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	<title>Mmktagung - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-24T03:02:05Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2010/index.php?title=AG4_MMK_2010&amp;diff=251</id>
		<title>AG4 MMK 2010</title>
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		<updated>2010-12-13T10:25:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolf Todesco: /* Protokoll von Rolf */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Hauptseite | Home MMK 2010]] - [[Tagung MMK 2010 | Die Tagung]] - [[ Arbeitsgruppen MMK 2010| Die AGs]] - [[Anmeldung MMK 2010 | Anmeldung]] - [[Adressen MMK 2010 | Adressen]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h1&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;IT als Elektrotechnik&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Körper-Seele-Geist-Problem oder die Dematerialisierung&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Moderation: Sebastian Lindner / [[Rolf Todesco]]&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; &amp;lt;/h1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;br&amp;gt;Moderations&amp;quot;papiere&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt; oder ein kollaborativ entwickelter Hypertext&amp;lt;/small&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorbemerkungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Zum Kommunikationsprozess: Die Kollaboration&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle mir vor, dass hier mit der Zeit ein Hypertext von erheblicher Vielfalt steht, der darauf beruht, dass wir alles, was hier steht, umbauen, auslagern und verlinken. Ich fange also mal in einer gewissen Beliebigkeit an - und lade Euch ein, in Form einer Hyperkommunikation einzugreifen und den Hypertext zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Hyper-Leser liest den Text, den er sich zusammenklickt. In diesem Sinne &amp;quot;schreibt&amp;quot; der Leser den Text, den er liest. Als Hypertext-Schreiber weiss ich nicht, wo die Leser lang lesen, ich kann mich also darum nicht kümmern. Ich kann mich aber darum kümmern, dass mir klarer wird, was ich, mit dem was ich schreibe, meine. Es geht mir dabei um eine Verfertigung von Gedanken beim Schreiben und dann noch mehr beim Hyperlesen von dem, was ich und oder andere geschrieben haben. Beim Lesen kann ich nicht wissen, was die Autoren wie gemeint haben, ich muss mich also darum nicht kümmern, sondern darum, was ich wie verstehen kann. Wenn ich im Text ein &amp;quot;ich&amp;quot; lese, lese ich ich und überlege, ob ich das wirklich so sagen würde, oder ob und wie ich den Text ändern müsste, damit das &amp;quot;ich&amp;quot; für mich sinnvoll bleibt. Im Hypertext habe ich zwei Möglichkeiten Texte zu ändern. Ich kann den Text ändern im Sinne von Um- oder Ueberschreiben, oder ich kann Hypertextelemente hinzufügen und so verlinken, dass andere Leseweisen entstehen können. In der Hyperkollaoboration mache ich hauptsächlich letzteres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe überdies die Möglichkeit in meinem Namen zu schreiben. Dann sieht jeder, der nicht so heisst wie ich, dass das nicht sein Text ist. Wir können mal schauen, was hier textlich passiert und später reagieren, wenn es uns nicht gefällt. Und natürlich kann ich auch schreiben, was Goethe oder Marx schon geschrieben haben - wenn mir das was hilft. Ich will aber aus [[Dialog | dialogischen Gründen]] in der ich-Form verweilen, also beitragen, wie &amp;lt;b&amp;gt;ich&amp;lt;/b&amp;gt; (wer ich? wer liest ich?) die IT wahrnehme oder wie bestimmte Worte verwende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer immer die Sache anders bezeichnet, stellt den Hypertext in eine neue Ordnung !!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Glaubenssatz&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Anlehnung an Sapir und Worfh GLAUBE ich, dass ich durch meine Formulierungen meine Wahrnehmungen stark beeinflusse. Ich mein´s nicht so trivial wie die Vorstellung, dass die Eskimo mehr verschiedene Arten von weiss sehen, weil sie viele Wörter dafür haben. Ich meine, dass die &amp;quot;Sprache der IT&amp;quot; Einfluss nimmt auf meine Vorstellungen von MMK, von Menschen, Maschinen und Kommunikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es gelingt, verschiedene Formulierungen zu machen, kann ich die Abhängigkeiten von den Formulierungen erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Verschiedene Auffassungen zur IT&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht mir darum, verschiedene Theorien oder Konzepte oder Sprechweisen zur IT zu entwickeln und zu erforschen, wie sie &amp;quot;mein&amp;quot; Denken prägen. Wenn andere das HIER auch tun, spreche ich von Kollaboration. Mir wären also auch Vorstellungen, die IT nicht mit Elektrotechnik verbinden, sehr willkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich beschreibe ich damit nur eine Möglichkeit, wie wir diese MMK-Vorbereitung machen könnten. Konventionell und gültig sind eigentliche Moderationspapiere und Thesenpapiere, auch auf Papier ;-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich von verschiedenen Auffassungen zu IT spreche, meine ich natürlich nicht, dass die IT als solche existiere. Der Ausdruck IT ist so frei, wie die Inhalte, die damit verbunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Zum Thema: Materialismus, Materialisierungen, Dematerialisierung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Körper-Seele-Geist-Problem oder die Dematerialisierung&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://abenteuerzukunft.podspot.de/files/DAZ62_230509_6tt6.mp3 Inspiration] die Idee der „Dematerialisierung“ mittels der neuen technischen Möglichkeiten aus dem Bereich der Computertechnik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;lt;b&amp;gt;These&amp;lt;/b&amp;gt; habe ich zur Dematerialsierung die Aussage des Cyberpunks Bruce Sterling anzubieten, die in etwa so lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“The things may belong to you, but they are not with you.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;small&amp;gt;Moderationspapier:&amp;lt;/small&amp;gt; IT als Elektrotechnik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IT nehme ich als Kurzzeichen für &amp;quot;Informations-Technologie&amp;quot;. Und Technologie verstehe ich als &amp;quot;Logie der Technik&amp;quot;, also als Lehre. Ich weiss, dass Technologie sehr oft ganz anders verwendet wird. Oft - so glaube ich - für Techniken, deren hohes Entwicklungsniveau beschworen werden soll. Der AG-Titel &amp;quot;IT als Elektrotechnik&amp;quot; soll alle Facetten des alltäglichen Sprachgebrauches widerspiegeln. Mir geht es vorerst darum darzustellen, wie ich die IT sehe, oder darum, was in meiner Sicht Gegenstand der IT ist: MMK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;These&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gegenstand der IT sind elektr(on)ische Geräte, die als kybernetische Systeme repräsentiert werden können, also irgendwelche Regelungen enthalten. Das (M)&amp;lt;b&amp;gt;M&amp;lt;/b&amp;gt;(K) für Maschine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte oder Artefakte verkörpern Intentionen, Bedeutungen oder Funktionen. So kommt der Mensch ins Spiel. Das &amp;lt;b&amp;gt;M&amp;lt;/b&amp;gt;(MK) für Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maschinen, die in der IT begriffen werden, lassen sich als Kommmunikationsmaschinen sehen. So kommt die Kommunikation ins Spiel. Das (MM)&amp;lt;b&amp;gt;K&amp;lt;/b&amp;gt; für Kommunikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Erläuterungen&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde mechanische Artefakte, also elektr(on)ische Geräte wie etwa Computer, egal wie kompliziert sie sind, einfache Gesprächs-Gegenstände. Ich kann sie beschreiben, weil ich sie herstellen kann. Die Herstellung gibt meiner Beschreibung eine Orientierung, und das hergestellte Gerät ist als Referenzobjekt zeigbar. Ich kann am Objekt zeigen, was ich mit meiner Beschreibung meine, ich kann das Objekt und die Beschreibung nebeneinanderlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kann ich mit &amp;quot;Sachen&amp;quot; wie Freiheit oder Demokratie nicht. Da habe ich nur Beschreibungen und mentale Konzepte, die ich nicht oder nur durch die Beschreibung zeigen kann. Natürlich kann man den Ausdruck &amp;quot;IT&amp;quot; auch zur Charakterisierung komplexer wirtschaftlicher Organisationen verwenden und so von Artefakten ganz entkoppeln. Meine These lautet, dass es sich lohnen könnte, IT auf das Maximum zu reduzieren und so eine Begrifflichkeit zu schaffen, die anschaulich und &amp;quot;zeigbar&amp;quot; ist. Dazzu schlage ich vor, IT auf Artefakte zu beziehen, was ich mit &amp;quot;IT als Elektrotechnik&amp;quot; hervorheben will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht mir mithin um die Entfaltung einer Sprache, die &amp;quot;informations-technologisch&amp;quot; orientiert ist und nicht betriebswirtschaftlich oder mathematisch-logisch. Ich glaube, die IT leidet unter einem Begriffswirrwarr, weil die Perspektiven in den Begriffen vernachlässigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle mir vor, dass wir damit beginnen, einen Computer als elektrisches mechanisches Gerät zu beschreiben. Dabei müssten wir zunächst von seiner Funktion oder seinen vielen Funktionen absehen und uns um Funktionsweisen kümmern. Mir schwebt vor, dass die Funktion auf dem Hintergrund einer Werkzeugentwicklung mitgedacht wird. Inwiefern lässt sich ein Computer als entwickeltes Werkzeug verstehen? Und inwiefern ist das Verwenden eines Computers ein Arbeiten mit einem Werkzeug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese perspektivische Entfaltung bedarf einer gewissen Disziplin, weil das hergebrachte Vorwissen - etwa dass ich in meinem Auto oder in der Waschmaschine ganz viele &amp;quot;Computer&amp;quot; habe - vorerst aussen vor bleiben muss. Auch Begriffe wie Daten, Software, Information müssen neu gedacht werden, wenn sie technisch und nicht logisch begründet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Thesenpapiere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;[http://www.mmktagung.de/wiki/2010/images/2/20/MMK_2010_AG4_Thesenpapier_Hoffmann.pdf Thesenpapier Rene Hofmann] als pdf&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Anmerkungen zum Thesenpapier von Rene&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkungen von Rolf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rene beklagt, dass wir keinen gemeinsamen Begriff &amp;quot;IT&amp;quot; haben und wünscht sich, dass ein solcher Begriff in der AG entwickelt werden könnte. Mein Anliegen ist in zwei Hinsichten wesentlich geringer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) suche ich nicht nach einem GEMEINSAMEN Begriff, sondern nur nach je eigenene Begriffen. Ich finde wunderbar, wenn jeder von uns seine eigenen Begriffe schärfen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) ich suche nicht nach einem UMFASSENDEN Begriff &amp;quot;IT&amp;quot;, sondern nach einem sehr spezifischen, der ganz bestimmte Aspekt hervorhebt - und den man dann anderen auch spezifischen Auffassungen quasi als komplementär hinzustellen kann. Deshalb habe ich &amp;quot;IT als Elektrotechnik&amp;quot; vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rene beklagt, dass wir keine plausiblen Metaphern und Bilder haben. Ich suche aber eher nach Begriffen, mit welchen ich Metaphern und Bilder nachvollziehen kann. Rene gibt als Beispiel einen &amp;quot;ganz flinken Menschen&amp;quot;. Er findet diese Metapher nicht so treffend, mich interessiert, worauf sie anspricht, oder was durch sie ausgedrückt wird. Rene beklagt, dass man zwar Server und Computer sehen könne, aber dass man nicht sehen könne, wie sie arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit trifft er das, wonach ich durch diese AG suchen will, in zwei Hinsichten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Computer und Server arbeiten gar nicht, sie funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Eine Frage, die man sich stellen kann (und die ich in der AG gerne stelle) ist: Wie funktionieren Computer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ich im Moderationspapier geschrieben habe, interessiert mich dabei nicht nur, wie Computer funktionieren, sondern vor allem auch wie ich diese Frage auffasse und mit welchen Kategorien und Unterscheidungen ich die Frage in Angriff nehme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll(e) der AG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mmk2010 ag4.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Sache der MMK-Natur liegt es (wohl oder vielleicht), dass die Teilnehmenden oft sehr verschieden wahrnehmen, so dass es nur selten Protokolle gibt, die einen Common Sense ausdrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;if you run into something you dont understand; call it a system; if you dont know how it works call it a process&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Protokoll von Rolf ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erwartungen und Vorstellungen lagen ziemlich weit auseinander. Ich habe mit etwas Nachdruck vorgeschlagen, mindestens am Anfang in der Nähe des Moderationspapieres zu bleiben und den Anspruch auf Elektrotechnik ernst zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:mmk2010_ag4_3.png]] [[Datei:mmk2010_ag4_2.png]] [[Datei:mmk2010_ag4_1.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir konnten uns annäherungsweise darauf einigen, dass die Entwicklung der Werkzeuge 3 Stufen unterscheiden lässt, die wir mit Hammer, Dampfmaschine und Computer repräsentierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Computer oder allgemeiner Automaten sind Werkzeuge, die angetrieben und gesteuert sind. Die Dampfmaschine ist nur angetrieben, der Hammer muss angetrieben und gesteuert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Operation &amp;quot;Nagel einschlagen&amp;quot; verändert sich der Operator vom Handwerker mit Hammer zum&lt;br /&gt;
Maschinisten mit einem Presshammer zum Programmierer eines Roboters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Automaten, die die IT repräsentieren sind programmierbare Werkzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese letzte Aussage haben wir noch geteilt, aber nicht mehr gemeinsam deuten können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem weiteren Anlauf haben wir den Computer vom Prozessor unterschieden. Prozessoren gibt es in beliebig vielen Applikationen. Als Computer bezeichneten wir (das wir geht nur noch provisorisch/hypothetisch) als ein Werkzeug, in welchen ein Prozessor dynamische Symbolausgaben, beispielsweise Text und Bilder auf einem Bildschirm in Abhängigkeit von Eingabegeräten wie einer Tastatur generiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Prozessor bezeichneten wir als Steuerungseinheit, die universell ist, während die Maschinen, die einen Prozessor enthalten, immer speziell sind, also eine konkrete Funktion haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei dieser Aussage löste sich die gemeinsame Interpretation auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als eigentliche Knacknuss erwies sich meine Vorstellung, man könnte elektrotechnisch über den Prozessor sprechen. Ich habe mir vorgestellt, die Funktionsweise eines Prozessors zu artefaktisch zu rekonstruieren. Das wurde aber in AG als nicht zielführender Aufwand abgeschrieben. Im Nachdenken darüber zeigte sich, dass wir praktisch alle Wörter, auf die wir explizit bezug nahmen, total verschieden verwenden. Wir haben ein paar Wörter &amp;quot;probiert&amp;quot;, zb Signal, Zeichen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Bilanz: Es ist uns nicht gelungen, einen IT-Begriff zu erarbeiten, aber es ist uns gelungen, jeden vermeintlich noch so klaren Begriff aufzulösen. Die AG wurde zu einer Kommunikationsforschungsgruppe, die sich mit sich selbst beschäftigt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben zwei Perspektiven unterschieden, die wir als Museums- und als Ingenieursperspektive bezeichnet haben. Peter meinte, dass man im Technikmuseum rein gar nichts über Technik lernen könne, während ich meine, dass ich mein ganzes Technikwissen wesentlich im Museum gewonnen habe (worauf Peter sagte: ja, eben!)&lt;br /&gt;
Als Ingenieursperspektive bezeichneten wir die mathematisch-abstrakte Herangehensweise, bei welcher die artefaktische Umsetzung der Lösung nur noch ein unbedeutender Schritt darstellt. Als Museumsperspektive bezeichneten wir die rückblickende (museale) Rekonstruktion der Evolution der Artefakte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweite Zwischenbilanz: In der zuweilen etwas hektischen Diskussion kamen doch Wertvorstellungen zu tage, die die Kommunikation blockierten. Eine Vorstellung etwa besteht darin, dass es den Ingenieuren darum gehe, das Leben der Menschen zu erleichtern. Dazu würden sie Maschinen konstruieren. Eine ganz andere Vorstellung besteht darin, die Technik - etwa so, wie sie im Museum steht - zu begreifen. Dabei könnte man auch gut begreifen, dass sie das Leben der Menschen nicht sonderlich verbessert hat, sondern allenfalls das Leben einiger Menschen und vielleicht einiger Ingenieure. Man könnte die beiden Werthaltungen klassifizieren etwa durch Ingenieur und Soziologe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine subjektive Wahrnehmung war (tautologischerweise, weil ich das Thema ja vorgeschlagen habe), dass wir nicht versucht haben, oder genauer emotional gebunden nicht versuchen konnten, unsere Theorie zu reflektieren. Ich glaube natürlich nicht, dass viele oder gar alle Ingenieure die Welt durch die Perspektive sehen, die wir als Ingenieursperspektive von der Museumperspektive unterschieden haben, aber ich erlebe häufiger, dass Ingenieure die Welt und das Los der Menschen lieber verbessern als darüber nachdenken wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch eine Bilanz: Rene sagte, dass er den erhofften Durchbruch zu einer in der Praxis helfenden Sprache nicht erlebt habe. Ich erkenne auch darin das Anliegen, etwas nützliches zu erarbeiten. Ich glaube nach wie vor, dass eine begrifflich klare Auffassung nützlich sein kann - aber davor muss natürlich geklärt sein zu welchem und zu wessen Nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine persönliche Bilanz (Was hats mir gebracht?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rene hat geschrieben: &amp;lt;i&amp;gt;Vielleicht lassen sich daraus auch Frühwarnmuster ableiten, welche Weltbilder von IT es gibt, um so in einer Besprechung beim Gesprächspartner entweder daran anknüpfen oder es gezielt zu ersetzen durch ein brauchbareres Bild. &amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe grundlegende Weltbilder erkannt. Wir haben eine Ingeneursperspektive von einer Museumsperspektive unterschieden und mithin ganz verschiedene Technikauffassungen. Uns ist es nicht gelungen, diese Auffassungen zu ersetzen, aber ich habe ein Frühwarnsystem gewonnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rene hat geschrieben: &amp;lt;i&amp;gt;Vielleicht gibt es auch einen kreativen Zufallsfund wie man IT sich&lt;br /&gt;
