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	<title>Mmktagung - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-18T16:03:48Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2015/index.php?title=AG3_MMK_2015&amp;diff=251</id>
		<title>AG3 MMK 2015</title>
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		<updated>2015-11-18T10:45:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolf Todesco: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopfzeile}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h1&amp;gt;AG 3:  Interaktion und Vertrauen&amp;lt;/h1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt; Moderation:&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt; Dietmar Hennig und Peter Brödner&lt;br /&gt;
&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Interaktion und Vertrauen&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;BR&amp;gt;'''Ähnlichkeiten und Unterschiede in den Modellen der neurobiologischen Steuerung, der zwischenmenschlichen Interaktion und der Mensch-Maschine-Interaktion&lt;br /&gt;
'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehend von Handlungs- und Wahrnehmungsmodellen, Erkenntnissen der neurobiologischen Forschung sowie Führungsprinzipien für Organisationen lassen sich Ähnlichkeiten und Unterschiede in der Interaktion zwischen Organen eines menschlichen Körpers und bei der sozialen Interaktion in Organisationen beobachten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstand der Arbeitsgruppe „Interaktion und Vertrauen“ wird es sein, zu diskutieren, was die Merkmale dieser Modelle sind und welche Erweiterungen erforderlich sind um eine vertrauensvolle Interaktion in soziotechnischen Systemen zu ermöglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wie kann der Leiter einer Organisation seinen Wahrnehmungen vertrauen und die passenden Impulse zum Steuern der Organisation richtig kommunizieren?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Worauf basiert eine vertrauensvolle Handlungs- und Wahrnehmungskette zwischen dem Bewusstsein und den Organen eines Menschen?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Welche Herausforderungen sind in der sozialen Praxis des Umgangs mit symbolverarbeitenden Maschinen in Organisationen zu meistern?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Was zeichnet Vertrauen bei der Interaktion mit Maschinen aus?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Was verhindert oder zerstört Vertrauen?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wie lässt sich Vertrauen aufbauen oder entwickeln?&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das vollständige Moderationspapier findet man hier: [[Datei:20150409_Thesenpapier_Vertrauen.pdf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Thesenpapiere AG3&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Thesenpapier von Sven Herpig:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vertrauen ist ein wichtiges Thema in vielen Bereichen der Gesellschaft. Es findet dort Anwendung wo Kontrollfunktionen nicht ausgeübt werden können oder sollen. Damit stellt es eine wichtige Komponente in der Sicherstellung der Verwirklichung eigener Anliegen da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um als Beispiel in den Bereich der Informationssicherheit - einer Teilmenge von Mensch-Maschine-Kommunikation - zu gehen, findet sich Vertrauen hier in einer repräsentativen Dualität wieder. Zum einen gibt es technische Mechanismen, die ein Vertrauensverhältnis zwischen Maschinen (oder Teilen davon) herstellen, zum anderen existieren aber auch objektive und subjektive menschliche Wahrnehmungen, die sich auf das Vertrauensverhältnis von Mensch und Maschine auswirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verknüpfung von menschlichen Interaktionen und Wahrnehmungen im Bereich des Vertrauens führt wiederum zurück auf die Grundfesten der Gesellschaft. Ist Vertrauen einmal verloren, so ist es schwierig es zurück zu gewinnen, vor allem in Feldern in denen die Sicherheit des Vertrauenden dadurch gefährdet ist. Dies stellt den Erhalt von Vertrauen in den Mittelpunkt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
'''Thesenpapier von Sylvia Kipper-Nowotsch:'''&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Wie kann der Leiter einer Organisation seinen Wahrnehmungen vertrauen und die passenden Impulse zum Steuern der Organisation richtig kommunizieren?&lt;br /&gt;
* Was zeichnet Vertrauen bei der Interaktion mit Maschinen aus?&lt;br /&gt;
* Welche Herausforderungen sind in der sozialen Praxis des Umgangs mit symbolverarbeitenden Maschinen in Organisationen zu meistern?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Thesenpapier (René Hoffmann) ===&lt;br /&gt;
