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Als Ernährung bezeichne ich im Rahmen einer Ernährungslehren die Zufuhr von Nahrung (Input) im Metabolismus eines Organismus. Als Nahrung bezeichne ich das Ausgangsprodukt, das die Energie und das Material für die Reproduktion eines Organismus darstellt. Der Organismus ist so gesehen das Resultat eines autopoietischen (selbstreferentiellen) Prozess, in welchem er die Nahrung beispielsweise durch Verbrennung aneignet und dazu verwendet, sich selbst zu produzieren.

Eigentlich spreche ich von Nahrung nur bei höherentwickelten tierischen Organismen, die ihre Nährstoffe in einem aktive Verhalten, das ich als Fressen bezeichne, aufnehmen, während ich bei weniger entwickelten Organismen wie etwa Pflanzen, die nicht fressen, den Ausdruck Nahrung allenfalls metaphorisch verwende (wobei ich bei sogenannten fleischfressenden Pflanzen die Metapher quasi verdopple).

Ich unterscheide (auch hier, analog zur Produktion von Artefakten) zwei (Re)-Produktionsaspekte: Energie und Material:

siehe auch: Diät


 
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