allgemein unabhängig von seinen vielen Erscheinungsformenen vorstellen kann - vielleicht auch&lt;br /&gt;
bildlich.&amp;lt;/i&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben Bilder gezeichnet. In diesen Bildern sind Menschen und Maschinen. Und wir haben uns darauf geeinigt, dass es sich um Steuerungsfragen handelt, die vom Menschen zur Maschine übergehen. Dabei sind wir allerdings nicht sehr weit gekommen. Diese Bilder sind uns rasch zerfallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe dabei einige Einsichten gewonnen, die ich nun zur Sprache oder ins Bild bringen kann. Aber vorderhand sind das nur meine Einsichten - und eben gerade nicht unsere. Es ist uns nicht gelungen, eine gemeinsame Sprache zur Steuerung zu finden - zu verschieden sind die Perspektiven geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe eine neue Sicht auf Arnheims &amp;quot;Anschauliche Denken&amp;quot; gewonnen und werde künftig mit anderen Augen durchs Museum gehen. Und natürlich hat mich diese &amp;quot;Arbeit&amp;quot; sensibilisiert für die Differenzen in meiner Perspektive.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolf Todesco</name></author>
		
	</entry>
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		<title>AG4 MMK 2010</title>
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		<updated>2010-12-13T09:23:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolf Todesco: /* Thesenpapiere */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Hauptseite | Home MMK 2010]] - [[Tagung MMK 2010 | Die Tagung]] - [[ Arbeitsgruppen MMK 2010| Die AGs]] - [[Anmeldung MMK 2010 | Anmeldung]] - [[Adressen MMK 2010 | Adressen]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h1&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;IT als Elektrotechnik&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Moderation: Sebastian Lindner / [[Rolf Todesco]]&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; &amp;lt;/h1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;br&amp;gt;Moderations&amp;quot;papiere&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt; oder ein kollaborativ entwickelter Hypertext&amp;lt;/small&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorbemerkungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Zum Kommunikationsprozess: Die Kollaboration&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle mir vor, dass hier mit der Zeit ein Hypertext von erheblicher Vielfalt steht, der darauf beruht, dass wir alles, was hier steht, umbauen, auslagern und verlinken. Ich fange also mal in einer gewissen Beliebigkeit an - und lade Euch ein, in Form einer Hyperkommunikation einzugreifen und den Hypertext zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Hyper-Leser liest den Text, den er sich zusammenklickt. In diesem Sinne &amp;quot;schreibt&amp;quot; der Leser den Text, den er liest. Als Hypertext-Schreiber weiss ich nicht, wo die Leser lang lesen, ich kann mich also darum nicht kümmern. Ich kann mich aber darum kümmern, dass mir klarer wird, was ich, mit dem was ich schreibe, meine. Es geht mir dabei um eine Verfertigung von Gedanken beim Schreiben und dann noch mehr beim Hyperlesen von dem, was ich und oder andere geschrieben haben. Beim Lesen kann ich nicht wissen, was die Autoren wie gemeint haben, ich muss mich also darum nicht kümmern, sondern darum, was ich wie verstehen kann. Wenn ich im Text ein &amp;quot;ich&amp;quot; lese, lese ich ich und überlege, ob ich das wirklich so sagen würde, oder ob und wie ich den Text ändern müsste, damit das &amp;quot;ich&amp;quot; für mich sinnvoll bleibt. Im Hypertext habe ich zwei Möglichkeiten Texte zu ändern. Ich kann den Text ändern im Sinne von Um- oder Ueberschreiben, oder ich kann Hypertextelemente hinzufügen und so verlinken, dass andere Leseweisen entstehen können. In der Hyperkollaoboration mache ich hauptsächlich letzteres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe überdies die Möglichkeit in meinem Namen zu schreiben. Dann sieht jeder, der nicht so heisst wie ich, dass das nicht sein Text ist. Wir können mal schauen, was hier textlich passiert und später reagieren, wenn es uns nicht gefällt. Und natürlich kann ich auch schreiben, was Goethe oder Marx schon geschrieben haben - wenn mir das was hilft. Ich will aber aus [[Dialog | dialogischen Gründen]] in der ich-Form verweilen, also beitragen, wie &amp;lt;b&amp;gt;ich&amp;lt;/b&amp;gt; (wer ich? wer liest ich?) die IT wahrnehme oder wie bestimmte Worte verwende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer immer die Sache anders bezeichnet, stellt den Hypertext in eine neue Ordnung !!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Glaubenssatz&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Anlehnung an Sapir und Worfh GLAUBE ich, dass ich durch meine Formulierungen meine Wahrnehmungen stark beeinflusse. Ich mein´s nicht so trivial wie die Vorstellung, dass die Eskimo mehr verschiedene Arten von weiss sehen, weil sie viele Wörter dafür haben. Ich meine, dass die &amp;quot;Sprache der IT&amp;quot; Einfluss nimmt auf meine Vorstellungen von MMK, von Menschen, Maschinen und Kommunikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es gelingt, verschiedene Formulierungen zu machen, kann ich die Abhängigkeiten von den Formulierungen erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Verschiedene Auffassungen zur IT&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht mir darum, verschiedene Theorien oder Konzepte oder Sprechweisen zur IT zu entwickeln und zu erforschen, wie sie &amp;quot;mein&amp;quot; Denken prägen. Wenn andere das HIER auch tun, spreche ich von Kollaboration. Mir wären also auch Vorstellungen, die IT nicht mit Elektrotechnik verbinden, sehr willkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich beschreibe ich damit nur eine Möglichkeit, wie wir diese MMK-Vorbereitung machen könnten. Konventionell und gültig sind eigentliche Moderationspapiere und Thesenpapiere, auch auf Papier ;-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich von verschiedenen Auffassungen zu IT spreche, meine ich natürlich nicht, dass die IT als solche existiere. Der Ausdruck IT ist so frei, wie die Inhalte, die damit verbunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Zum Thema: Materialismus, Materialisierungen, Dematerialisierung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Körper-Seele-Geist-Problem oder die Dematerialisierung&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://abenteuerzukunft.podspot.de/files/DAZ62_230509_6tt6.mp3 Inspiration] die Idee der „Dematerialisierung“ mittels der neuen technischen Möglichkeiten aus dem Bereich der Computertechnik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;lt;b&amp;gt;These&amp;lt;/b&amp;gt; habe ich zur Dematerialsierung die Aussage des Cyberpunks Bruce Sterling anzubieten, die in etwa so lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“The things may belong to you, but they are not with you.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;small&amp;gt;Moderationspapier:&amp;lt;/small&amp;gt; IT als Elektrotechnik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IT nehme ich als Kurzzeichen für &amp;quot;Informations-Technologie&amp;quot;. Und Technologie verstehe ich als &amp;quot;Logie der Technik&amp;quot;, also als Lehre. Ich weiss, dass Technologie sehr oft ganz anders verwendet wird. Oft - so glaube ich - für Techniken, deren hohes Entwicklungsniveau beschworen werden soll. Der AG-Titel &amp;quot;IT als Elektrotechnik&amp;quot; soll alle Facetten des alltäglichen Sprachgebrauches widerspiegeln. Mir geht es vorerst darum darzustellen, wie ich die IT sehe, oder darum, was in meiner Sicht Gegenstand der IT ist: MMK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;These&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gegenstand der IT sind elektr(on)ische Geräte, die als kybernetische Systeme repräsentiert werden können, also irgendwelche Regelungen enthalten. Das (M)&amp;lt;b&amp;gt;M&amp;lt;/b&amp;gt;(K) für Maschine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte oder Artefakte verkörpern Intentionen, Bedeutungen oder Funktionen. So kommt der Mensch ins Spiel. Das &amp;lt;b&amp;gt;M&amp;lt;/b&amp;gt;(MK) für Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maschinen, die in der IT begriffen werden, lassen sich als Kommmunikationsmaschinen sehen. So kommt die Kommunikation ins Spiel. Das (MM)&amp;lt;b&amp;gt;K&amp;lt;/b&amp;gt; für Kommunikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Erläuterungen&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde mechanische Artefakte, also elektr(on)ische Geräte wie etwa Computer, egal wie kompliziert sie sind, einfache Gesprächs-Gegenstände. Ich kann sie beschreiben, weil ich sie herstellen kann. Die Herstellung gibt meiner Beschreibung eine Orientierung, und das hergestellte Gerät ist als Referenzobjekt zeigbar. Ich kann am Objekt zeigen, was ich mit meiner Beschreibung meine, ich kann das Objekt und die Beschreibung nebeneinanderlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kann ich mit &amp;quot;Sachen&amp;quot; wie Freiheit oder Demokratie nicht. Da habe ich nur Beschreibungen und mentale Konzepte, die ich nicht oder nur durch die Beschreibung zeigen kann. Natürlich kann man den Ausdruck &amp;quot;IT&amp;quot; auch zur Charakterisierung komplexer wirtschaftlicher Organisationen verwenden und so von Artefakten ganz entkoppeln. Meine These lautet, dass es sich lohnen könnte, IT auf das Maximum zu reduzieren und so eine Begrifflichkeit zu schaffen, die anschaulich und &amp;quot;zeigbar&amp;quot; ist. Dazzu schlage ich vor, IT auf Artefakte zu beziehen, was ich mit &amp;quot;IT als Elektrotechnik&amp;quot; hervorheben will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht mir mithin um die Entfaltung einer Sprache, die &amp;quot;informations-technologisch&amp;quot; orientiert ist und nicht betriebswirtschaftlich oder mathematisch-logisch. Ich glaube, die IT leidet unter einem Begriffswirrwarr, weil die Perspektiven in den Begriffen vernachlässigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle mir vor, dass wir damit beginnen, einen Computer als elektrisches mechanisches Gerät zu beschreiben. Dabei müssten wir zunächst von seiner Funktion oder seinen vielen Funktionen absehen und uns um Funktionsweisen kümmern. Mir schwebt vor, dass die Funktion auf dem Hintergrund einer Werkzeugentwicklung mitgedacht wird. Inwiefern lässt sich ein Computer als entwickeltes Werkzeug verstehen? Und inwiefern ist das Verwenden eines Computers ein Arbeiten mit einem Werkzeug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese perspektivische Entfaltung bedarf einer gewissen Disziplin, weil das hergebrachte Vorwissen - etwa dass ich in meinem Auto oder in der Waschmaschine ganz viele &amp;quot;Computer&amp;quot; habe - vorerst aussen vor bleiben muss. Auch Begriffe wie Daten, Software, Information müssen neu gedacht werden, wenn sie technisch und nicht logisch begründet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Thesenpapiere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;[http://www.mmktagung.de/wiki/2010/images/2/20/MMK_2010_AG4_Thesenpapier_Hoffmann.pdf Thesenpapier Rene Hofmann] als pdf&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Anmerkungen zum Thesenpapier von Rene&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkungen von Rolf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rene beklagt, dass wir keinen gemeinsamen Begriff &amp;quot;IT&amp;quot; haben und wünscht sich, dass ein solcher Begriff in der AG entwickelt werden könnte. Mein Anliegen ist in zwei Hinsichten wesentlich geringer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) suche ich nicht nach einem GEMEINSAMEN Begriff, sondern nur nach je eigenene Begriffen. Ich finde wunderbar, wenn jeder von uns seine eigenen Begriffe schärfen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) ich suche nicht nach einem UMFASSENDEN Begriff &amp;quot;IT&amp;quot;, sondern nach einem sehr spezifischen, der ganz bestimmte Aspekt hervorhebt - und den man dann anderen auch spezifischen Auffassungen quasi als komplementär hinzustellen kann. Deshalb habe ich &amp;quot;IT als Elektrotechnik&amp;quot; vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rene beklagt, dass wir keine plausiblen Metaphern und Bilder haben. Ich suche aber eher nach Begriffen, mit welchen ich Metaphern und Bilder nachvollziehen kann. Rene gibt als Beispiel einen &amp;quot;ganz flinken Menschen&amp;quot;. Er findet diese Metapher nicht so treffend, mich interessiert, worauf sie anspricht, oder was durch sie ausgedrückt wird. Rene beklagt, dass man zwar Server und Computer sehen könne, aber dass man nicht sehen könne, wie sie arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit trifft er das, wonach ich durch diese AG suchen will, in zwei Hinsichten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Computer und Server arbeiten gar nicht, sie funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Eine Frage, die man sich stellen kann (und die ich in der AG gerne stelle) ist: Wie funktionieren Computer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ich im Moderationspapier geschrieben habe, interessiert mich dabei nicht nur, wie Computer funktionieren, sondern vor allem auch wie ich diese Frage auffasse und mit welchen Kategorien und Unterscheidungen ich die Frage in Angriff nehme.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll(e) der AG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mmk2010 ag4.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Sache der MMK-Natur liegt es (wohl oder vielleicht), dass die Teilnehmenden oft sehr verschieden wahrnehmen, so dass es nur selten Protokolle gibt, die einen Common Sense ausdrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;if you run into something you dont understand; call it a system; if you dont know how it works call it a process&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Protokoll von Rolf ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erwartungen und Vorstellungen lagen ziemlich weit auseinander. Ich habe mit etwas Nachdruck vorgeschlagen, mindestens am Anfang in der Nähe des Moderationspapieres zu bleiben und den Anspruch auf Elektrotechnik ernst zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:mmk2010_ag4_3.png]] [[Datei:mmk2010_ag4_2.png]] [[Datei:mmk2010_ag4_1.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir konnten uns annäherungsweise darauf einigen, dass die Entwicklung der Werkzeuge 3 Stufen unterscheiden lässt, die wir mit Hammer, Dampfmaschine und Computer repräsentierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Computer oder allgemeiner Automaten sind Werkzeuge, die angetrieben und gesteuert sind. Die Dampfmaschine ist nur angetrieben, der Hammer muss angetrieben und gesteuert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Operation &amp;quot;Nagel einschlagen&amp;quot; verändert sich der Operator vom Handwerker mit Hammer zum&lt;br /&gt;
Maschinisten mit einem Presshammer zum Programmierer eines Roboters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Automaten, die die IT repräsentieren sind programmierbare Werkzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese letzte Aussage haben wir noch geteilt, aber nicht mehr gemeinsam deuten können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem weiteren Anlauf haben wir den Computer vom Prozessor unterschieden. Prozessoren gibt es in beliebig vielen Applikationen. Als Computer bezeichneten wir (das wir geht nur noch provisorisch/hypothetisch) als ein Werkzeug, in welchen ein Prozessor dynamische Symbolausgaben, beispielsweise Text und Bilder auf einem Bildschirm in Abhängigkeit von Eingabegeräten wie einer Tastatur generiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Prozessor bezeichneten wir als Steuerungseinheit, die universell ist, während die Maschinen, die einen Prozessor enthalten, immer speziell sind, also eine konkrete Funktion haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei dieser Aussage löste sich die gemeinsame Interpretation auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als eigentliche Knacknuss erwies sich meine Vorstellung, man könnte elektrotechnisch über den Prozessor sprechen. Ich habe mir vorgestellt, die Funktionsweise eines Prozessors zu artefaktisch zu rekonstruieren. Das wurde aber in AG als nicht zielführender Aufwand abgeschrieben. Im Nachdenken darüber zeigte sich, dass wir praktisch alle Wörter, auf die wir explizit bezug nahmen, total verschieden verwenden. Wir haben ein paar Wörter &amp;quot;probiert&amp;quot;, zb Signal, Zeichen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Bilanz: Es ist uns nicht gelungen, einen IT-Begriff zu erarbeiten, aber es ist uns gelungen, jeden vermeintlich noch so klaren Begriff aufzulösen. Die AG wurde zu einer Kommunikationsforschungsgruppe, die sich mit sich selbst beschäftigt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben zwei Perspektiven unterschieden, die wir als Museums- und als Ingenieursperspektive bezeichnet haben. Peter meinte, dass man im Technikmuseum rein gar nichts über Technik lernen könne, während ich meine, dass ich mein ganzes Technikwissen wesentlich im Museum gewonnen habe (worauf Peter sagte: ja, eben!)&lt;br /&gt;