Das Thema &amp;quot;Interaktion und Vertrauen in soziotechnischen Systemen&amp;quot; hat viele Facetten. Der Vergleich mit dem Körper und Holone ist sehr spannend, gerade weil typische Unternehmen so nicht organisiert sind. :&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Körper vs. Unternehmen ==== &lt;br /&gt;
Beim menschlichen Körper sind alle seine Organe und Zellen (Holone) untrennbar mit dem Körper verbunden. Bei einer soziotechnischen Organisation sind die Holone durchaus auch alleine überlebensfähig oder können sich zu neuen Einheiten zusammenschließen. Vertrauen ist hier nicht nur in Signale und Arbeit erforderlich, sondern auch als Vertrauen in eine weitere gemeinsame Zukunft erforderlich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wieviel Komplexität oder wieviele Komponenten braucht man für eine robuste Holonen-Konstruktion? ====&lt;br /&gt;
Eine etwas seltsam anmutende Frage, daher zunächst ein Beispiel aus den Alltag. Ein moderner demokratischer Staat besteht aus &lt;br /&gt;
Gewaltenteilung wie Regierung, Parlament, Justiz usw.&lt;br /&gt;
Übertragen auf unseren menschlichen Körper: Auch da gibt es Gewaltenteilung. Die spannende Frage ist: Müssen moderne Organisationen nicht auch eine Gewaltenteilung professionell organisieren zur optimalen Selbststeuerung? Das Thema wird klassisch mit Mitbestimmung, Controlling, Aufsichtsrat, Konzerngesellschaften und Abteilungen behandelt, aber das ist keine Holonen-Selbstorganisation aus zwei Gründen:&lt;br /&gt;
* Große Organisationen benötigen Vertrauen aus gleichzeitiger Kontrolle ganz Vieler. Und in großen Organisationen gibt es autarke Instanzen die für Vertrauen und Stabilität sorgen zum Beispiel. über dauerhafte und regelmäßig tagende '''Gremien'''. &lt;br /&gt;
* Je stärker eine soziotechnische Organisation auf die IT setzt, desto schwieriger wird es mit der Autarkie der Holone, weil die IT übergreifend für mehrere Holone genutzt wird. Das System agiert in dem es Informationen verwirft, weiterleitet, anreichert. Zusätzlich erzeugt das System eine gemeinsame Datenbasis die selten für alle Holone passsend ist und die Daten können von mehreren Holone verändert werden. Vertrauen und Interaktion ist in einen jederzeit von vielen Stellen patchbaren System schwierig und bedarf Konventionen wie die Freiheit und Verantwortung genutzt wird und wie vorauseilende Informierung und nachgelagerte Informtionsverteilung zu nutzen ist. Vertrauen ist in so einer Umgebung weniger gefragt in &amp;quot;ehrlicher Rückmeldung&amp;quot; (nicht erforderlich, weil man kann auch Urdaten  und Zwischenschritte sehen), sondern in Vertrauen ist hier mehr gefragt, das dass der gewohnte Ablauf nicht geändert wird. Frei nach dem Motto &amp;quot;Ich vertraue Dir, das Du nicht 'patchst' und mich dabei abkoppelst.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reflexartigkeit ===&lt;br /&gt;
Je stärker die IT die Grenzen der Holone auflöst in einer soziotechnischeh Organisation, desto eher wirkt das Geschehen in der Organisation wie ein Fließband und die Organisation wird berechenbarer. Aber dieses Ziel aus der Sicht der Leitung einer Organisation stellt sich selten ein, weil große soziotechnische Systeme einen permanenten Wandel unterliegen und die IT mit ihrer Patch-Fähigkeit von jeden Holon, das Vertrauen in die ''Theorie des Zusammenspiels'' permanent untergräbt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sicht Monitoring (Gesundheitszustand) === &lt;br /&gt;
Auf der Ebene Monitoring kommt bei soziotechnischen Systemen gerne das Dashbords als Lösung zum monitoren.&lt;br /&gt;
Der Vergleich mit dem Körper ist hier interessant, weil da ist ein Monitoring jenseits der gekannten abstrakten Darstellungen als Ampel, Prozentzahl und dergleichen. Ebenso erfolgt beim Körper weder ein Monitoring in Zielerreichung noch Fehler. Beim Körper findet Monitoring eher auf der Ebene Gesundheit und Fitness statt. Auf Organisationen übertragen kommt da die BSC als Konstrukt dieser Grundidee schon nahe, aber eine Organisation ist wie ein Körper etwas mit einer ganz großen Oberfläche. Und auch das Verhalten, Schnelligkeit, Aufenthaltsort usw. gibt vielfältige Informationen zum Zustand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir werden wie immer nicht alles aus den Thesenpapieren diskutieren. Ich freue mich schon darauf dies im Rahmen der MMK auf 2,5 Tage zu diskutieren mit Impusen die aus der Situation entstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr vollständiges Moderationspapier findet man hier: [[Datei:ski_interaktion_und_vertrauen.pdf]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;[[Schlussbericht|Schlussbericht(e)]]&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schlussbericht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Fußzeile}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolf Todesco</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2015/index.php?title=Kurd_Alsleben,_Antje_Eske&amp;diff=234</id>
