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Als MindMap bezeichne ich das Resultat eines graphischen Verfahrens, das von Tony Buzan entwickelt wurde. MindMap dient der Darstellung von kleinen semantischen Netzwerken: sie dient gut, wenn man eine lineare Argumentation (zB für einen Vortag) visulaisieren will.

Software im Netz

siehe auch Sketchnotes

Der Mind-Map-Autor M. Kirckhoff führt die Methode der begrifflichen ”Stammbäume”, die das Wesen von Mind Mapping ausmachen, auf den Spanier R. Llull zurück, der etwa 1232-1316, also ein bisschen vor Darwin, lebte (Kirckhoff, XIV, 1988). (Todesco: Technische Intelligenz, S.59f)


 
[Wie interpretiere ich]
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