Als Ingenieursperspektive bezeichneten wir die mathematisch-abstrakte Herangehensweise, bei welcher die artefaktische Umsetzung der Lösung nur noch ein unbedeutender Schritt darstellt. Als Museumsperspektive bezeichneten wir die rückblickende (museale) Rekonstruktion der Evolution der Artefakte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweite Zwischenbilanz: In der zuweilen etwas hektischen Diskussion kamen doch Wertvorstellungen zu tage, die die Kommunikation blockierten. Eine Vorstellung etwa besteht darin, dass es den Ingenieuren darum gehe, das Leben der Menschen zu erleichtern. Dazu würden sie Maschinen konstruieren. Eine ganz andere Vorstellung besteht darin, die Technik - etwa so, wie sie im Museum steht - zu begreifen. Dabei könnte man auch gut begreifen, dass sie das Leben der Menschen nicht sonderlich verbessert hat, sondern allenfalls das Leben einiger Menschen und vielleicht einiger Ingenieure. Man könnte die beiden Werthaltungen klassifizieren etwa durch Ingenieur und Soziologe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine subjektive Wahrnehmung war (tautologischerweise, weil ich das Thema ja vorgeschlagen habe), dass wir nicht versucht haben, oder genauer emotional gebunden nicht versuchen konnten, unsere Theorie zu reflektieren. Ich glaube natürlich nicht, dass viele oder gar alle Ingenieure die Welt durch die Perspektive sehen, die wir als Ingenieursperspektive von der Museumperspektive unterschieden haben, aber ich erlebe häufiger, dass Ingenieure die Welt und das Los der Menschen lieber verbessern als darüber nachdenken wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch eine Bilanz: Rene sagte, dass er den erhofften Durchbruch zu einer in der Praxis helfenden Sprache nicht erlebt habe. Ich erkenne auch darin das Anliegen, etwas nützliches zu erarbeiten. Ich glaube nach wie vor, dass eine begrifflich klare Auffassung nützlich sein kann - aber davor muss natürlich geklärt sein zu welchem und zu wessen Nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hats mir gebracht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe einige Einsichten so gewonnen, dass ich sie nun zur Sprache bringen kann. Ich habe eine neue Sicht auf Arnheims &amp;quot;Anschauliche Denken&amp;quot; gewonnen und werde künftig mit anderen Augen durchs Museum gehen. Und natürlich hat mich diese &amp;quot;Arbeit&amp;quot; sensibilisiert für die Differenzen in meiner Perspektive.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolf Todesco</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2010/index.php?title=AG4_MMK_2010&amp;diff=249</id>
		<title>AG4 MMK 2010</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2010/index.php?title=AG4_MMK_2010&amp;diff=249"/>
		<updated>2010-12-12T14:00:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolf Todesco: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Hauptseite | Home MMK 2010]] - [[Tagung MMK 2010 | Die Tagung]] - [[ Arbeitsgruppen MMK 2010| Die AGs]] - [[Anmeldung MMK 2010 | Anmeldung]] - [[Adressen MMK 2010 | Adressen]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h1&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;IT als Elektrotechnik&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Körper-Seele-Geist-Problem oder die Dematerialisierung&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Moderation: Sebastian Lindner / [[Rolf Todesco]]&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; &amp;lt;/h1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;br&amp;gt;Moderations&amp;quot;papiere&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt; oder ein kollaborativ entwickelter Hypertext&amp;lt;/small&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorbemerkungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Zum Kommunikationsprozess: Die Kollaboration&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle mir vor, dass hier mit der Zeit ein Hypertext von erheblicher Vielfalt steht, der darauf beruht, dass wir alles, was hier steht, umbauen, auslagern und verlinken. Ich fange also mal in einer gewissen Beliebigkeit an - und lade Euch ein, in Form einer Hyperkommunikation einzugreifen und den Hypertext zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Hyper-Leser liest den Text, den er sich zusammenklickt. In diesem Sinne &amp;quot;schreibt&amp;quot; der Leser den Text, den er liest. Als Hypertext-Schreiber weiss ich nicht, wo die Leser lang lesen, ich kann mich also darum nicht kümmern. Ich kann mich aber darum kümmern, dass mir klarer wird, was ich, mit dem was ich schreibe, meine. Es geht mir dabei um eine Verfertigung von Gedanken beim Schreiben und dann noch mehr beim Hyperlesen von dem, was ich und oder andere geschrieben haben. Beim Lesen kann ich nicht wissen, was die Autoren wie gemeint haben, ich muss mich also darum nicht kümmern, sondern darum, was ich wie verstehen kann. Wenn ich im Text ein &amp;quot;ich&amp;quot; lese, lese ich ich und überlege, ob ich das wirklich so sagen würde, oder ob und wie ich den Text ändern müsste, damit das &amp;quot;ich&amp;quot; für mich sinnvoll bleibt. Im Hypertext habe ich zwei Möglichkeiten Texte zu ändern. Ich kann den Text ändern im Sinne von Um- oder Ueberschreiben, oder ich kann Hypertextelemente hinzufügen und so verlinken, dass andere Leseweisen entstehen können. In der Hyperkollaoboration mache ich hauptsächlich letzteres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe überdies die Möglichkeit in meinem Namen zu schreiben. Dann sieht jeder, der nicht so heisst wie ich, dass das nicht sein Text ist. Wir können mal schauen, was hier textlich passiert und später reagieren, wenn es uns nicht gefällt. Und natürlich kann ich auch schreiben, was Goethe oder Marx schon geschrieben haben - wenn mir das was hilft. Ich will aber aus [[Dialog | dialogischen Gründen]] in der ich-Form verweilen, also beitragen, wie &amp;lt;b&amp;gt;ich&amp;lt;/b&amp;gt; (wer ich? wer liest ich?) die IT wahrnehme oder wie bestimmte Worte verwende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer immer die Sache anders bezeichnet, stellt den Hypertext in eine neue Ordnung !!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Glaubenssatz&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Anlehnung an Sapir und Worfh GLAUBE ich, dass ich durch meine Formulierungen meine Wahrnehmungen stark beeinflusse. Ich mein´s nicht so trivial wie die Vorstellung, dass die Eskimo mehr verschiedene Arten von weiss sehen, weil sie viele Wörter dafür haben. Ich meine, dass die &amp;quot;Sprache der IT&amp;quot; Einfluss nimmt auf meine Vorstellungen von MMK, von Menschen, Maschinen und Kommunikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es gelingt, verschiedene Formulierungen zu machen, kann ich die Abhängigkeiten von den Formulierungen erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Verschiedene Auffassungen zur IT&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht mir darum, verschiedene Theorien oder Konzepte oder Sprechweisen zur IT zu entwickeln und zu erforschen, wie sie &amp;quot;mein&amp;quot; Denken prägen. Wenn andere das HIER auch tun, spreche ich von Kollaboration. Mir wären also auch Vorstellungen, die IT nicht mit Elektrotechnik verbinden, sehr willkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich beschreibe ich damit nur eine Möglichkeit, wie wir diese MMK-Vorbereitung machen könnten. Konventionell und gültig sind eigentliche Moderationspapiere und Thesenpapiere, auch auf Papier ;-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich von verschiedenen Auffassungen zu IT spreche, meine ich natürlich nicht, dass die IT als solche existiere. Der Ausdruck IT ist so frei, wie die Inhalte, die damit verbunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Zum Thema: Materialismus, Materialisierungen, Dematerialisierung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Körper-Seele-Geist-Problem oder die Dematerialisierung&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://abenteuerzukunft.podspot.de/files/DAZ62_230509_6tt6.mp3 Inspiration] die Idee der „Dematerialisierung“ mittels der neuen technischen Möglichkeiten aus dem Bereich der Computertechnik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;lt;b&amp;gt;These&amp;lt;/b&amp;gt; habe ich zur Dematerialsierung die Aussage des Cyberpunks Bruce Sterling anzubieten, die in etwa so lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“The things may belong to you, but they are not with you.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;small&amp;gt;Moderationspapier:&amp;lt;/small&amp;gt; IT als Elektrotechnik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IT nehme ich als Kurzzeichen für &amp;quot;Informations-Technologie&amp;quot;. Und Technologie verstehe ich als &amp;quot;Logie der Technik&amp;quot;, also als Lehre. Ich weiss, dass Technologie sehr oft ganz anders verwendet wird. Oft - so glaube ich - für Techniken, deren hohes Entwicklungsniveau beschworen werden soll. Der AG-Titel &amp;quot;IT als Elektrotechnik&amp;quot; soll alle Facetten des alltäglichen Sprachgebrauches widerspiegeln. Mir geht es vorerst darum darzustellen, wie ich die IT sehe, oder darum, was in meiner Sicht Gegenstand der IT ist: MMK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;These&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gegenstand der IT sind elektr(on)ische Geräte, die als kybernetische Systeme repräsentiert werden können, also irgendwelche Regelungen enthalten. Das (M)&amp;lt;b&amp;gt;M&amp;lt;/b&amp;gt;(K) für Maschine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte oder Artefakte verkörpern Intentionen, Bedeutungen oder Funktionen. So kommt der Mensch ins Spiel. Das &amp;lt;b&amp;gt;M&amp;lt;/b&amp;gt;(MK) für Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maschinen, die in der IT begriffen werden, lassen sich als Kommmunikationsmaschinen sehen. So kommt die Kommunikation ins Spiel. Das (MM)&amp;lt;b&amp;gt;K&amp;lt;/b&amp;gt; für Kommunikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Erläuterungen&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde mechanische Artefakte, also elektr(on)ische Geräte wie etwa Computer, egal wie kompliziert sie sind, einfache Gesprächs-Gegenstände. Ich kann sie beschreiben, weil ich sie herstellen kann. Die Herstellung gibt meiner Beschreibung eine Orientierung, und das hergestellte Gerät ist als Referenzobjekt zeigbar. Ich kann am Objekt zeigen, was ich mit meiner Beschreibung meine, ich kann das Objekt und die Beschreibung nebeneinanderlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kann ich mit &amp;quot;Sachen&amp;quot; wie Freiheit oder Demokratie nicht. Da habe ich nur Beschreibungen und mentale Konzepte, die ich nicht oder nur durch die Beschreibung zeigen kann. Natürlich kann man den Ausdruck &amp;quot;IT&amp;quot; auch zur Charakterisierung komplexer wirtschaftlicher Organisationen verwenden und so von Artefakten ganz entkoppeln. Meine These lautet, dass es sich lohnen könnte, IT auf das Maximum zu reduzieren und so eine Begrifflichkeit zu schaffen, die anschaulich und &amp;quot;zeigbar&amp;quot; ist. Dazzu schlage ich vor, IT auf Artefakte zu beziehen, was ich mit &amp;quot;IT als Elektrotechnik&amp;quot; hervorheben will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht mir mithin um die Entfaltung einer Sprache, die &amp;quot;informations-technologisch&amp;quot; orientiert ist und nicht betriebswirtschaftlich oder mathematisch-logisch. Ich glaube, die IT leidet unter einem Begriffswirrwarr, weil die Perspektiven in den Begriffen vernachlässigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle mir vor, dass wir damit beginnen, einen Computer als elektrisches mechanisches Gerät zu beschreiben. Dabei müssten wir zunächst von seiner Funktion oder seinen vielen Funktionen absehen und uns um Funktionsweisen kümmern. Mir schwebt vor, dass die Funktion auf dem Hintergrund einer Werkzeugentwicklung mitgedacht wird. Inwiefern lässt sich ein Computer als entwickeltes Werkzeug verstehen? Und inwiefern ist das Verwenden eines Computers ein Arbeiten mit einem Werkzeug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese perspektivische Entfaltung bedarf einer gewissen Disziplin, weil das hergebrachte Vorwissen - etwa dass ich in meinem Auto oder in der Waschmaschine ganz viele &amp;quot;Computer&amp;quot; habe - vorerst aussen vor bleiben muss. Auch Begriffe wie Daten, Software, Information müssen neu gedacht werden, wenn sie technisch und nicht logisch begründet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Thesenpapiere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;[http://www.mmktagung.de/wiki/2010/images/2/20/MMK_2010_AG4_Thesenpapier_Hoffmann.pdf Thesenpapier Rene Hofmann] als pdf&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Anmerkungen zum Thesenpapier von Rene&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkungen von Rolf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rene beklagt, dass wir keinen gemeinsamen Begriff &amp;quot;IT&amp;quot; haben und wünscht sich, dass ein solcher Begriff in der AG entwickelt werden könnte. Mein Anliegen ist in zwei Hinsichten wesentlich geringer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) suche ich nicht nach einem GEMEINSAMEN Begriff, sondern nur nach je eigenene Begriffen. Ich finde wunderbar, wenn jeder von uns seine eigenen Begriffe schärfen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) ich suche nicht nach einem UMFASSENDEN Begriff &amp;quot;IT&amp;quot;, sondern nach einem sehr spezifischen, der ganz bestimmte Aspekt hervorhebt - und den man dann anderen auch spezifischen Auffassungen quasi als komplementär hinzustellen kann. Deshalb habe ich &amp;quot;IT als Elektrotechnik&amp;quot; vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rene beklagt, dass wir keine plausiblen Metaphern und Bilder haben. Ich suche aber eher nach Begriffen, mit welchen ich Metaphern und Bilder nachvollziehen kann. Rene gibt als Beispiel einen &amp;quot;ganz flinken Menschen&amp;quot;. Er findet diese Metapher nicht so treffend, mich interessiert, worauf sie anspricht, oder was durch sie ausgedrückt wird. Rene beklagt, dass man zwar Server und Computer sehen könne, aber dass man nicht sehen könne, wie sie arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit trifft er das, wonach ich durch diese AG suchen will, in zwei Hinsichten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Arbeiten Computer und Server gar nicht, sie funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Eine Frage, die man sich stellen kann (und die ich in der AG gerne stelle) ist: Wie funktionieren Computer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ich im Moderationspapier geschrieben habe, interessiert mich dabei nicht nur, wie Computer funktionieren, sondern vor allem auch wie ich diese Frage auffasse und mit welchen Kategorien und Unterscheidungen ich die Frage in Angriff nehme.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll(e) der AG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mmk2010 ag4.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Sache der MMK-Natur liegt es (wohl oder vielleicht), dass die Teilnehmenden oft sehr verschieden wahrnehmen, so dass es nur selten Protokolle gibt, die einen Common Sense ausdrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;if you run into something you dont understand; call it a system; if you dont know how it works call it a process&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Protokoll von Rolf ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erwartungen und Vorstellungen lagen ziemlich weit auseinander. Ich habe mit etwas Nachdruck vorgeschlagen, mindestens am Anfang in der Nähe des Moderationspapieres zu bleiben und den Anspruch auf Elektrotechnik ernst zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:mmk2010_ag4_3.png]] [[Datei:mmk2010_ag4_2.png]] [[Datei:mmk2010_ag4_1.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir konnten uns annäherungsweise darauf einigen, dass die Entwicklung der Werkzeuge 3 Stufen unterscheiden lässt, die wir mit Hammer, Dampfmaschine und Computer repräsentierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Computer oder allgemeiner Automaten sind Werkzeuge, die angetrieben und gesteuert sind. Die Dampfmaschine ist nur angetrieben, der Hammer muss angetrieben und gesteuert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Operation &amp;quot;Nagel einschlagen&amp;quot; verändert sich der Operator vom Handwerker mit Hammer zum&lt;br /&gt;
Maschinisten mit einem Presshammer zum Programmierer eines Roboters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Automaten, die die IT repräsentieren sind programmierbare Werkzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese letzte Aussage haben wir noch geteilt, aber nicht mehr gemeinsam deuten können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem weiteren Anlauf haben wir den Computer vom Prozessor unterschieden. Prozessoren gibt es in beliebig vielen Applikationen. Als Computer bezeichneten wir (das wir geht nur noch provisorisch/hypothetisch) als ein Werkzeug, in welchen ein Prozessor dynamische Symbolausgaben, beispielsweise Text und Bilder auf einem Bildschirm in Abhängigkeit von Eingabegeräten wie einer Tastatur generiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Prozessor bezeichneten wir als Steuerungseinheit, die universell ist, während die Maschinen, die einen Prozessor enthalten, immer speziell sind, also eine konkrete Funktion haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei dieser Aussage löste sich die gemeinsame Interpretation auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als eigentliche Knacknuss erwies sich meine Vorstellung, man könnte elektrotechnisch über den Prozessor sprechen. Ich habe mir vorgestellt, die Funktionsweise eines Prozessors zu artefaktisch zu rekonstruieren. Das wurde aber in AG als nicht zielführender Aufwand abgeschrieben. Im Nachdenken darüber zeigte sich, dass wir praktisch alle Wörter, auf die wir explizit bezug nahmen, total verschieden verwenden. Wir haben ein paar Wörter &amp;quot;probiert&amp;quot;, zb Signal, Zeichen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Bilanz: Es ist uns nicht gelungen, einen IT-Begriff zu erarbeiten, aber es ist uns gelungen, jeden vermeintlich noch so klaren Begriff aufzulösen. Die AG wurde zu einer Kommunikationsforschungsgruppe, die sich mit sich selbst beschäftigt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben zwei Perspektiven unterschieden, die wir als Museums- und als Ingenieursperspektive bezeichnet haben. Peter meinte, dass man im Technikmuseum rein gar nichts über Technik lernen könne, während ich meine, dass ich mein ganzes Technikwissen wesentlich im Museum gewonnen habe (worauf Peter sagte: ja, eben!)&lt;br /&gt;
