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Ein Beispiel für Spielregeln für den Aufbau der Hyperbibliotek


 
  Der Mensch spielt nur, wo er in
  voller Bedeutung des Wortes Mensch
  ist, und er ist nur da ganz Mensch,
  wo er spielt (F. Schiller).

Die Spielenden halten sich an die Regeln dieses Spieles, die Regeln sind aber natürlich Bestandteil des Spieles und jederzeit von allen Mitspielenden veränderbar.

Vorderhand gilt, dass Regeländerungen nicht dazuführen dürfen, dass bereits bestehende Textteile die Regeln verletzen. Wer eine Regeländerung einführt, muss die entsprechenden Texte nachführen.
Hinweis: Vielleicht können wir das Spiel später an dieser Stelle auch spliten.

Der Text soll in den Augen des jeweiligen Spielers (möglichst) konsistent bleiben. Die Mitspieler erfahren dann sozusagen etwas über die verschiedenen Konsistenz-Vorstellungen, die unter ihnen vorhanden sind, und etwas darüber, was andere Mitspieler für regelhafte Zusammenhänge "sehen", resp. konstruieren.

Der Kreis der Mitarbeitenden beschränkt sich auf die StudiengangteilnehmerInnen. Alle nicht persönlich gekennzeichnete Dokumente dürfen (nicht "sollen") von allen MitarbeiterInnen beliebig verändert werden, also bis zum letzten Zeichen.

Persönliche Dokumente sind solche, die mit den Initialen der AutorIn und einem "underline" beginnen (Bsp: rt_xxxx.htm). Diese Dokumente ändert nur der Autor oder die Autorin selbst.

Eine "humane" Aenderung besteht in der Auslagerung von Text-Teilen, so dass im alten Text ein Link auf den ausgelagerten Text erzeugt wird.

In einer Log-Datei (Last update Liste) kann man die Neueinträge signalisieren. Vorschlag: nicht ersetzen, sondern oben (!) anhängen !

Da gemäss den Spielregeln alle SpielerInnen die Dateien verändern dürfen, müssen alle Mitspielenden selbst dafür sorgen, dass sie die Textteile, die ihnen wichtig sind, auf dem eigenen Rechner gesichert sind.