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Ein Buch (Plural Bücher) ist eine mit einer Bindung und meistens auch mit Bucheinband (Umschlag) versehene Sammlung von bedruckten, beschriebenen, bemalten oder auch leeren Blättern aus Papier oder anderen geeigneten Materialien. Die UNESCO definiert ein Buch als eine gedruckte, der Öffentlichkeit verfügbar gemachte, nichtperiodische Veröffentlichung mit mindestens 49 Seiten Umfang (zuzüglich der Umschlagseiten)UNESCO Definition Buch und legte 1995 den 23. April als Welttag des Buches festhttp://www.welttag-des-buches.de/de/135900. |
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Derrida schreibt in dem Band "Maschinen Papier" auch dass das tithemi in biblio-theke auf das setzen, stellen legen hinweist ("etwas einer stabilisierenden Unbewglichkeit anvertrauen") und dass biblion nicht erst Buch heisst, sondern anfang auch schon die materielle Unterlage bezeichnet auf die geschrieben wird, also die Papyrosrolle.
verschwundene Bücher (antike Schriften)
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Von pirateten digitalen Bibliotheken durch eine massive Vergleichssumme von 1,5 Milliarden Dollar weggedrängt, haben große KI-Unternehmen einen rechtlichen Hakenloch gefunden: Massenkauf von physischen Büchern, das Abschneiden der Rücken für Hochgeschwindigkeits-Skanning und dann das Wegwerfen der Originalbücher.
Die Praxis, die als "destruktives Skanning" bezeichnet wird, besteht darin, hydraulische Schneidemaschinen zu verwenden, um gebrauchte und manchmal seltene Bücher ordentlich abzuschneiden. Die freien Seiten werden dann schnell durch industrielle Scanners verarbeitet, um den Text für KI-Trainingsdaten zu extrahieren, bevor die physischen Reste an den Recyclinganlagen gesendet werden.
Wenn das stimmt - woran ich nicht zweifle - zerstört die KI nicht ein Jahrhunderte altes kulturelles Gedächtnis, sondern den Privatbesitz von wenigen Verlegern. Die Bücher bleiben, aber die Besitzverhältnisse wechseln - Gauner gegen Gauner.
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