Als Ingenieursperspektive bezeichneten wir die mathematisch-abstrakte Herangehensweise, bei welcher die artefaktische Umsetzung der Lösung nur noch ein unbedeutender Schritt darstellt. Als Museumsperspektive bezeichneten wir die rückblickende (museale) Rekonstruktion der Evolution der Artefakte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweite Zwischenbilanz: In der zuweilen etwas hektischen Diskussion kamen doch Wertvorstellungen zu tage, die die Kommunikation blockierten. Eine Vorstellung etwa besteht darin, dass es den Ingenieuren darum gehe, das Leben der Menschen zu erleichtern. Dazu würden sie Maschinen konstruieren. Eine ganz andere Vorstellung besteht darin, die Technik - etwa so, wie sie im Museum steht - zu begreifen. Dabei könnte man auch gut begreifen, dass sie das Leben der Menschen nicht sonderlich verbessert hat, sondern allenfalls das Leben einiger Menschen und vielleicht einiger Ingenieure. Man könnte die beiden Werthaltungen klassifizieren etwa durch Ingenieur und Soziologe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine subjektive Wahrnehmung war (tautologischerweise, weil ich das Thema ja vorgeschlagen habe), dass wir nicht versucht haben, oder genauer emotional gebunden nicht versuchen konnten, unsere Theorie zu reflektieren. Ich glaube natürlich nicht, dass viele oder gar alle Ingenieure die Welt durch die Perspektive sehen, die wir als Ingenieursperspektive von der Museumperspektive unterschieden haben, aber ich erlebe häufiger, dass Ingenieure die Welt und das Los der Menschen lieber verbessern als darüber nachdenken wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch eine Bilanz: Rene sagte, dass er den erhofften Durchbruch zu einer in der Praxis helfenden Sprache nicht erlebt habe. Ich erkenne auch darin das Anliegen, etwas nützliches zu erarbeiten. Ich glaube nach wie vor, dass eine begrifflich klare Auffassung nützlich sein kann - aber davor muss natürlich geklärt sein zu welchem und zu wessen Nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hats mir gebracht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe einige Einsichten so gewonnen, dass ich sie nun zur Sprache bringen kann. Ich habe eine neue Sicht auf Arnheims &amp;quot;Anschauliche Denken&amp;quot; gewonnen und werde künftig mit anderen Augen durchs Museum gehen. Und natürlich hat mich diese &amp;quot;Arbeit&amp;quot; sensibilisiert für die Differenzen in meiner Perspektive.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolf Todesco</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2010/index.php?title=AG4_MMK_2010&amp;diff=248</id>
		<title>AG4 MMK 2010</title>
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		<updated>2010-12-12T13:58:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolf Todesco: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Hauptseite | Home MMK 2010]] - [[Tagung MMK 2010 | Die Tagung]] - [[ Arbeitsgruppen MMK 2010| Die AGs]] - [[Anmeldung MMK 2010 | Anmeldung]] - [[Adressen MMK 2010 | Adressen]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h1&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;IT als Elektrotechnik&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Körper-Seele-Geist-Problem oder die Dematerialisierung&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Moderation: Sebastian Lindner / [[Rolf Todesco]]&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; &amp;lt;/h1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;br&amp;gt;Moderations&amp;quot;papiere&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt; oder ein kollaborativ entwickelter Hypertext&amp;lt;/small&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorbemerkungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Zum Kommunikationsprozess: Die Kollaboration&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle mir vor, dass hier mit der Zeit ein Hypertext von erheblicher Vielfalt steht, der darauf beruht, dass wir alles, was hier steht, umbauen, auslagern und verlinken. Ich fange also mal in einer gewissen Beliebigkeit an - und lade Euch ein, in Form einer Hyperkommunikation einzugreifen und den Hypertext zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Hyper-Leser liest den Text, den er sich zusammenklickt. In diesem Sinne &amp;quot;schreibt&amp;quot; der Leser den Text, den er liest. Als Hypertext-Schreiber weiss ich nicht, wo die Leser lang lesen, ich kann mich also darum nicht kümmern. Ich kann mich aber darum kümmern, dass mir klarer wird, was ich, mit dem was ich schreibe, meine. Es geht mir dabei um eine Verfertigung von Gedanken beim Schreiben und dann noch mehr beim Hyperlesen von dem, was ich und oder andere geschrieben haben. Beim Lesen kann ich nicht wissen, was die Autoren wie gemeint haben, ich muss mich also darum nicht kümmern, sondern darum, was ich wie verstehen kann. Wenn ich im Text ein &amp;quot;ich&amp;quot; lese, lese ich ich und überlege, ob ich das wirklich so sagen würde, oder ob und wie ich den Text ändern müsste, damit das &amp;quot;ich&amp;quot; für mich sinnvoll bleibt. Im Hypertext habe ich zwei Möglichkeiten Texte zu ändern. Ich kann den Text ändern im Sinne von Um- oder Ueberschreiben, oder ich kann Hypertextelemente hinzufügen und so verlinken, dass andere Leseweisen entstehen können. In der Hyperkollaoboration mache ich hauptsächlich letzteres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe überdies die Möglichkeit in meinem Namen zu schreiben. Dann sieht jeder, der nicht so heisst wie ich, dass das nicht sein Text ist. Wir können mal schauen, was hier textlich passiert und später reagieren, wenn es uns nicht gefällt. Und natürlich kann ich auch schreiben, was Goethe oder Marx schon geschrieben haben - wenn mir das was hilft. Ich will aber aus [[Dialog | dialogischen Gründen]] in der ich-Form verweilen, also beitragen, wie &amp;lt;b&amp;gt;ich&amp;lt;/b&amp;gt; (wer ich? wer liest ich?) die IT wahrnehme oder wie bestimmte Worte verwende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer immer die Sache anders bezeichnet, stellt den Hypertext in eine neue Ordnung !!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Glaubenssatz&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Anlehnung an Sapir und Worfh GLAUBE ich, dass ich durch meine Formulierungen meine Wahrnehmungen stark beeinflusse. Ich mein´s nicht so trivial wie die Vorstellung, dass die Eskimo mehr verschiedene Arten von weiss sehen, weil sie viele Wörter dafür haben. Ich meine, dass die &amp;quot;Sprache der IT&amp;quot; Einfluss nimmt auf meine Vorstellungen von MMK, von Menschen, Maschinen und Kommunikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es gelingt, verschiedene Formulierungen zu machen, kann ich die Abhängigkeiten von den Formulierungen erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Verschiedene Auffassungen zur IT&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht mir darum, verschiedene Theorien oder Konzepte oder Sprechweisen zur IT zu entwickeln und zu erforschen, wie sie &amp;quot;mein&amp;quot; Denken prägen. Wenn andere das HIER auch tun, spreche ich von Kollaboration. Mir wären also auch Vorstellungen, die IT nicht mit Elektrotechnik verbinden, sehr willkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich beschreibe ich damit nur eine Möglichkeit, wie wir diese MMK-Vorbereitung machen könnten. Konventionell und gültig sind eigentliche Moderationspapiere und Thesenpapiere, auch auf Papier ;-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich von verschiedenen Auffassungen zu IT spreche, meine ich natürlich nicht, dass die IT als solche existiere. Der Ausdruck IT ist so frei, wie die Inhalte, die damit verbunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Zum Thema: Materialismus, Materialisierungen, Dematerialisierung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Körper-Seele-Geist-Problem oder die Dematerialisierung&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://abenteuerzukunft.podspot.de/files/DAZ62_230509_6tt6.mp3 Inspiration] die Idee der „Dematerialisierung“ mittels der neuen technischen Möglichkeiten aus dem Bereich der Computertechnik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;lt;b&amp;gt;These&amp;lt;/b&amp;gt; habe ich zur Dematerialsierung die Aussage des Cyberpunks Bruce Sterling anzubieten, die in etwa so lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“The things may belong to you, but they are not with you.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;small&amp;gt;Moderationspapier:&amp;lt;/small&amp;gt; IT als Elektrotechnik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IT nehme ich als Kurzzeichen für &amp;quot;Informations-Technologie&amp;quot;. Und Technologie verstehe ich als &amp;quot;Logie der Technik&amp;quot;, also als Lehre. Ich weiss, dass Technologie sehr oft ganz anders verwendet wird. Oft - so glaube ich - für Techniken, deren hohes Entwicklungsniveau beschworen werden soll. Der AG-Titel &amp;quot;IT als Elektrotechnik&amp;quot; soll alle Facetten des alltäglichen Sprachgebrauches widerspiegeln. Mir geht es vorerst darum darzustellen, wie ich die IT sehe, oder darum, was in meiner Sicht Gegenstand der IT ist: MMK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;These&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gegenstand der IT sind elektr(on)ische Geräte, die als kybernetische Systeme repräsentiert werden können, also irgendwelche Regelungen enthalten. Das (M)&amp;lt;b&amp;gt;M&amp;lt;/b&amp;gt;(K) für Maschine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte oder Artefakte verkörpern Intentionen, Bedeutungen oder Funktionen. So kommt der Mensch ins Spiel. Das &amp;lt;b&amp;gt;M&amp;lt;/b&amp;gt;(MK) für Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maschinen, die in der IT begriffen werden, lassen sich als Kommmunikationsmaschinen sehen. So kommt die Kommunikation ins Spiel. Das (MM)&amp;lt;b&amp;gt;K&amp;lt;/b&amp;gt; für Kommunikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Erläuterungen&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde mechanische Artefakte, also elektr(on)ische Geräte wie etwa Computer, egal wie kompliziert sie sind, einfache Gesprächs-Gegenstände. Ich kann sie beschreiben, weil ich sie herstellen kann. Die Herstellung gibt meiner Beschreibung eine Orientierung, und das hergestellte Gerät ist als Referenzobjekt zeigbar. Ich kann am Objekt zeigen, was ich mit meiner Beschreibung meine, ich kann das Objekt und die Beschreibung nebeneinanderlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kann ich mit &amp;quot;Sachen&amp;quot; wie Freiheit oder Demokratie nicht. Da habe ich nur Beschreibungen und mentale Konzepte, die ich nicht oder nur durch die Beschreibung zeigen kann. Natürlich kann man den Ausdruck &amp;quot;IT&amp;quot; auch zur Charakterisierung komplexer wirtschaftlicher Organisationen verwenden und so von Artefakten ganz entkoppeln. Meine These lautet, dass es sich lohnen könnte, IT auf das Maximum zu reduzieren und so eine Begrifflichkeit zu schaffen, die anschaulich und &amp;quot;zeigbar&amp;quot; ist. Dazzu schlage ich vor, IT auf Artefakte zu beziehen, was ich mit &amp;quot;IT als Elektrotechnik&amp;quot; hervorheben will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht mir mithin um die Entfaltung einer Sprache, die &amp;quot;informations-technologisch&amp;quot; orientiert ist und nicht betriebswirtschaftlich oder mathematisch-logisch. Ich glaube, die IT leidet unter einem Begriffswirrwarr, weil die Perspektiven in den Begriffen vernachlässigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle mir vor, dass wir damit beginnen, einen Computer als elektrisches mechanisches Gerät zu beschreiben. Dabei müssten wir zunächst von seiner Funktion oder seinen vielen Funktionen absehen und uns um Funktionsweisen kümmern. Mir schwebt vor, dass die Funktion auf dem Hintergrund einer Werkzeugentwicklung mitgedacht wird. Inwiefern lässt sich ein Computer als entwickeltes Werkzeug verstehen? Und inwiefern ist das Verwenden eines Computers ein Arbeiten mit einem Werkzeug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese perspektivische Entfaltung bedarf einer gewissen Disziplin, weil das hergebrachte Vorwissen - etwa dass ich in meinem Auto oder in der Waschmaschine ganz viele &amp;quot;Computer&amp;quot; habe - vorerst aussen vor bleiben muss. Auch Begriffe wie Daten, Software, Information müssen neu gedacht werden, wenn sie technisch und nicht logisch begründet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Thesenpapiere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;[http://www.mmktagung.de/wiki/2010/images/2/20/MMK_2010_AG4_Thesenpapier_Hoffmann.pdf Thesenpapier Rene Hofmann] als pdf&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Anmerkungen zum Thesenpapier von Rene&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkungen von Rolf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rene beklagt, dass wir keinen gemeinsamen Begriff &amp;quot;IT&amp;quot; haben und wünscht sich, dass ein solcher Begriff in der AG entwickelt werden könnte. Mein Anliegen ist in zwei Hinsichten wesentlich geringer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) suche ich nicht nach einem GEMEINSAMEN Begriff, sondern nur nach je eigenene Begriffen. Ich finde wunderbar, wenn jeder von uns seine eigenen Begriffe schärfen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) ich suche nicht nach einem UMFASSENDEN Begriff &amp;quot;IT&amp;quot;, sondern nach einem sehr spezifischen, der ganz bestimmte Aspekt hervorhebt - und den man dann anderen auch spezifischen Auffassungen quasi als komplementär hinzustellen kann. Deshalb habe ich &amp;quot;IT als Elektrotechnik&amp;quot; vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rene beklagt, dass wir keine plausiblen Metaphern und Bilder haben. Ich suche aber eher nach Begriffen, mit welchen ich Metaphern und Bilder nachvollziehen kann. Rene gibt als Beispiel einen &amp;quot;ganz flinken Menschen&amp;quot;. Er findet diese Metapher nicht so treffend, mich interessiert, worauf sie anspricht, oder was durch sie ausgedrückt wird. Rene beklagt, dass man zwar Server und Computer sehen könne, aber dass man nicht sehen könne, wie sie arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit trifft er das, wonach ich durch diese AG suchen will, in zwei Hinsichten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Arbeiten Computer und Server gar nicht, sie funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Eine Frage, die man sich stellen kann (und die ich in der AG gerne stelle) ist: Wie funktionieren Computer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ich im Moderationspapier geschrieben habe, interessiert mich dabei nicht nur, wie Computer funktionieren, sondern vor allem auch wie ich diese Frage auffasse und mit welchen Kategorien und Unterscheidungen ich die Frage in Angriff nehme.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Protokoll(e) der AG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mmk2010 ag4.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Sache der MMK-Natur liegt es (wohl oder vielleicht), dass die Teilnehmenden oft sehr verschieden wahrnehmen, so dass es nur selten Protokolle gibt, die einen Common Sense ausdrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;if you run into something you dont understand; call it a system; if you dont know how it works call it a process&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Protokoll von Rolf ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erwartungen und Vorstellungen lagen ziemlich weit auseinander. Ich habe mit etwas Nachdruck vorgeschlagen, mindestens am Anfang in der Nähe des Moderationspapieres zu bleiben und den Anspruch auf Elektrotechnik ernst zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:mmk2010_ag4_3.png]] [[Datei:mmk2010_ag4_2.png]] [[Datei:mmk2010_ag4_1.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir konnten uns annäherungsweise darauf einigen, dass die Entwicklung der Werkzeuge 3 Stufen unterscheiden lässt, die wir mit Hammer, Dampfmaschine und Computer repräsentierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Computer oder allgemeiner Automaten sind Werkzeuge, die angetrieben und gesteuert sind. Die Dampfmaschine ist nur angetrieben, der Hammer muss angetrieben und gesteuert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Operation &amp;quot;Nagel einschlagen&amp;quot; verändert sich der Operator vom Handwerker mit Hammer zum&lt;br /&gt;
Maschinisten mit einem Presshammer zum Programmierer eines Roboters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Automaten, die die IT repräsentieren sind programmierbare Werkzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese letzte Aussage haben wir noch geteilt, aber nicht mehr gemeinsam deuten können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem weiteren Anlauf haben wir den Computer vom Prozessor unterschieden. Prozessoren gibt es in beliebig vielen Applikationen. Als Computer bezeichneten wir (das wir geht nur noch provisorisch/hypothetisch) als ein Werkzeug, in welchen ein Prozessor dynamische Symbolausgaben, beispielsweise Text und Bilder auf einem Bildschirm in Abhängigkeit von Eingabegeräten wie einer Tastatur generiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Prozessor bezeichneten wir als Steuerungseinheit, die universell ist, während die Maschinen, die einen Prozessor enthalten, immer speziell sind, also eine konkrete Funktion haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei dieser Aussage löste sich die gemeinsame Interpretation auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als eigentliche Knacknuss erwies sich meine Vorstellung, man könnte elektrotechnisch über den Prozessor sprechen. Ich habe mir vorgestellt, die Funktionsweise eines Prozessors zu artefaktisch zu rekonstruieren. Das wurde aber in AG als nicht zielführender Aufwand abgeschrieben. Im Nachdenken darüber zeigte sich, dass wir praktisch alle Wörter, auf die wir explizit bezug nahmen, total verschieden verwenden. Wir haben ein paar Wörter &amp;quot;probiert&amp;quot;, zb Signal, Zeichen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Bilanz: Es ist uns nicht gelungen, einen IT-Begriff zu erarbeiten, aber es ist uns gelungen, jeden vermeintlich noch so klaren Begriff aufzulösen. Die AG wurde zu einer Kommunikationsforschungsgruppe, die sich mit sich selbst beschäftigt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben zwei Perspektiven unterschieden, die wir als Museums- und als Ingenieursperspektive bezeichnet haben. Peter meinte, dass man im Technikmuseum rein gar nichts über Technik lernen könne, während ich meine, dass ich mein ganzes Technikwissen wesentlich im Museum gewonnen habe (worauf Peter sagte: ja, eben!)&lt;br /&gt;