		<title>Kurd Alsleben, Antje Eske</title>
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		<updated>2015-10-14T17:28:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolf Todesco: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopfzeile}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h1&amp;gt;Thesenpapier von Kurd Alsleben und Antje Eske&amp;lt;/h1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt; zur [[AG2_MMK_2015 | AG 2: Improvisation &amp;amp; Dialog]]&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wenn es etwas gibt, wofür zu leben lohnt, dann ist es die Betrachtung des Schönen“ vermittelt uns Platon im “Symposion“. Dabei geht es ihm aber um den Seinsgehalt einer Sache und nicht um schöne Nachahmungen. „Nur einer Kunst, die die Menschen lehrt, ihre Leidenschaften zu kontrollieren ... und der Wahrheit nachzustreben, kommt ein gewisser Wert zu. Denn letztlich gibt es für den Menschen nur eine einzige Kunst, derer er wirklich bedarf, und das ist die Kunst des rechten Lebens.“ Was gar nicht so einfach ist, weil fabrizierter Common Sense jedem von uns die Birne zuknallt mit Vorstellungen, Wünschen, Idealen, die damit wenig zu tun haben, so dass wir den Fragen, die auftauchen aus dem Wege gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine hilfreiche Möglichkeit, mit der Antwortnot umzugehen, ist vielleicht die Kunst der Konversation: zusammenhängende Zeiten in einer visàvis oder online sich multimedial austauschenden offiziösen Gruppe einander fremder und vertrauter Personen. Sie beinhaltet die “tastende“ Annäherung an andere Menschen, die andere Sichtweisen nahebringt, einen Perspektivwechsel und wenn es glücklich läuft, eine Grenzerweiterung des eigenen, momentanen Blicks erlaubt. Im konversationellen Zusammenhang ist ´nichts Bestimmtes wollen´, auch das interesselose Wohlgefallen Voraussetzung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstimmigkeit wird in der konversationellen Gruppe grade nicht angestrebt. Interesselosigkeit ist auch Voraussetzung, um nicht in allgemeingültige Phrasen und interessegebundene Begehren zu rutschen und so an der Erstarrung des Common Sense mitzuwirken, statt ihn flexibel und beweglich zu halten. Eine weitere Voraussetzung der Konversationskunst ist ihre Problemhöhe, eine gehobene, poetische und spielerische Ebene des zwischenmenschlichen Austauschs. Was auch bedeutet, sich historisch nicht an Mäeutik, Pro und Kontra oder Eristik zu orientieren, sondern eher an antiker ars sermonis oder urbineser und pariser Salonkultur.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolf Todesco</name></author>
		
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		<title>Kurd Alsleben, Antje Eske</title>
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		<updated>2015-10-14T17:27:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolf Todesco: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopfzeile}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h1&amp;gt;Thesenpapier von Kurd Alsleben und Antje Eske&amp;lt;/h1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt; zur [AG2_MMK_2015 | AG 2: Improvisation &amp;amp; Dialog]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wenn es etwas gibt, wofür zu leben lohnt, dann ist es die Betrachtung des Schönen“ vermittelt uns Platon im “Symposion“. Dabei geht es ihm aber um den Seinsgehalt einer Sache und nicht um schöne Nachahmungen. „Nur einer Kunst, die die Menschen lehrt, ihre Leidenschaften zu kontrollieren ... und der Wahrheit nachzustreben, kommt ein gewisser Wert zu. Denn letztlich gibt es für den Menschen nur eine einzige Kunst, derer er wirklich bedarf, und das ist die Kunst des rechten Lebens.“ Was gar nicht so einfach ist, weil fabrizierter Common Sense jedem von uns die Birne zuknallt mit Vorstellungen, Wünschen, Idealen, die damit wenig zu tun haben, so dass wir den Fragen, die auftauchen aus dem Wege gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine hilfreiche Möglichkeit, mit der Antwortnot umzugehen, ist vielleicht die Kunst der Konversation: zusammenhängende Zeiten in einer visàvis oder online sich multimedial austauschenden offiziösen Gruppe einander fremder und vertrauter Personen. Sie beinhaltet die “tastende“ Annäherung an andere Menschen, die andere Sichtweisen nahebringt, einen Perspektivwechsel und wenn es glücklich läuft, eine Grenzerweiterung des eigenen, momentanen Blicks erlaubt. Im konversationellen Zusammenhang ist ´nichts Bestimmtes wollen´, auch das interesselose Wohlgefallen Voraussetzung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstimmigkeit wird in der konversationellen Gruppe grade nicht angestrebt. Interesselosigkeit ist auch Voraussetzung, um nicht in allgemeingültige Phrasen und interessegebundene Begehren zu rutschen und so an der Erstarrung des Common Sense mitzuwirken, statt ihn flexibel und beweglich zu halten. Eine weitere Voraussetzung der Konversationskunst ist ihre Problemhöhe, eine gehobene, poetische und spielerische Ebene des zwischenmenschlichen Austauschs. Was auch bedeutet, sich historisch nicht an Mäeutik, Pro und Kontra oder Eristik zu orientieren, sondern eher an antiker ars sermonis oder urbineser und pariser Salonkultur.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolf Todesco</name></author>
		
