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Hier behandle ich nicht Handlungstheorien, sondern Begriffsabgrenzungen im Bereich der Handlung in Form von Differenzen. |
Zählen und Messen sind zwei Tätigkeiten. Jedes Messen impliziert ein Zählen. Messen ist subtiler. Am entwicklungslogischen Anfang steht das Zählen.
Zunächst, noch ohne Verallgemeinerungen, weiss ich, was fünf Äpfel sind, also wie viele Äpfel ich habe, auch wenn ich zu "fünf" noch kein entwickeltes Konzept habe. Ich merke ohne weiteres, dass sich die Menge verändert, wenn ich weitere Äpfel dazu lege oder wegnehme. So entwickle ich ein Konzept. Ich merke, was ich beim Abzählen mache. Ich bezeichne das Verfahren, das darin besteht, den einzelnen Gegenständen einer Menge ein Wort aus der gewählten Menge von Wörtern zuzuorden, als abzählen.
Die Wörter, die ich dabei verwende, bezeichne ich als Abzählwörter oder kürzer als Zahlworte.
Dann vergleiche ich Mengen, die nicht aus zählbaren Elementen bestehen. Ich will beispielsweise wissen, wie viel Wasser in einem Gefäss ist. Wenn ich zwei gleiche Gefässe nebeneinander stelle, kann ich sehen, in welchem mehr Wasser ist, aber ich kann nicht sagen, wieviel Wasser die beiden Gefässe enthalten. Ich kann Wasser nicht zählen.
Um die Menge zählbar zu machen, verwende ich ein kleines Gefäss, mit welchem ich das Wasser schöpfen kann. Ich kann dann abzählen, wie oft ich das Schöpfgefäss füllen kann. Ich verwende immer dasselbe Gefäss und kann so die Menge in einer bestimmten Hinsicht zählen. Ich gebe dem Gefäss einen Namen, ich nenne es Liter. Jetzt kann ich - im Prinzip - jede Wassermenge zählen.
Wenn ich Äpfel zähle, sage ich beispielsweise ich habe drei Äpfel. Wenn ich Wasser "zähle", sage ich aber nicht, ich habe drei Wasser, ich sage beispielsweise, ich habe drei Liter.
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Das Verfahren, durch welches ich Mengen mit nichtzählbare Gegenständen quasi zählbar mache, bezeichne ich als messen. Jedes Resultat, das ich durch Messen erhalte, besteht aus eine Anzahl und einer Grösse, die ich als Messgrösse (oder als Mass ????) bezeichne. Dabei habe ich zwei Probleme:
ich übe Tätigkeiten, damit ich besser werde, dann habe ich Spass, dann messe ich meine Kompetenz, dazu erfinde ich Verfahren (mit Bedingungen), die ich als Spiel bezeichne. |
Bildquelle: Wikipedia |
Handlungstheorien unterscheiden - konventionell - Handlung und Verhalten, wobei der Handlung ein Subjekt und eine Intention oder ein Plan zugeschrieben wird.