Als Ingenieursperspektive bezeichneten wir die mathematisch-abstrakte Herangehensweise, bei welcher die artefaktische Umsetzung der Lösung nur noch ein unbedeutender Schritt darstellt. Als Museumsperspektive bezeichneten wir die rückblickende (museale) Rekonstruktion der Evolution der Artefakte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweite Zwischenbilanz: In der zuweilen etwas hektischen Diskussion kamen doch Wertvorstellungen zu tage, die die Kommunikation blockierten. Eine Vorstellung etwa besteht darin, dass es den Ingenieuren darum gehe, das Leben der Menschen zu erleichtern. Dazu würden sie Maschinen konstruieren. Eine ganz andere Vorstellung besteht darin, die Technik - etwa so, wie sie im Museum steht - zu begreifen. Dabei könnte man auch gut begreifen, dass sie das Leben der Menschen nicht sonderlich verbessert hat, sondern allenfalls das Leben einiger Menschen und vielleicht einiger Ingenieure. Man könnte die beiden Werthaltungen klassifizieren etwa durch Ingenieur und Soziologe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine subjektive Wahrnehmung war (tautologischerweise, weil ich das Thema ja vorgeschlagen habe), dass wir nicht versucht haben, oder genauer emotional gebunden nicht versuchen konnten, unsere Theorie zu reflektieren. Ich glaube natürlich nicht, dass viele oder gar alle Ingenieure die Welt durch die Perspektive sehen, die wir als Ingenieursperspektive von der Museumperspektive unterschieden haben, aber ich erlebe häufiger, dass Ingenieure die Welt und das Los der Menschen lieber verbessern als darüber nachdenken wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch eine Bilanz: Rene sagte, dass er den erhofften Durchbruch zu einer in der Praxis helfenden Sprache nicht erlebt habe. Ich erkenne auch darin das Anliegen, etwas nützliches zu erarbeiten. Ich glaube nach wie vor, dass eine begrifflich klare Auffassung nützlich sein kann - aber davor muss natürlich geklärt sein zu welchem und zu wessen Nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hats mir gebracht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe einige Einsichten so gewonnen, dass ich sie nun zur Sprache bringen kann. Ich habe eine neue Sicht auf Arnheims &amp;quot;Anschauliche Denken&amp;quot; gewonnen und werde künftig mit anderen Augen durchs Museum gehen. Und natürlich hat mich diese &amp;quot;Arbeit&amp;quot; sensibilisiert für die Differenzen in meiner Perspektive.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolf Todesco</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2010/index.php?title=AG4_MMK_2010&amp;diff=247</id>
		<title>AG4 MMK 2010</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2010/index.php?title=AG4_MMK_2010&amp;diff=247"/>
		<updated>2010-12-12T13:57:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolf Todesco: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Hauptseite | Home MMK 2010]] - [[Tagung MMK 2010 | Die Tagung]] - [[ Arbeitsgruppen MMK 2010| Die AGs]] - [[Anmeldung MMK 2010 | Anmeldung]] - [[Adressen MMK 2010 | Adressen]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h1&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;IT als Elektrotechnik&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;br&amp;gt;Moderations&amp;quot;papiere&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt; oder ein kollaborativ entwickelter Hypertext&amp;lt;/small&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorbemerkungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Zum Kommunikationsprozess: Die Kollaboration&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle mir vor, dass hier mit der Zeit ein Hypertext von erheblicher Vielfalt steht, der darauf beruht, dass wir alles, was hier steht, umbauen, auslagern und verlinken. Ich fange also mal in einer gewissen Beliebigkeit an - und lade Euch ein, in Form einer Hyperkommunikation einzugreifen und den Hypertext zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Hyper-Leser liest den Text, den er sich zusammenklickt. In diesem Sinne &amp;quot;schreibt&amp;quot; der Leser den Text, den er liest. Als Hypertext-Schreiber weiss ich nicht, wo die Leser lang lesen, ich kann mich also darum nicht kümmern. Ich kann mich aber darum kümmern, dass mir klarer wird, was ich, mit dem was ich schreibe, meine. Es geht mir dabei um eine Verfertigung von Gedanken beim Schreiben und dann noch mehr beim Hyperlesen von dem, was ich und oder andere geschrieben haben. Beim Lesen kann ich nicht wissen, was die Autoren wie gemeint haben, ich muss mich also darum nicht kümmern, sondern darum, was ich wie verstehen kann. Wenn ich im Text ein &amp;quot;ich&amp;quot; lese, lese ich ich und überlege, ob ich das wirklich so sagen würde, oder ob und wie ich den Text ändern müsste, damit das &amp;quot;ich&amp;quot; für mich sinnvoll bleibt. Im Hypertext habe ich zwei Möglichkeiten Texte zu ändern. Ich kann den Text ändern im Sinne von Um- oder Ueberschreiben, oder ich kann Hypertextelemente hinzufügen und so verlinken, dass andere Leseweisen entstehen können. In der Hyperkollaoboration mache ich hauptsächlich letzteres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe überdies die Möglichkeit in meinem Namen zu schreiben. Dann sieht jeder, der nicht so heisst wie ich, dass das nicht sein Text ist. Wir können mal schauen, was hier textlich passiert und später reagieren, wenn es uns nicht gefällt. Und natürlich kann ich auch schreiben, was Goethe oder Marx schon geschrieben haben - wenn mir das was hilft. Ich will aber aus [[Dialog | dialogischen Gründen]] in der ich-Form verweilen, also beitragen, wie &amp;lt;b&amp;gt;ich&amp;lt;/b&amp;gt; (wer ich? wer liest ich?) die IT wahrnehme oder wie bestimmte Worte verwende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer immer die Sache anders bezeichnet, stellt den Hypertext in eine neue Ordnung !!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Glaubenssatz&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Anlehnung an Sapir und Worfh GLAUBE ich, dass ich durch meine Formulierungen meine Wahrnehmungen stark beeinflusse. Ich mein´s nicht so trivial wie die Vorstellung, dass die Eskimo mehr verschiedene Arten von weiss sehen, weil sie viele Wörter dafür haben. Ich meine, dass die &amp;quot;Sprache der IT&amp;quot; Einfluss nimmt auf meine Vorstellungen von MMK, von Menschen, Maschinen und Kommunikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es gelingt, verschiedene Formulierungen zu machen, kann ich die Abhängigkeiten von den Formulierungen erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Verschiedene Auffassungen zur IT&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht mir darum, verschiedene Theorien oder Konzepte oder Sprechweisen zur IT zu entwickeln und zu erforschen, wie sie &amp;quot;mein&amp;quot; Denken prägen. Wenn andere das HIER auch tun, spreche ich von Kollaboration. Mir wären also auch Vorstellungen, die IT nicht mit Elektrotechnik verbinden, sehr willkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich beschreibe ich damit nur eine Möglichkeit, wie wir diese MMK-Vorbereitung machen könnten. Konventionell und gültig sind eigentliche Moderationspapiere und Thesenpapiere, auch auf Papier ;-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich von verschiedenen Auffassungen zu IT spreche, meine ich natürlich nicht, dass die IT als solche existiere. Der Ausdruck IT ist so frei, wie die Inhalte, die damit verbunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Zum Thema: Materialismus, Materialisierungen, Dematerialisierung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Körper-Seele-Geist-Problem oder die Dematerialisierung&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://abenteuerzukunft.podspot.de/files/DAZ62_230509_6tt6.mp3 Inspiration] die Idee der „Dematerialisierung“ mittels der neuen technischen Möglichkeiten aus dem Bereich der Computertechnik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;lt;b&amp;gt;These&amp;lt;/b&amp;gt; habe ich zur Dematerialsierung die Aussage des Cyberpunks Bruce Sterling anzubieten, die in etwa so lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“The things may belong to you, but they are not with you.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;small&amp;gt;Moderationspapier:&amp;lt;/small&amp;gt; IT als Elektrotechnik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IT nehme ich als Kurzzeichen für &amp;quot;Informations-Technologie&amp;quot;. Und Technologie verstehe ich als &amp;quot;Logie der Technik&amp;quot;, also als Lehre. Ich weiss, dass Technologie sehr oft ganz anders verwendet wird. Oft - so glaube ich - für Techniken, deren hohes Entwicklungsniveau beschworen werden soll. Der AG-Titel &amp;quot;IT als Elektrotechnik&amp;quot; soll alle Facetten des alltäglichen Sprachgebrauches widerspiegeln. Mir geht es vorerst darum darzustellen, wie ich die IT sehe, oder darum, was in meiner Sicht Gegenstand der IT ist: MMK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;These&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gegenstand der IT sind elektr(on)ische Geräte, die als kybernetische Systeme repräsentiert werden können, also irgendwelche Regelungen enthalten. Das (M)&amp;lt;b&amp;gt;M&amp;lt;/b&amp;gt;(K) für Maschine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte oder Artefakte verkörpern Intentionen, Bedeutungen oder Funktionen. So kommt der Mensch ins Spiel. Das &amp;lt;b&amp;gt;M&amp;lt;/b&amp;gt;(MK) für Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maschinen, die in der IT begriffen werden, lassen sich als Kommmunikationsmaschinen sehen. So kommt die Kommunikation ins Spiel. Das (MM)&amp;lt;b&amp;gt;K&amp;lt;/b&amp;gt; für Kommunikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Erläuterungen&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde mechanische Artefakte, also elektr(on)ische Geräte wie etwa Computer, egal wie kompliziert sie sind, einfache Gesprächs-Gegenstände. Ich kann sie beschreiben, weil ich sie herstellen kann. Die Herstellung gibt meiner Beschreibung eine Orientierung, und das hergestellte Gerät ist als Referenzobjekt zeigbar. Ich kann am Objekt zeigen, was ich mit meiner Beschreibung meine, ich kann das Objekt und die Beschreibung nebeneinanderlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kann ich mit &amp;quot;Sachen&amp;quot; wie Freiheit oder Demokratie nicht. Da habe ich nur Beschreibungen und mentale Konzepte, die ich nicht oder nur durch die Beschreibung zeigen kann. Natürlich kann man den Ausdruck &amp;quot;IT&amp;quot; auch zur Charakterisierung komplexer wirtschaftlicher Organisationen verwenden und so von Artefakten ganz entkoppeln. Meine These lautet, dass es sich lohnen könnte, IT auf das Maximum zu reduzieren und so eine Begrifflichkeit zu schaffen, die anschaulich und &amp;quot;zeigbar&amp;quot; ist. Dazzu schlage ich vor, IT auf Artefakte zu beziehen, was ich mit &amp;quot;IT als Elektrotechnik&amp;quot; hervorheben will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht mir mithin um die Entfaltung einer Sprache, die &amp;quot;informations-technologisch&amp;quot; orientiert ist und nicht betriebswirtschaftlich oder mathematisch-logisch. Ich glaube, die IT leidet unter einem Begriffswirrwarr, weil die Perspektiven in den Begriffen vernachlässigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle mir vor, dass wir damit beginnen, einen Computer als elektrisches mechanisches Gerät zu beschreiben. Dabei müssten wir zunächst von seiner Funktion oder seinen vielen Funktionen absehen und uns um Funktionsweisen kümmern. Mir schwebt vor, dass die Funktion auf dem Hintergrund einer Werkzeugentwicklung mitgedacht wird. Inwiefern lässt sich ein Computer als entwickeltes Werkzeug verstehen? Und inwiefern ist das Verwenden eines Computers ein Arbeiten mit einem Werkzeug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese perspektivische Entfaltung bedarf einer gewissen Disziplin, weil das hergebrachte Vorwissen - etwa dass ich in meinem Auto oder in der Waschmaschine ganz viele &amp;quot;Computer&amp;quot; habe - vorerst aussen vor bleiben muss. Auch Begriffe wie Daten, Software, Information müssen neu gedacht werden, wenn sie technisch und nicht logisch begründet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Thesenpapiere ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;[http://www.mmktagung.de/wiki/2010/images/2/20/MMK_2010_AG4_Thesenpapier_Hoffmann.pdf Thesenpapier Rene Hofmann] als pdf&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Anmerkungen zum Thesenpapier von Rene&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkungen von Rolf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rene beklagt, dass wir keinen gemeinsamen Begriff &amp;quot;IT&amp;quot; haben und wünscht sich, dass ein solcher Begriff in der AG entwickelt werden könnte. Mein Anliegen ist in zwei Hinsichten wesentlich geringer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) suche ich nicht nach einem GEMEINSAMEN Begriff, sondern nur nach je eigenene Begriffen. Ich finde wunderbar, wenn jeder von uns seine eigenen Begriffe schärfen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) ich suche nicht nach einem UMFASSENDEN Begriff &amp;quot;IT&amp;quot;, sondern nach einem sehr spezifischen, der ganz bestimmte Aspekt hervorhebt - und den man dann anderen auch spezifischen Auffassungen quasi als komplementär hinzustellen kann. Deshalb habe ich &amp;quot;IT als Elektrotechnik&amp;quot; vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rene beklagt, dass wir keine plausiblen Metaphern und Bilder haben. Ich suche aber eher nach Begriffen, mit welchen ich Metaphern und Bilder nachvollziehen kann. Rene gibt als Beispiel einen &amp;quot;ganz flinken Menschen&amp;quot;. Er findet diese Metapher nicht so treffend, mich interessiert, worauf sie anspricht, oder was durch sie ausgedrückt wird. Rene beklagt, dass man zwar Server und Computer sehen könne, aber dass man nicht sehen könne, wie sie arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit trifft er das, wonach ich durch diese AG suchen will, in zwei Hinsichten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Arbeiten Computer und Server gar nicht, sie funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Eine Frage, die man sich stellen kann (und die ich in der AG gerne stelle) ist: Wie funktionieren Computer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ich im Moderationspapier geschrieben habe, interessiert mich dabei nicht nur, wie Computer funktionieren, sondern vor allem auch wie ich diese Frage auffasse und mit welchen Kategorien und Unterscheidungen ich die Frage in Angriff nehme.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;== Protokoll(e) der AG ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mmk2010 ag4.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Sache der MMK-Natur liegt es (wohl oder vielleicht), dass die Teilnehmenden oft sehr verschieden wahrnehmen, so dass es nur selten Protokolle gibt, die einen Common Sense ausdrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;if you run into something you dont understand; call it a system; if you dont know how it works call it a process&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Protokoll von Rolf&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erwartungen und Vorstellungen lagen ziemlich weit auseinander. Ich habe mit etwas Nachdruck vorgeschlagen, mindestens am Anfang in der Nähe des Moderationspapieres zu bleiben und den Anspruch auf Elektrotechnik ernst zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:mmk2010_ag4_3.png]] [[Datei:mmk2010_ag4_2.png]] [[Datei:mmk2010_ag4_1.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir konnten uns annäherungsweise darauf einigen, dass die Entwicklung der Werkzeuge 3 Stufen unterscheiden lässt, die wir mit Hammer, Dampfmaschine und Computer repräsentierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Computer oder allgemeiner Automaten sind Werkzeuge, die angetrieben und gesteuert sind. Die Dampfmaschine ist nur angetrieben, der Hammer muss angetrieben und gesteuert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Operation &amp;quot;Nagel einschlagen&amp;quot; verändert sich der Operator vom Handwerker mit Hammer zum&lt;br /&gt;