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		<title>Kurd Alsleben, Antje Eske</title>
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		<updated>2015-10-14T17:21:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolf Todesco: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Kopfzeile}}  &amp;lt;h1&amp;gt;AG 2:  Improvisation &amp;amp; Dialog &amp;lt;/h1&amp;gt;  &amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt; Moderation:&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt; Rolf Todesco und Doro Erharter &amp;lt;BR&amp;gt;   &amp;lt;h4&amp;gt;Thesenpapier von Kurd Alsleben un…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopfzeile}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h1&amp;gt;AG 2:  Improvisation &amp;amp; Dialog &amp;lt;/h1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt; Moderation:&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt; Rolf Todesco und Doro Erharter&lt;br /&gt;
&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Thesenpapier von Kurd Alsleben und Antje Eske&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Wenn es etwas gibt, wofür zu leben lohnt, dann ist es die Betrachtung des Schönen“ vermittelt uns Platon im “Symposion“. Dabei geht es ihm aber um den Seinsgehalt einer Sache und nicht um schöne Nachahmungen. „Nur einer Kunst, die die Menschen lehrt, ihre Leidenschaften zu kontrollieren ... und der Wahrheit nachzustreben, kommt ein gewisser Wert zu. Denn letztlich gibt es für den Menschen nur eine einzige Kunst, derer er wirklich bedarf, und das ist die Kunst des rechten Lebens.“ Was gar nicht so einfach ist, weil fabrizierter Common Sense jedem von uns die Birne zuknallt mit Vorstellungen, Wünschen, Idealen, die damit wenig zu tun haben, so dass wir den Fragen, die auftauchen aus dem Wege gehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine hilfreiche Möglichkeit, mit der Antwortnot umzugehen, ist vielleicht die Kunst der Konversation: zusammenhängende Zeiten in einer visàvis oder online sich multimedial austauschenden offiziösen Gruppe einander fremder und vertrauter Personen. Sie beinhaltet die “tastende“ Annäherung an andere Menschen, die andere Sichtweisen nahebringt, einen Perspektivwechsel und wenn es glücklich läuft, eine Grenzerweiterung des eigenen, momentanen Blicks erlaubt. Im konversationellen Zusammenhang ist ´nichts Bestimmtes wollen´, auch das interesselose Wohlgefallen Voraussetzung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einstimmigkeit wird in der konversationellen Gruppe grade nicht angestrebt. Interesselosigkeit ist auch Voraussetzung, um nicht in allgemeingültige Phrasen und interessegebundene Begehren zu rutschen und so an der Erstarrung des Common Sense mitzuwirken, statt ihn flexibel und beweglich zu halten. Eine weitere Voraussetzung der Konversationskunst ist ihre Problemhöhe, eine gehobene, poetische und spielerische Ebene des zwischenmenschlichen Austauschs. Was auch bedeutet, sich historisch nicht an Mäeutik, Pro und Kontra oder Eristik zu orientieren, sondern eher an antiker ars sermonis oder urbineser und pariser Salonkultur.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolf Todesco</name></author>
		
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		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2015/index.php?title=AG2_MMK_2015&amp;diff=231</id>
		<title>AG2 MMK 2015</title>
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		<updated>2015-10-14T17:20:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolf Todesco: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kopfzeile}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h1&amp;gt;AG 2:  Improvisation &amp;amp; Dialog &amp;lt;/h1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt; Moderation:&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt; Rolf Todesco und Doro Erharter&lt;br /&gt;
