Alexander Graham Bell        zurück ]      [ Stichworte ]      [ Literatur ]      [ Die Hyper-Bibliothek ]      [ Systemtheorie ]     

Literatur


     

Zur Person

      

1873 bekam er an der Universität in Boston einen Lehrstuhl für Sprechtechnik und Physiologie der Stimme. 1874 Beschäftigung mit akustischen Experimenten zur Aufzeichnung von Schallwellen. Er versuchte die Schallwellen sichtbar zu machen, um auch Gehörlosen Personen eine optische Sprachkontrolle zu ermöglichen. Die Versuche scheiterten, doch damit hatte Bell damit die Voraussetzungen für die Konstruktion eines funktionierenden Telefons geschaffen. Das erste Telefon war nicht sonderlich gebrauchsfähig. 1875 er beginnt mit dem Bau eines Harmonischen Telegraphen. Verschiedenen Töne sollten die gleichzeitige Übertragung mehrerer Telegramme ermöglichen. 1876 am 14. Februar meldet Alexander Graham Bell sein Telefon zum Patent an und verbesserte es immer weiter. An dem gleichen Tag meldet zwei Stunden später Elisha Gray seine Patent an. Auf der Weltausstellung in Philadelphia fand das Gerät von Bell eine starke Beachtung 1881 war das Telefon praktisch einsatzfähig 1915 Einweihung der ersten transamerikanische Sprechverbindung zwischen San Franzisko und New York 1877 Juli Gründung der „Bell Telephone Company". Doch er hatte zunächst große Probleme, die Öffentlichkeit für seine Erfindung zu begeistern und der Absatz seiner Telefone war sehr schleppend. 1885 Umbenennung der Firma „Bell Telephone Company" in „American Telephone und Telegraph Company“ . Es wurde damit der bis heute weltgrößte Telefonkonzern gegründet.

In Rom hatte Bellarmino Galileo Galilei kennengelernt, den er als Naturwissenschaftler aber auch als gläubigen Christen wohl zu schätzen wusste. Als 1615 der Karmeliter Paolo Antonio Foscarini ein Buch veröffentlichte, das beweisen sollte, dass die in "De Revolutionibus Orbium Coelestium" formulierte kopernikanische Astronomie nicht der Heiligen Schrift widersprach, eröffnete die Römische Kongregation für den Index verbotener Bücher ein Untersuchungsverfahren. Am Ende dieses Verfahrens stand 1616 das Verbot von Foscarinis Werk, die „Suspendierung“ von Nicolaus Copernicus' De revolutionibus und die klare Aussage, die kopernikanische Astronomie sei „falsch und der Heiligen Schrift zuwiderlaufend“. Bellarmino hatte als Berater des Papstes bei der Vorbereitung dieses Verfahrens eine Führungsrolle und war auch derjenige, der Galilei die Haltung des Vatikans deutlich machte. Er hielt es für gefährlich, den menschlichen Verstand über die göttliche Macht und den Wortlaut der Bibel zu stellen, solange nicht bewiesen sei, dass die Bibel falsch liege. Im Jahr 1620 forderte die Indexkongregation Korrekturen an dem Werk, in dem Sinne, dass der Hypothesencharakter der Theorie betont wurde.

zitiert in:

Ausführlich in: B. Brecht Galilei


 
[http://de.wikipedia.org/wiki/Roberto_Bellarmino]