Maschinisten mit einem Presshammer zum Programmierer eines Roboters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Automaten, die die IT repräsentieren sind programmierbare Werkzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese letzte Aussage haben wir noch geteilt, aber nicht mehr gemeinsam deuten können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem weiteren Anlauf haben wir den Computer vom Prozessor unterschieden. Prozessoren gibt es in beliebig vielen Applikationen. Als Computer bezeichneten wir (das wir geht nur noch provisorisch/hypothetisch) als ein Werkzeug, in welchen ein Prozessor dynamische Symbolausgaben, beispielsweise Text und Bilder auf einem Bildschirm in Abhängigkeit von Eingabegeräten wie einer Tastatur generiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Prozessor bezeichneten wir als Steuerungseinheit, die universell ist, während die Maschinen, die einen Prozessor enthalten, immer speziell sind, also eine konkrete Funktion haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei dieser Aussage löste sich die gemeinsame Interpretation auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als eigentliche Knacknuss erwies sich meine Vorstellung, man könnte elektrotechnisch über den Prozessor sprechen. Ich habe mir vorgestellt, die Funktionsweise eines Prozessors zu artefaktisch zu rekonstruieren. Das wurde aber in AG als nicht zielführender Aufwand abgeschrieben. Im Nachdenken darüber zeigte sich, dass wir praktisch alle Wörter, auf die wir explizit bezug nahmen, total verschieden verwenden. Wir haben ein paar Wörter &amp;quot;probiert&amp;quot;, zb Signal, Zeichen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Bilanz: Es ist uns nicht gelungen, einen IT-Begriff zu erarbeiten, aber es ist uns gelungen, jeden vermeintlich noch so klaren Begriff aufzulösen. Die AG wurde zu einer Kommunikationsforschungsgruppe, die sich mit sich selbst beschäftigt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben zwei Perspektiven unterschieden, die wir als Museums- und als Ingenieursperspektive bezeichnet haben. Peter meinte, dass man im Technikmuseum rein gar nichts über Technik lernen könne, während ich meine, dass ich mein ganzes Technikwissen wesentlich im Museum gewonnen habe (worauf Peter sagte: ja, eben!)&lt;br /&gt;
Als Ingenieursperspektive bezeichneten wir die mathematisch-abstrakte Herangehensweise, bei welcher die artefaktische Umsetzung der Lösung nur noch ein unbedeutender Schritt darstellt. Als Museumsperspektive bezeichneten wir die rückblickende (museale) Rekonstruktion der Evolution der Artefakte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweite Zwischenbilanz: In der zuweilen etwas hektischen Diskussion kamen doch Wertvorstellungen zu tage, die die Kommunikation blockierten. Eine Vorstellung etwa besteht darin, dass es den Ingenieuren darum gehe, das Leben der Menschen zu erleichtern. Dazu würden sie Maschinen konstruieren. Eine ganz andere Vorstellung besteht darin, die Technik - etwa so, wie sie im Museum steht - zu begreifen. Dabei könnte man auch gut begreifen, dass sie das Leben der Menschen nicht sonderlich verbessert hat, sondern allenfalls das Leben einiger Menschen und vielleicht einiger Ingenieure. Man könnte die beiden Werthaltungen klassifizieren etwa durch Ingenieur und Soziologe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine subjektive Wahrnehmung war (tautologischerweise, weil ich das Thema ja vorgeschlagen habe), dass wir nicht versucht haben, oder genauer emotional gebunden nicht versuchen konnten, unsere Theorie zu reflektieren. Ich glaube natürlich nicht, dass viele oder gar alle Ingenieure die Welt durch die Perspektive sehen, die wir als Ingenieursperspektive von der Museumperspektive unterschieden haben, aber ich erlebe häufiger, dass Ingenieure die Welt und das Los der Menschen lieber verbessern als darüber nachdenken wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch eine Bilanz: Rene sagte, dass er den erhofften Durchbruch zu einer in der Praxis helfenden Sprache nicht erlebt habe. Ich erkenne auch darin das Anliegen, etwas nützliches zu erarbeiten. Ich glaube nach wie vor, dass eine begrifflich klare Auffassung nützlich sein kann - aber davor muss natürlich geklärt sein zu welchem und zu wessen Nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hats mir gebracht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe einige Einsichten so gewonnen, dass ich sie nun zur Sprache bringen kann. Ich habe eine neue Sicht auf Arnheims &amp;quot;Anschauliche Denken&amp;quot; gewonnen und werde künftig mit anderen Augen durchs Museum gehen. Und natürlich hat mich diese &amp;quot;Arbeit&amp;quot; sensibilisiert für die Differenzen in meiner Perspektive.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolf Todesco</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2010/index.php?title=AG4_MMK_2010&amp;diff=246</id>
		<title>AG4 MMK 2010</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2010/index.php?title=AG4_MMK_2010&amp;diff=246"/>
		<updated>2010-12-12T13:48:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolf Todesco: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Hauptseite | Home MMK 2010]] - [[Tagung MMK 2010 | Die Tagung]] - [[ Arbeitsgruppen MMK 2010| Die AGs]] - [[Anmeldung MMK 2010 | Anmeldung]] - [[Adressen MMK 2010 | Adressen]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h1&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;IT als Elektrotechnik&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Körper-Seele-Geist-Problem oder die Dematerialisierung&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Moderation: Sebastian Lindner / [[Rolf Todesco]]&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; &amp;lt;/h1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;br&amp;gt;Moderations&amp;quot;papiere&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt; oder ein kollaborativ entwickelter Hypertext&amp;lt;/small&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorbemerkungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Zum Kommunikationsprozess: Die Kollaboration&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle mir vor, dass hier mit der Zeit ein Hypertext von erheblicher Vielfalt steht, der darauf beruht, dass wir alles, was hier steht, umbauen, auslagern und verlinken. Ich fange also mal in einer gewissen Beliebigkeit an - und lade Euch ein, in Form einer Hyperkommunikation einzugreifen und den Hypertext zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Hyper-Leser liest den Text, den er sich zusammenklickt. In diesem Sinne &amp;quot;schreibt&amp;quot; der Leser den Text, den er liest. Als Hypertext-Schreiber weiss ich nicht, wo die Leser lang lesen, ich kann mich also darum nicht kümmern. Ich kann mich aber darum kümmern, dass mir klarer wird, was ich, mit dem was ich schreibe, meine. Es geht mir dabei um eine Verfertigung von Gedanken beim Schreiben und dann noch mehr beim Hyperlesen von dem, was ich und oder andere geschrieben haben. Beim Lesen kann ich nicht wissen, was die Autoren wie gemeint haben, ich muss mich also darum nicht kümmern, sondern darum, was ich wie verstehen kann. Wenn ich im Text ein &amp;quot;ich&amp;quot; lese, lese ich ich und überlege, ob ich das wirklich so sagen würde, oder ob und wie ich den Text ändern müsste, damit das &amp;quot;ich&amp;quot; für mich sinnvoll bleibt. Im Hypertext habe ich zwei Möglichkeiten Texte zu ändern. Ich kann den Text ändern im Sinne von Um- oder Ueberschreiben, oder ich kann Hypertextelemente hinzufügen und so verlinken, dass andere Leseweisen entstehen können. In der Hyperkollaoboration mache ich hauptsächlich letzteres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe überdies die Möglichkeit in meinem Namen zu schreiben. Dann sieht jeder, der nicht so heisst wie ich, dass das nicht sein Text ist. Wir können mal schauen, was hier textlich passiert und später reagieren, wenn es uns nicht gefällt. Und natürlich kann ich auch schreiben, was Goethe oder Marx schon geschrieben haben - wenn mir das was hilft. Ich will aber aus [[Dialog | dialogischen Gründen]] in der ich-Form verweilen, also beitragen, wie &amp;lt;b&amp;gt;ich&amp;lt;/b&amp;gt; (wer ich? wer liest ich?) die IT wahrnehme oder wie bestimmte Worte verwende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer immer die Sache anders bezeichnet, stellt den Hypertext in eine neue Ordnung !!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Glaubenssatz&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Anlehnung an Sapir und Worfh GLAUBE ich, dass ich durch meine Formulierungen meine Wahrnehmungen stark beeinflusse. Ich mein´s nicht so trivial wie die Vorstellung, dass die Eskimo mehr verschiedene Arten von weiss sehen, weil sie viele Wörter dafür haben. Ich meine, dass die &amp;quot;Sprache der IT&amp;quot; Einfluss nimmt auf meine Vorstellungen von MMK, von Menschen, Maschinen und Kommunikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es gelingt, verschiedene Formulierungen zu machen, kann ich die Abhängigkeiten von den Formulierungen erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Verschiedene Auffassungen zur IT&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht mir darum, verschiedene Theorien oder Konzepte oder Sprechweisen zur IT zu entwickeln und zu erforschen, wie sie &amp;quot;mein&amp;quot; Denken prägen. Wenn andere das HIER auch tun, spreche ich von Kollaboration. Mir wären also auch Vorstellungen, die IT nicht mit Elektrotechnik verbinden, sehr willkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich beschreibe ich damit nur eine Möglichkeit, wie wir diese MMK-Vorbereitung machen könnten. Konventionell und gültig sind eigentliche Moderationspapiere und Thesenpapiere, auch auf Papier ;-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich von verschiedenen Auffassungen zu IT spreche, meine ich natürlich nicht, dass die IT als solche existiere. Der Ausdruck IT ist so frei, wie die Inhalte, die damit verbunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Zum Thema: Materialismus, Materialisierungen, Dematerialisierung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Körper-Seele-Geist-Problem oder die Dematerialisierung&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://abenteuerzukunft.podspot.de/files/DAZ62_230509_6tt6.mp3 Inspiration] die Idee der „Dematerialisierung“ mittels der neuen technischen Möglichkeiten aus dem Bereich der Computertechnik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;lt;b&amp;gt;These&amp;lt;/b&amp;gt; habe ich zur Dematerialsierung die Aussage des Cyberpunks Bruce Sterling anzubieten, die in etwa so lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“The things may belong to you, but they are not with you.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;small&amp;gt;Moderationspapier:&amp;lt;/small&amp;gt; IT als Elektrotechnik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IT nehme ich als Kurzzeichen für &amp;quot;Informations-Technologie&amp;quot;. Und Technologie verstehe ich als &amp;quot;Logie der Technik&amp;quot;, also als Lehre. Ich weiss, dass Technologie sehr oft ganz anders verwendet wird. Oft - so glaube ich - für Techniken, deren hohes Entwicklungsniveau beschworen werden soll. Der AG-Titel &amp;quot;IT als Elektrotechnik&amp;quot; soll alle Facetten des alltäglichen Sprachgebrauches widerspiegeln. Mir geht es vorerst darum darzustellen, wie ich die IT sehe, oder darum, was in meiner Sicht Gegenstand der IT ist: MMK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;These&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gegenstand der IT sind elektr(on)ische Geräte, die als kybernetische Systeme repräsentiert werden können, also irgendwelche Regelungen enthalten. Das (M)&amp;lt;b&amp;gt;M&amp;lt;/b&amp;gt;(K) für Maschine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte oder Artefakte verkörpern Intentionen, Bedeutungen oder Funktionen. So kommt der Mensch ins Spiel. Das &amp;lt;b&amp;gt;M&amp;lt;/b&amp;gt;(MK) für Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maschinen, die in der IT begriffen werden, lassen sich als Kommmunikationsmaschinen sehen. So kommt die Kommunikation ins Spiel. Das (MM)&amp;lt;b&amp;gt;K&amp;lt;/b&amp;gt; für Kommunikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Erläuterungen&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde mechanische Artefakte, also elektr(on)ische Geräte wie etwa Computer, egal wie kompliziert sie sind, einfache Gesprächs-Gegenstände. Ich kann sie beschreiben, weil ich sie herstellen kann. Die Herstellung gibt meiner Beschreibung eine Orientierung, und das hergestellte Gerät ist als Referenzobjekt zeigbar. Ich kann am Objekt zeigen, was ich mit meiner Beschreibung meine, ich kann das Objekt und die Beschreibung nebeneinanderlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kann ich mit &amp;quot;Sachen&amp;quot; wie Freiheit oder Demokratie nicht. Da habe ich nur Beschreibungen und mentale Konzepte, die ich nicht oder nur durch die Beschreibung zeigen kann. Natürlich kann man den Ausdruck &amp;quot;IT&amp;quot; auch zur Charakterisierung komplexer wirtschaftlicher Organisationen verwenden und so von Artefakten ganz entkoppeln. Meine These lautet, dass es sich lohnen könnte, IT auf das Maximum zu reduzieren und so eine Begrifflichkeit zu schaffen, die anschaulich und &amp;quot;zeigbar&amp;quot; ist. Dazzu schlage ich vor, IT auf Artefakte zu beziehen, was ich mit &amp;quot;IT als Elektrotechnik&amp;quot; hervorheben will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht mir mithin um die Entfaltung einer Sprache, die &amp;quot;informations-technologisch&amp;quot; orientiert ist und nicht betriebswirtschaftlich oder mathematisch-logisch. Ich glaube, die IT leidet unter einem Begriffswirrwarr, weil die Perspektiven in den Begriffen vernachlässigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle mir vor, dass wir damit beginnen, einen Computer als elektrisches mechanisches Gerät zu beschreiben. Dabei müssten wir zunächst von seiner Funktion oder seinen vielen Funktionen absehen und uns um Funktionsweisen kümmern. Mir schwebt vor, dass die Funktion auf dem Hintergrund einer Werkzeugentwicklung mitgedacht wird. Inwiefern lässt sich ein Computer als entwickeltes Werkzeug verstehen? Und inwiefern ist das Verwenden eines Computers ein Arbeiten mit einem Werkzeug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese perspektivische Entfaltung bedarf einer gewissen Disziplin, weil das hergebrachte Vorwissen - etwa dass ich in meinem Auto oder in der Waschmaschine ganz viele &amp;quot;Computer&amp;quot; habe - vorerst aussen vor bleiben muss. Auch Begriffe wie Daten, Software, Information müssen neu gedacht werden, wenn sie technisch und nicht logisch begründet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Thesenpapiere&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;[http://www.mmktagung.de/wiki/2010/images/2/20/MMK_2010_AG4_Thesenpapier_Hoffmann.pdf Thesenpapier Rene Hofmann] als pdf&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Anmerkungen zum Thesenpapier von Rene&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkungen von Rolf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rene beklagt, dass wir keinen gemeinsamen Begriff &amp;quot;IT&amp;quot; haben und wünscht sich, dass ein solcher Begriff in der AG entwickelt werden könnte. Mein Anliegen ist in zwei Hinsichten wesentlich geringer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) suche ich nicht nach einem GEMEINSAMEN Begriff, sondern nur nach je eigenene Begriffen. Ich finde wunderbar, wenn jeder von uns seine eigenen Begriffe schärfen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) ich suche nicht nach einem UMFASSENDEN Begriff &amp;quot;IT&amp;quot;, sondern nach einem sehr spezifischen, der ganz bestimmte Aspekt hervorhebt - und den man dann anderen auch spezifischen Auffassungen quasi als komplementär hinzustellen kann. Deshalb habe ich &amp;quot;IT als Elektrotechnik&amp;quot; vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rene beklagt, dass wir keine plausiblen Metaphern und Bilder haben. Ich suche aber eher nach Begriffen, mit welchen ich Metaphern und Bilder nachvollziehen kann. Rene gibt als Beispiel einen &amp;quot;ganz flinken Menschen&amp;quot;. Er findet diese Metapher nicht so treffend, mich interessiert, worauf sie anspricht, oder was durch sie ausgedrückt wird. Rene beklagt, dass man zwar Server und Computer sehen könne, aber dass man nicht sehen könne, wie sie arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit trifft er das, wonach ich durch diese AG suchen will, in zwei Hinsichten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Arbeiten Computer und Server gar nicht, sie funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Eine Frage, die man sich stellen kann (und die ich in der AG gerne stelle) ist: Wie funktionieren Computer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ich im Moderationspapier geschrieben habe, interessiert mich dabei nicht nur, wie Computer funktionieren, sondern vor allem auch wie ich diese Frage auffasse und mit welchen Kategorien und Unterscheidungen ich die Frage in Angriff nehme.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Protokoll(e) der AG&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mmk2010 ag4.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Sache der MMK-Natur liegt es (wohl oder vielleicht), dass die Teilnehmenden oft sehr verschieden wahrnehmen, so dass es nur selten Protokolle gibt, die einen Common Sense ausdrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;if you run into something you dont understand; call it a system; if you dont know how it works call it a process&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Protokoll von Rolf&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erwartungen und Vorstellungen lagen ziemlich weit auseinander. Ich habe mit etwas Nachdruck vorgeschlagen, mindestens am Anfang in der Nähe des Moderationspapieres zu bleiben und den Anspruch auf Elektrotechnik ernst zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:mmk2010_ag4_3.png]] [[Datei:mmk2010_ag4_2.png]] [[Datei:mmk2010_ag4_1.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir konnten uns annäherungsweise darauf einigen, dass die Entwicklung der Werkzeuge 3 Stufen unterscheiden lässt, die wir mit Hammer, Dampfmaschine und Computer repräsentierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Computer oder allgemeiner Automaten sind Werkzeuge, die angetrieben und gesteuert sind. Die Dampfmaschine ist nur angetrieben, der Hammer muss angetrieben und gesteuert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Operation &amp;quot;Nagel einschlagen&amp;quot; verändert sich der Operator vom Handwerker mit Hammer zum&lt;br /&gt;