&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Moderationspapier AG 2&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der AG 2 werfen wir einen neuen Blick auf die Themen, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Arbeitsgruppe derzeit beschäftigen. Es gibt also keine inhaltliche Festlegung. Die inhaltliche Ausrichtung entsteht auf Basis dessen, was die Teilnehmer_innen mitbringen. Dadurch können – vielleicht noch unter der Oberfläche liegende – Themen konkreter werden und sich gegenseitig befruchten.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;In der Vergangenheit habe ich/DE die Erfahrung gemacht, dass die im ersten Moment stets etwas sperrige Dialogmethode in der Lage ist, den Raum für eine solche Auseinandersetzung auf der Metaebene zu schaffen. Es hat sich sogar gezeigt, dass dieser Raum wachsen und ziemlich große Dimensionen annehmen kann, auch die Raumzeitkrümmung und –dehnung konnte im Rahmen der MMK schon beobachtet werden.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Das Sperrige der Dialog-Methode zeigt sich schon ein bisschen in diesem Text, in dem ich/DE versuche möglichst viel von mir selbst ausgehend zu schreiben, niemand anderem etwas zuzuschreiben (auch nicht dem anderen Moderator) und das Überschreiben zuzulassen. Das heißt auch nicht als „Wissende“ über eine Sache zu schreiben, sondern als (mich selbst) Fragende. Die Dialogmethode bedeutet für mich anfangs immer Bürde und Dehnung, und genau dadurch wird sie zu einer Schlüssel(blume) zu einer anderen Dimension.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Übungen aus dem Improvisationstheater schärfen die Wahrnehmung für andere und sich selbst und lehren, die Umgebung zu bejahen. Mit den Impro-Übungen möchte ich/DE anregen, den Pfad des Rein-Geistigen zu verlassen und uns – manchmal – auf andere Bewusstseinsschichten zu begeben, aus denen dann andere Lichter fallen auf unsere Themen oder die der anderen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die beiden Methoden – Dialog und Improvisation – wollen Rolf und ich/DE lustvoll zu einem neuen Gewebe kombinieren, indem wir uns Fragen stellen und uns irritieren lassen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Ein Selbsterfahrungsseminar ist das trotzdem nicht. Wir arbeiten an konkreten beruflichen Themen. Wir öffnen lediglich den Raum, so dass es einmal nicht „schnell gehen muss“, unmittelbar zu einer Lösung führen muss oder effizient zu einem Ziel. Der allen so vertraute Projekt(management)raum wird für zwei Tage zu einem Lebensraum, in dem Fragen gestellt werden können, vor allem an sich selbst. Damit wird eine Metaebene des täglichen Projekthandels möglich.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Keine Angst vor keinen Ergebnissen. Der „Raumzeitraum“ der AG 2 führt in jedem Fall zurück zu ganz konkreten Ergebnissen – nur vielleicht nicht für alle zu den gleichen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die TeilnehmerInnen sollen &amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;den ModeratorInnen bis 3 Wochen vor der MMK einen max. einseitigen Text zukommen lassen, welche Themen sie derzeit beschäftigen. Das soll dazu anregen sich selber vorher schon ein bisschen klarmachen, was eine_n eigentlich beschäftigt. Die Verantwortung für das Einbringen der Themen bleibt natürlich dann trotzdem bei den Teilnehmer_innen.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;zur Arbeitsgruppe einen Gegenstand mitbringen, der ihr(e) Thema/Themen repräsentiert.&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ul&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Das Gesamtthema der Tagung ist Mensch-Maschine-Kommunikation. Dieser letzte Satz sollte meiner/DE Meinung nach die einzige thematische Steuerung sein ;-)&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;BR&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;[[Thesenpapiere AG2]]&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kurd Alsleben, Antje Eske]]&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Thesenpapiere AG2|Einsender 2]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede AG hat auch einen Schlussbericht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;[[Schlussbericht|Schlussbericht(e)]]&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schlussbericht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt; &amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Fußzeile}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolf Todesco</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2015/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=3</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2015/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=3"/>
		<updated>2014-11-27T14:36:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolf Todesco: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.mmktagung.de/wiki/ MMK Home] - [[Hauptseite]] - [[Programmablauf]] - [[Anmeldungen]] - [[Schlussbericht]] - [[Ausblick]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=0&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolf Todesco: Die Seite wurde neu angelegt: „[http://www.mmktagung.de/wiki/ MMK Home] - Hauptseite - Programmablauf - Anmeldungen - Schlussbericht - Ausblick ----  &amp;lt;table cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; …“&lt;/p&gt;
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