in welchem ich mir mein Sprechen durch eine explizite Reflexion (Widerspiegelung) der Kategorien, die ich beim Beschreiben von Sachverhalten verwende, bewusst mache. Die Eplikation der Kategorien bezeichne ich als Theorie. Theorie beschreibt die Anschauung (theorein), nicht das Angeschaute. Als Theorie bezeichne ich eine explizite Reflexion (Widerspiegelung) der Kategorien, die ich beim Beschreiben von Sachverhalten verwende. Theorie ist mithin ein Resultat einer Beobachtung 2. Ordnung. Theorie beschreibt die Anschauung (theorein), nicht das Angeschaute.Ich reflektiere meine je eigene Theorie .. Kategorien ... ===============Als Teilprojekte bezeichne ich hier das Verfertigen von Texten, die ich als Hyperbücher auffasse. Meine aktuellen Projekte sind:
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Zur Zeit schreibe ich hauptsächlich am (potentiellen) Buch "Schrift-Sprache" im Blog Schriftsprache, worin ich aber mehrere Projekte verfolge. Insbesondere schreibe ich dort auch an einer Theorie-Theorie, die ich hier separat aufführe. Der Blog dient mir als Dokumentation meines Buch-Projektes, dessen Text ich in diesem Blog entwickle. Ich schreibe hier also den Buchtext und meine Gedanken zum Text und über dessen Ordnung.
Der aktuelle Zwischenstand des Buchtextes und Blog: Schrift-Sprache
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Das Theorie-Buch schreibe ich paralell zu "Schrift-Sprache" im gleichen Blog auf eigenen Seiten. Ich schreibe das Buch Schrift-Sprache im Sinne einer dialogischen Reflexion. Diese Reflexion begreife ich als Theorie, die ihrerseits auch reflektiert werden kann. Das will ich hier tun. Ich bezeichne dieses Unterfangen als Theorietheorie, weil ich mir dabei meine Theorie als Theorie bewusst machen will. In dieser Perspektive erscheint das Schrift-Sprache-Buch als exemplarischer Text für meine (je) eigene Theorie, die ich hier sozusagen als zweites Buch oder als Buch im Buch schreibe. Der aktuelle Zwischenstand des Buchtextes: Theorie der Theorie und Blog Theorie der Theorie
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Hier sortiere ich einige Gedanken, die ich in diesem Blog bereits in verschiedenen dargestellt habe. Ich beobachte dabei das Zeichnen als herstellende Tätigkeit. Es geht hier also nicht um einen Zeichenkurs, sondern um eine Lehre über das Zeichen.
Der aktuelle Zwischenstand des Buchtextes und Blog: Die Lehre vom Zeichnen |
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Zur Systemtheorie habe ich Vorlesungen gehalten und ein Skript als Crashkurs angefangen. Es handelt sich um eine kybernetische Systemtheorie, in welcher die Autopoiesis ein Rolle spielt, aber nicht die philosoph-funktionalistische Systemtheorie von T. Parsons und N. Luhmann.
Crashkurs Systemtheorie angefangen. Es handelt sich um eine kybernetische Systemtheorie, in welcher die Autopoiesis ein Rolle spielt, aber nicht die philosoph-funktionalistische Systemtheorie von T. Parsons und N. Luhmann.
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