Maschinisten mit einem Presshammer zum Programmierer eines Roboters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Automaten, die die IT repräsentieren sind programmierbare Werkzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese letzte Aussage haben wir noch geteilt, aber nicht mehr gemeinsam deuten können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem weiteren Anlauf haben wir den Computer vom Prozessor unterschieden. Prozessoren gibt es in beliebig vielen Applikationen. Als Computer bezeichneten wir (das wir geht nur noch provisorisch/hypothetisch) als ein Werkzeug, in welchen ein Prozessor dynamische Symbolausgaben, beispielsweise Text und Bilder auf einem Bildschirm in Abhängigkeit von Eingabegeräten wie einer Tastatur generiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Prozessor bezeichneten wir als Steuerungseinheit, die universell ist, während die Maschinen, die einen Prozessor enthalten, immer speziell sind, also eine konkrete Funktion haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei dieser Aussage löste sich die gemeinsame Interpretation auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als eigentliche Knacknuss erwies sich meine Vorstellung, man könnte elektrotechnisch über den Prozessor sprechen. Ich habe mir vorgestellt, die Funktionsweise eines Prozessors zu artefaktisch zu rekonstruieren. Das wurde aber in AG als nicht zielführender Aufwand abgeschrieben. Im Nachdenken darüber zeigte sich, dass wir praktisch alle Wörter, auf die wir explizit bezug nahmen, total verschieden verwenden. Wir haben ein paar Wörter &amp;quot;probiert&amp;quot;, zb Signal, Zeichen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Bilanz: Es ist uns nicht gelungen, einen IT-Begriff zu erarbeiten, aber es ist uns gelungen, jeden vermeintlich noch so klaren Begriff aufzulösen. Die AG wurde zu einer Kommunikationsforschungsgruppe, die sich mit sich selbst beschäftigt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben zwei Perspektiven unterschieden, die wir als Museums- und als Ingenieursperspektive bezeichnet haben. Peter meinte, dass man im Technikmuseum rein gar nichts über Technik lernen könne, während ich meine, dass ich mein ganzes Technikwissen wesentlich im Museum gewonnen habe (worauf Peter sagte: ja, eben!)&lt;br /&gt;
Als Ingenieursperspektive bezeichneten wir die mathematisch-abstrakte Herangehensweise, bei welcher die artefaktische Umsetzung der Lösung nur noch ein unbedeutender Schritt darstellt. Als Museumsperspektive bezeichneten wir die rückblickende (museale) Rekonstruktion der Evolution der Artefakte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweite Zwischenbilanz: In der zuweilen etwas hektischen Diskussion kamen doch Wertvorstellungen zu tage, die die Kommunikation blockierten. Eine Vorstellung etwa besteht darin, dass es den Ingenieuren darum gehe, das Leben der Menschen zu erleichtern. Dazu würden sie Maschinen konstruieren. Eine ganz andere Vorstellung besteht darin, die Technik - etwa so, wie sie im Museum steht - zu begreifen. Dabei könnte man auch gut begreifen, dass sie das Leben der Menschen nicht sonderlich verbessert hat, sondern allenfalls das Leben einiger Menschen und vielleicht einiger Ingenieure. Man könnte die beiden Werthaltungen klassifizieren etwa durch Ingenieur und Soziologe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine subjektive Wahrnehmung war (tautologischerweise, weil ich das Thema ja vorgeschlagen habe), dass wir nicht versucht haben, oder genauer emotional gebunden nicht versuchen konnten, unsere Theorie zu reflektieren. Ich glaube natürlich nicht, dass viele oder gar alle Ingenieure die Welt durch die Perspektive sehen, die wir als Ingenieursperspektive von der Museumperspektive unterschieden haben, aber ich erlebe häufiger, dass Ingenieure die Welt und das Los der Menschen lieber verbessern als darüber nachdenken wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch eine Bilanz: Rene sagte, dass er den erhofften Durchbruch zu einer in der Praxis helfenden Sprache nicht erlebt habe. Ich erkenne auch darin das Anliegen, etwas nützliches zu erarbeiten. Ich glaube nach wie vor, dass eine begrifflich klare Auffassung nützlich sein kann - aber davor muss natürlich geklärt sein zu welchem und zu wessen Nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hats mir gebracht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe einige Einsichten so gewonnen, dass ich sie nun zur Sprache bringen kann. Ich habe eine neue Sicht auf Arnheims &amp;quot;Anschauliche Denken&amp;quot; gewonnen und werde künftig mit anderen Augen durchs Museum gehen. Und natürlich hat mich diese &amp;quot;Arbeit&amp;quot; sensibilisiert für die Differenzen in meiner Perspektive.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolf Todesco</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2010/index.php?title=AG4_MMK_2010&amp;diff=245</id>
		<title>AG4 MMK 2010</title>
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		<updated>2010-12-12T10:41:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolf Todesco: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Hauptseite | Home MMK 2010]] - [[Tagung MMK 2010 | Die Tagung]] - [[ Arbeitsgruppen MMK 2010| Die AGs]] - [[Anmeldung MMK 2010 | Anmeldung]] - [[Adressen MMK 2010 | Adressen]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h1&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;IT als Elektrotechnik&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Körper-Seele-Geist-Problem oder die Dematerialisierung&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Moderation: Sebastian Lindner / [[Rolf Todesco]]&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; &amp;lt;/h1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;br&amp;gt;Moderations&amp;quot;papiere&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt; oder ein kollaborativ entwickelter Hypertext&amp;lt;/small&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorbemerkungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Zum Kommunikationsprozess: Die Kollaboration&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle mir vor, dass hier mit der Zeit ein Hypertext von erheblicher Vielfalt steht, der darauf beruht, dass wir alles, was hier steht, umbauen, auslagern und verlinken. Ich fange also mal in einer gewissen Beliebigkeit an - und lade Euch ein, in Form einer Hyperkommunikation einzugreifen und den Hypertext zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Hyper-Leser liest den Text, den er sich zusammenklickt. In diesem Sinne &amp;quot;schreibt&amp;quot; der Leser den Text, den er liest. Als Hypertext-Schreiber weiss ich nicht, wo die Leser lang lesen, ich kann mich also darum nicht kümmern. Ich kann mich aber darum kümmern, dass mir klarer wird, was ich, mit dem was ich schreibe, meine. Es geht mir dabei um eine Verfertigung von Gedanken beim Schreiben und dann noch mehr beim Hyperlesen von dem, was ich und oder andere geschrieben haben. Beim Lesen kann ich nicht wissen, was die Autoren wie gemeint haben, ich muss mich also darum nicht kümmern, sondern darum, was ich wie verstehen kann. Wenn ich im Text ein &amp;quot;ich&amp;quot; lese, lese ich ich und überlege, ob ich das wirklich so sagen würde, oder ob und wie ich den Text ändern müsste, damit das &amp;quot;ich&amp;quot; für mich sinnvoll bleibt. Im Hypertext habe ich zwei Möglichkeiten Texte zu ändern. Ich kann den Text ändern im Sinne von Um- oder Ueberschreiben, oder ich kann Hypertextelemente hinzufügen und so verlinken, dass andere Leseweisen entstehen können. In der Hyperkollaoboration mache ich hauptsächlich letzteres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe überdies die Möglichkeit in meinem Namen zu schreiben. Dann sieht jeder, der nicht so heisst wie ich, dass das nicht sein Text ist. Wir können mal schauen, was hier textlich passiert und später reagieren, wenn es uns nicht gefällt. Und natürlich kann ich auch schreiben, was Goethe oder Marx schon geschrieben haben - wenn mir das was hilft. Ich will aber aus [[Dialog | dialogischen Gründen]] in der ich-Form verweilen, also beitragen, wie &amp;lt;b&amp;gt;ich&amp;lt;/b&amp;gt; (wer ich? wer liest ich?) die IT wahrnehme oder wie bestimmte Worte verwende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer immer die Sache anders bezeichnet, stellt den Hypertext in eine neue Ordnung !!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Glaubenssatz&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Anlehnung an Sapir und Worfh GLAUBE ich, dass ich durch meine Formulierungen meine Wahrnehmungen stark beeinflusse. Ich mein´s nicht so trivial wie die Vorstellung, dass die Eskimo mehr verschiedene Arten von weiss sehen, weil sie viele Wörter dafür haben. Ich meine, dass die &amp;quot;Sprache der IT&amp;quot; Einfluss nimmt auf meine Vorstellungen von MMK, von Menschen, Maschinen und Kommunikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es gelingt, verschiedene Formulierungen zu machen, kann ich die Abhängigkeiten von den Formulierungen erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Verschiedene Auffassungen zur IT&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht mir darum, verschiedene Theorien oder Konzepte oder Sprechweisen zur IT zu entwickeln und zu erforschen, wie sie &amp;quot;mein&amp;quot; Denken prägen. Wenn andere das HIER auch tun, spreche ich von Kollaboration. Mir wären also auch Vorstellungen, die IT nicht mit Elektrotechnik verbinden, sehr willkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich beschreibe ich damit nur eine Möglichkeit, wie wir diese MMK-Vorbereitung machen könnten. Konventionell und gültig sind eigentliche Moderationspapiere und Thesenpapiere, auch auf Papier ;-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich von verschiedenen Auffassungen zu IT spreche, meine ich natürlich nicht, dass die IT als solche existiere. Der Ausdruck IT ist so frei, wie die Inhalte, die damit verbunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== &amp;lt;br&amp;gt;Zum Thema: Materialismus, Materialisierungen, Dematerialisierung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Körper-Seele-Geist-Problem oder die Dematerialisierung&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://abenteuerzukunft.podspot.de/files/DAZ62_230509_6tt6.mp3 Inspiration] die Idee der „Dematerialisierung“ mittels der neuen technischen Möglichkeiten aus dem Bereich der Computertechnik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;lt;b&amp;gt;These&amp;lt;/b&amp;gt; habe ich zur Dematerialsierung die Aussage des Cyberpunks Bruce Sterling anzubieten, die in etwa so lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“The things may belong to you, but they are not with you.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;lt;small&amp;gt;Moderationspapier:&amp;lt;/small&amp;gt; IT als Elektrotechnik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IT nehme ich als Kurzzeichen für &amp;quot;Informations-Technologie&amp;quot;. Und Technologie verstehe ich als &amp;quot;Logie der Technik&amp;quot;, also als Lehre. Ich weiss, dass Technologie sehr oft ganz anders verwendet wird. Oft - so glaube ich - für Techniken, deren hohes Entwicklungsniveau beschworen werden soll. Der AG-Titel &amp;quot;IT als Elektrotechnik&amp;quot; soll alle Facetten des alltäglichen Sprachgebrauches widerspiegeln. Mir geht es vorerst darum darzustellen, wie ich die IT sehe, oder darum, was in meiner Sicht Gegenstand der IT ist: MMK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;These&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gegenstand der IT sind elektr(on)ische Geräte, die als kybernetische Systeme repräsentiert werden können, also irgendwelche Regelungen enthalten. Das (M)&amp;lt;b&amp;gt;M&amp;lt;/b&amp;gt;(K) für Maschine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte oder Artefakte verkörpern Intentionen, Bedeutungen oder Funktionen. So kommt der Mensch ins Spiel. Das &amp;lt;b&amp;gt;M&amp;lt;/b&amp;gt;(MK) für Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maschinen, die in der IT begriffen werden, lassen sich als Kommmunikationsmaschinen sehen. So kommt die Kommunikation ins Spiel. Das (MM)&amp;lt;b&amp;gt;K&amp;lt;/b&amp;gt; für Kommunikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Erläuterungen&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde mechanische Artefakte, also elektr(on)ische Geräte, egal wie kompliziert sie sind, einfache Gesprächs-Gegenstände. Ich kann sie beschreiben, weil ich sie herstellen kann. Die Herstellung gibt meiner Beschreibung eine Orientierung, und das hergestellte Gerät ist als Referenzobjekt zeigbar. Ich kann am Objekt zeigen, was ich mit meiner Beschreibung meine, ich kann das Objekt und die Beschreibung nebeneinanderlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kann ich mit &amp;quot;Sachen&amp;quot; wie Freiheit oder Demokratie nicht. Da habe ich nur Beschreibungen und mentale Konzepte, die ich nicht oder nur durch die Beschreibung zeigen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Thesenpapiere&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;[http://www.mmktagung.de/wiki/2010/images/2/20/MMK_2010_AG4_Thesenpapier_Hoffmann.pdf Thesenpapier Rene Hofmann] als pdf&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Anmerkungen zum Thesenpapier von Rene&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkungen von Rolf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rene beklagt, dass wir keinen gemeinsamen Begriff &amp;quot;IT&amp;quot; haben und wünscht sich, dass ein solcher Begriff in der AG entwickelt werden könnte. Mein Anliegen ist in zwei Hinsichten wesentlich geringer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) suche ich nicht nach einem GEMEINSAMEN Begriff, sondern nur nach je eigenene Begriffen. Ich finde wunderbar, wenn jeder von uns seine eigenen Begriffe schärfen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) ich suche nicht nach einem UMFASSENDEN Begriff &amp;quot;IT&amp;quot;, sondern nach einem sehr spezifischen, der ganz bestimmte Aspekt hervorhebt - und den man dann anderen auch spezifischen Auffassungen quasi als komplementär hinzustellen kann. Deshalb habe ich &amp;quot;IT als Elektrotechnik&amp;quot; vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rene beklagt, dass wir keine plausiblen Metaphern und Bilder haben. Ich suche aber eher nach Begriffen, mit welchen ich Metaphern und Bilder nachvollziehen kann. Rene gibt als Beispiel einen &amp;quot;ganz flinken Menschen&amp;quot;. Er findet diese Metapher nicht so treffend, mich interessiert, worauf sie anspricht, oder was durch sie ausgedrückt wird. Rene beklagt, dass man zwar Server und Computer sehen könne, aber dass man nicht sehen könne, wie sie arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit trifft er das, wonach ich durch diese AG suchen will, in zwei Hinsichten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Arbeiten Computer und Server gar nicht, sie funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Eine Frage, die man sich stellen kann (und die ich in der AG gerne stelle) ist: Wie funktionieren Computer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ich im Moderationspapier geschrieben habe, interessiert mich dabei nicht nur, wie Computer funktionieren, sondern vor allem auch wie ich diese Frage auffasse und mit welchen Kategorien und Unterscheidungen ich die Frage in Angriff nehme.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Protokoll(e) der AG&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mmk2010 ag4.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Sache der MMK-Natur liegt es (wohl oder vielleicht), dass die Teilnehmenden oft sehr verschieden wahrnehmen, so dass es nur selten Protokolle gibt, die einen Common Sense ausdrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;if you run into something you dont understand; call it a system; if you dont know how it works call it a process&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Protokoll von Rolf&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erwartungen und Vorstellungen lagen ziemlich weit auseinander. Ich habe mit etwas Nachdruck vorgeschlagen, mindestens am Anfang in der Nähe des Moderationspapieres zu bleiben und den Anspruch auf Elektrotechnik ernst zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:mmk2010_ag4_3.png]] [[Datei:mmk2010_ag4_2.png]] [[Datei:mmk2010_ag4_1.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir konnten uns annäherungsweise darauf einigen, dass die Entwicklung der Werkzeuge 3 Stufen unterscheiden lässt, die wir mit Hammer, Dampfmaschine und Computer repräsentierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Computer oder allgemeiner Automaten sind Werkzeuge, die angetrieben und gesteuert sind. Die Dampfmaschine ist nur angetrieben, der Hammer muss angetrieben und gesteuert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Operation &amp;quot;Nagel einschlagen&amp;quot; verändert sich der Operator vom Handwerker mit Hammer zum&lt;br /&gt;
Maschinisten mit einem Presshammer zum Programmierer eines Roboters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Automaten, die die IT repräsentieren sind programmierbare Werkzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese letzte Aussage haben wir noch geteilt, aber nicht mehr gemeinsam deuten können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem weiteren Anlauf haben wir den Computer vom Prozessor unterschieden. Prozessoren gibt es in beliebig vielen Applikationen. Als Computer bezeichneten wir (das wir geht nur noch provisorisch/hypothetisch) als ein Werkzeug, in welchen ein Prozessor dynamische Symbolausgaben, beispielsweise Text und Bilder auf einem Bildschirm in Abhängigkeit von Eingabegeräten wie einer Tastatur generiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Prozessor bezeichneten wir als Steuerungseinheit, die universell ist, während die Maschinen, die einen Prozessor enthalten, immer speziell sind, also eine konkrete Funktion haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei dieser Aussage löste sich die gemeinsame Interpretation auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als eigentliche Knacknuss erwies sich meine Vorstellung, man könnte elektrotechnisch über den Prozessor sprechen. Ich habe mir vorgestellt, die Funktionsweise eines Prozessors zu artefaktisch zu rekonstruieren. Das wurde aber in AG als nicht zielführender Aufwand abgeschrieben. Im Nachdenken darüber zeigte sich, dass wir praktisch alle Wörter, auf die wir explizit bezug nahmen, total verschieden verwenden. Wir haben ein paar Wörter &amp;quot;probiert&amp;quot;, zb Signal, Zeichen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Bilanz: Es ist uns nicht gelungen, einen IT-Begriff zu erarbeiten, aber es ist uns gelungen, jeden vermeintlich noch so klaren Begriff aufzulösen. Die AG wurde zu einer Kommunikationsforschungsgruppe, die sich mit sich selbst beschäftigt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben zwei Perspektiven unterschieden, die wir als Museums- und als Ingenieursperspektive bezeichnet haben. Peter meinte, dass man im Technikmuseum rein gar nichts über Technik lernen könne, während ich meine, dass ich mein ganzes Technikwissen wesentlich im Museum gewonnen habe (worauf Peter sagte: ja, eben!)&lt;br /&gt;
