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Die Elemente
Data. Die Data von Euklid, nach Menges Text aus d. Griech. übers. u. hrsg. v. Clemens Thaer. Springer, Berlin 1962. Ausser Elemente sind mindestens fünf Werke von Euklid bis heute erhalten geblieben. Sie folgen derselben logischen Struktur wie Elemente mit Definitionen und bewiesenen Sätzen. Anmerkung: Wie praktisch alles von den alten Griechen kennen wir nur aus "Überlieferungen" |
Quelle: Wikipedia |
Euklid von Alexandria - über welchen man wie über alle alten Griechen nur vom Hörensagen weiss und der gleichwohl ein andere als Euklid von Megara war - hat in einem ihm zugerechneten Werk "Elemente" das Wissen der griechischen Mathematik seiner Zeit zusammengestellt. Nach ihm wird die konventionelle Geometrie bezeichnet, die A. Dürer in Deutschland bekannt gemacht und D. Hilbert schliesslich aufgehoben hat. In Euklids Geometrie war Nomen Omen: es ging um ein Vermessen der Welt, das sich in gezeichneten Figuren darstellen liess.
Euklid hat mit seiner Geometrie eine Art des Beweisens von Aussagen eingeführt. Exemplarische sind die Beweise zum Satz von Pythagoras, bei welchen offensichtlich ist, wie Geometrie und Mathematik verschieden Dinge sind. Die moderne Geometrie beruht auf anderen Verfahren (zB auf der Verwendung von Vektoren). Sie ist Teil der Mathematik geworden.
Da ich den Ausdruck Mathematik sehr eingeschränkt verwende, zähle ich die alten Griechen nicht zu den Mathematikern, dagegen zu Vertretern der Geometrie. |