Als Ingenieursperspektive bezeichneten wir die mathematisch-abstrakte Herangehensweise, bei welcher die artefaktische Umsetzung der Lösung nur noch ein unbedeutender Schritt darstellt. Als Museumsperspektive bezeichneten wir die rückblickende (museale) Rekonstruktion der Evolution der Artefakte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweite Zwischenbilanz: In der zuweilen etwas hektischen Diskussion kamen doch Wertvorstellungen zu tage, die die Kommunikation blockierten. Eine Vorstellung etwa besteht darin, dass es den Ingenieuren darum gehe, das Leben der Menschen zu erleichtern. Dazu würden sie Maschinen konstruieren. Eine ganz andere Vorstellung besteht darin, die Technik - etwa so, wie sie im Museum steht - zu begreifen. Dabei könnte man auch gut begreifen, dass sie das Leben der Menschen nicht sonderlich verbessert hat, sondern allenfalls das Leben einiger Menschen und vielleicht einiger Ingenieure. Man könnte die beiden Werthaltungen klassifizieren etwa durch Ingenieur und Soziologe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine subjektive Wahrnehmung war (tautologischerweise, weil ich das Thema ja vorgeschlagen habe), dass wir nicht versucht haben, oder genauer emotional gebunden nicht versuchen konnten, unsere Theorie zu reflektieren. Ich glaube natürlich nicht, dass viele oder gar alle Ingenieure die Welt durch die Perspektive sehen, die wir als Ingenieursperspektive von der Museumperspektive unterschieden haben, aber ich erlebe häufiger, dass Ingenieure die Welt und das Los der Menschen lieber verbessern als darüber nachdenken wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch eine Bilanz: Rene sagte, dass er den erhofften Durchbruch zu einer in der Praxis helfenden Sprache nicht erlebt habe. Ich erkenne auch darin das Anliegen, etwas nützliches zu erarbeiten. Ich glaube nach wie vor, dass eine begrifflich klare Auffassung nützlich sein kann - aber davor muss natürlich geklärt sein zu welchem und zu wessen Nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hats mir gebracht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe einige Einsichten so gewonnen, dass ich sie nun zur Sprache bringen kann. Ich habe eine neue Sicht auf Arnheims &amp;quot;Anschauliche Denken&amp;quot; gewonnen und werde künftig mit anderen Augen durchs Museum gehen. Und natürlich hat mich diese &amp;quot;Arbeit&amp;quot; sensibilisiert für die Differenzen in meiner Perspektive.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolf Todesco</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2010/index.php?title=AG4_MMK_2010&amp;diff=244</id>
		<title>AG4 MMK 2010</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2010/index.php?title=AG4_MMK_2010&amp;diff=244"/>
		<updated>2010-12-12T10:28:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolf Todesco: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Hauptseite | Home MMK 2010]] - [[Tagung MMK 2010 | Die Tagung]] - [[ Arbeitsgruppen MMK 2010| Die AGs]] - [[Anmeldung MMK 2010 | Anmeldung]] - [[Adressen MMK 2010 | Adressen]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;h1&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;IT als Elektrotechnik&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Moderation: Sebastian Lindner / [[Rolf Todesco]]&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/small&amp;gt; &amp;lt;/h1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Moderations&amp;quot;papiere&amp;quot; &amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt; oder ein kollaborativ entwickelter Hypertext&amp;lt;/small&amp;gt; ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorbemerkungen ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Zum Kommunikationsprozess: Die Kollaboration&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle mir vor, dass hier mit der Zeit ein Hypertext von erheblicher Vielfalt steht, der darauf beruht, dass wir alles, was hier steht, umbauen, auslagern und verlinken. Ich fange also mal in einer gewissen Beliebigkeit an - und lade Euch ein, in Form einer Hyperkommunikation einzugreifen und den Hypertext zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Hyper-Leser liest den Text, den er sich zusammenklickt. In diesem Sinne &amp;quot;schreibt&amp;quot; der Leser den Text, den er liest. Als Hypertext-Schreiber weiss ich nicht, wo die Leser lang lesen, ich kann mich also darum nicht kümmern. Ich kann mich aber darum kümmern, dass mir klarer wird, was ich, mit dem was ich schreibe, meine. Es geht mir dabei um eine Verfertigung von Gedanken beim Schreiben und dann noch mehr beim Hyperlesen von dem, was ich und oder andere geschrieben haben. Beim Lesen kann ich nicht wissen, was die Autoren wie gemeint haben, ich muss mich also darum nicht kümmern, sondern darum, was ich wie verstehen kann. Wenn ich im Text ein &amp;quot;ich&amp;quot; lese, lese ich ich und überlege, ob ich das wirklich so sagen würde, oder ob und wie ich den Text ändern müsste, damit das &amp;quot;ich&amp;quot; für mich sinnvoll bleibt. Im Hypertext habe ich zwei Möglichkeiten Texte zu ändern. Ich kann den Text ändern im Sinne von Um- oder Ueberschreiben, oder ich kann Hypertextelemente hinzufügen und so verlinken, dass andere Leseweisen entstehen können. In der Hyperkollaoboration mache ich hauptsächlich letzteres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe überdies die Möglichkeit in meinem Namen zu schreiben. Dann sieht jeder, der nicht so heisst wie ich, dass das nicht sein Text ist. Wir können mal schauen, was hier textlich passiert und später reagieren, wenn es uns nicht gefällt. Und natürlich kann ich auch schreiben, was Goethe oder Marx schon geschrieben haben - wenn mir das was hilft. Ich will aber aus [[Dialog | dialogischen Gründen]] in der ich-Form verweilen, also beitragen, wie &amp;lt;b&amp;gt;ich&amp;lt;/b&amp;gt; (wer ich? wer liest ich?) die IT wahrnehme oder wie bestimmte Worte verwende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer immer die Sache anders bezeichnet, stellt den Hypertext in eine neue Ordnung !!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Glaubenssatz&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Anlehnung an Sapir und Worfh GLAUBE ich, dass ich durch meine Formulierungen meine Wahrnehmungen stark beeinflusse. Ich mein´s nicht so trivial wie die Vorstellung, dass die Eskimo mehr verschiedene Arten von weiss sehen, weil sie viele Wörter dafür haben. Ich meine, dass die &amp;quot;Sprache der IT&amp;quot; Einfluss nimmt auf meine Vorstellungen von MMK, von Menschen, Maschinen und Kommunikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es gelingt, verschiedene Formulierungen zu machen, kann ich die Abhängigkeiten von den Formulierungen erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Zum Thema: Materialismus, Materialisierungen, Dematerialisierung&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Körper-Seele-Geist-Problem oder die Dematerialisierung&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://abenteuerzukunft.podspot.de/files/DAZ62_230509_6tt6.mp3 Inspiration] die Idee der „Dematerialisierung“ mittels der neuen technischen Möglichkeiten aus dem Bereich der Computertechnik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;lt;b&amp;gt;These&amp;lt;/b&amp;gt; habe ich zur Dematerialsierung die Aussage des Cyberpunks Bruce Sterling anzubieten, die in etwa so lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“The things may belong to you, but they are not with you.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Verschiedene Auffassungen zur IT&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht mir darum, verschiedene Theorien oder Konzepte oder Sprechweisen zur IT zu entwickeln und zu erforschen, wie sie &amp;quot;mein&amp;quot; Denken prägen. Wenn andere das HIER auch tun, spreche ich von Kollaboration. Mir wären also auch Vorstellungen, die IT nicht mit Elektrotechnik verbinden, sehr willkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich beschreibe ich damit nur eine Möglichkeit, wie wir diese MMK-Vorbereitung machen könnten. Konventionell und gültig sind eigentliche Moderationspapiere und Thesenpapiere, auch auf Papier ;-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich von verschiedenen Auffassungen zu IT spreche, meine ich natürlich nicht, dass die IT als solche existiere. Der Ausdruck IT ist so frei, wie die Inhalte, die damit verbunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fange mal HIER an, aber das kann jederzeit weg-verlinkt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== IT als Elektrotechnik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IT nehme ich als Kurzzeichen für &amp;quot;Informations-Technologie&amp;quot;. Und Technologie verstehe ich als &amp;quot;Logie der Technik&amp;quot;, also als Lehre. Ich weiss, dass Technologie sehr oft ganz anders verwendet wird. Oft - so glaube ich - für Techniken, deren hohes Entwicklungsniveau beschworen werden soll. Der AG-Titel &amp;quot;IT als Elektrotechnik&amp;quot; soll alle Facetten des alltäglichen Sprachgebrauches widerspiegeln. Mir geht es vorerst darum darzustellen, wie ich die IT sehe, oder darum, was in meiner Sicht Gegenstand der IT ist: MMK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;These&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gegenstand der IT sind elektr(on)ische Geräte, die als kybernetische Systeme repräsentiert werden können, also irgendwelche Regelungen enthalten. Das (M)&amp;lt;b&amp;gt;M&amp;lt;/b&amp;gt;(K) für Maschine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte oder Artefakte verkörpern Intentionen, Bedeutungen oder Funktionen. So kommt der Mensch ins Spiel. Das &amp;lt;b&amp;gt;M&amp;lt;/b&amp;gt;(MK) für Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maschinen, die in der IT begriffen werden, lassen sich als Kommmunikationsmaschinen sehen. So kommt die Kommunikation ins Spiel. Das (MM)&amp;lt;b&amp;gt;K&amp;lt;/b&amp;gt; für Kommunikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Erläuterungen&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde mechanische Artefakte, also elektr(on)ische Geräte, egal wie kompliziert sie sind, einfache Gesprächs-Gegenstände. Ich kann sie beschreiben, weil ich sie herstellen kann. Die Herstellung gibt meiner Beschreibung eine Orientierung, und das hergestellte Gerät ist als Referenzobjekt zeigbar. Ich kann am Objekt zeigen, was ich mit meiner Beschreibung meine, ich kann das Objekt und die Beschreibung nebeneinanderlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kann ich mit &amp;quot;Sachen&amp;quot; wie Freiheit oder Demokratie nicht. Da habe ich nur Beschreibungen und mentale Konzepte, die ich nicht oder nur durch die Beschreibung zeigen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Thesenpapiere&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;[http://www.mmktagung.de/wiki/2010/images/2/20/MMK_2010_AG4_Thesenpapier_Hoffmann.pdf Thesenpapier Rene Hofmann] als pdf&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Anmerkungen zum Thesenpapier von Rene&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkungen von Rolf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rene beklagt, dass wir keinen gemeinsamen Begriff &amp;quot;IT&amp;quot; haben und wünscht sich, dass ein solcher Begriff in der AG entwickelt werden könnte. Mein Anliegen ist in zwei Hinsichten wesentlich geringer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) suche ich nicht nach einem GEMEINSAMEN Begriff, sondern nur nach je eigenene Begriffen. Ich finde wunderbar, wenn jeder von uns seine eigenen Begriffe schärfen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) ich suche nicht nach einem UMFASSENDEN Begriff &amp;quot;IT&amp;quot;, sondern nach einem sehr spezifischen, der ganz bestimmte Aspekt hervorhebt - und den man dann anderen auch spezifischen Auffassungen quasi als komplementär hinzustellen kann. Deshalb habe ich &amp;quot;IT als Elektrotechnik&amp;quot; vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rene beklagt, dass wir keine plausiblen Metaphern und Bilder haben. Ich suche aber eher nach Begriffen, mit welchen ich Metaphern und Bilder nachvollziehen kann. Rene gibt als Beispiel einen &amp;quot;ganz flinken Menschen&amp;quot;. Er findet diese Metapher nicht so treffend, mich interessiert, worauf sie anspricht, oder was durch sie ausgedrückt wird. Rene beklagt, dass man zwar Server und Computer sehen könne, aber dass man nicht sehen könne, wie sie arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit trifft er das, wonach ich durch diese AG suchen will, in zwei Hinsichten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Arbeiten Computer und Server gar nicht, sie funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Eine Frage, die man sich stellen kann (und die ich in der AG gerne stelle) ist: Wie funktionieren Computer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ich im Moderationspapier geschrieben habe, interessiert mich dabei nicht nur, wie Computer funktionieren, sondern vor allem auch wie ich diese Frage auffasse und mit welchen Kategorien und Unterscheidungen ich die Frage in Angriff nehme.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Protokoll(e) der AG&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mmk2010 ag4.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Sache der MMK-Natur liegt es (wohl oder vielleicht), dass die Teilnehmenden oft sehr verschieden wahrnehmen, so dass es nur selten Protokolle gibt, die einen Common Sense ausdrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;if you run into something you dont understand; call it a system; if you dont know how it works call it a process&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Protokoll von Rolf&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erwartungen und Vorstellungen lagen ziemlich weit auseinander. Ich habe mit etwas Nachdruck vorgeschlagen, mindestens am Anfang in der Nähe des Moderationspapieres zu bleiben und den Anspruch auf Elektrotechnik ernst zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:mmk2010_ag4_3.png]] [[Datei:mmk2010_ag4_2.png]] [[Datei:mmk2010_ag4_1.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir konnten uns annäherungsweise darauf einigen, dass die Entwicklung der Werkzeuge 3 Stufen unterscheiden lässt, die wir mit Hammer, Dampfmaschine und Computer repräsentierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Computer oder allgemeiner Automaten sind Werkzeuge, die angetrieben und gesteuert sind. Die Dampfmaschine ist nur angetrieben, der Hammer muss angetrieben und gesteuert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Operation &amp;quot;Nagel einschlagen&amp;quot; verändert sich der Operator vom Handwerker mit Hammer zum&lt;br /&gt;
Maschinisten mit einem Presshammer zum Programmierer eines Roboters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Automaten, die die IT repräsentieren sind programmierbare Werkzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese letzte Aussage haben wir noch geteilt, aber nicht mehr gemeinsam deuten können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem weiteren Anlauf haben wir den Computer vom Prozessor unterschieden. Prozessoren gibt es in beliebig vielen Applikationen. Als Computer bezeichneten wir (das wir geht nur noch provisorisch/hypothetisch) als ein Werkzeug, in welchen ein Prozessor dynamische Symbolausgaben, beispielsweise Text und Bilder auf einem Bildschirm in Abhängigkeit von Eingabegeräten wie einer Tastatur generiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Prozessor bezeichneten wir als Steuerungseinheit, die universell ist, während die Maschinen, die einen Prozessor enthalten, immer speziell sind, also eine konkrete Funktion haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei dieser Aussage löste sich die gemeinsame Interpretation auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als eigentliche Knacknuss erwies sich meine Vorstellung, man könnte elektrotechnisch über den Prozessor sprechen. Ich habe mir vorgestellt, die Funktionsweise eines Prozessors zu artefaktisch zu rekonstruieren. Das wurde aber in AG als nicht zielführender Aufwand abgeschrieben. Im Nachdenken darüber zeigte sich, dass wir praktisch alle Wörter, auf die wir explizit bezug nahmen, total verschieden verwenden. Wir haben ein paar Wörter &amp;quot;probiert&amp;quot;, zb Signal, Zeichen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Bilanz: Es ist uns nicht gelungen, einen IT-Begriff zu erarbeiten, aber es ist uns gelungen, jeden vermeintlich noch so klaren Begriff aufzulösen. Die AG wurde zu einer Kommunikationsforschungsgruppe, die sich mit sich selbst beschäftigt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben zwei Perspektiven unterschieden, die wir als Museums- und als Ingenieursperspektive bezeichnet haben. Peter meinte, dass man im Technikmuseum rein gar nichts über Technik lernen könne, während ich meine, dass ich mein ganzes Technikwissen wesentlich im Museum gewonnen habe (worauf Peter sagte: ja, eben!)&lt;br /&gt;
Als Ingenieursperspektive bezeichneten wir die mathematisch-abstrakte Herangehensweise, bei welcher die artefaktische Umsetzung der Lösung nur noch ein unbedeutender Schritt darstellt. Als Museumsperspektive bezeichneten wir die rückblickende (museale) Rekonstruktion der Evolution der Artefakte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweite Zwischenbilanz: In der zuweilen etwas hektischen Diskussion kamen doch Wertvorstellungen zu tage, die die Kommunikation blockierten. Eine Vorstellung etwa besteht darin, dass es den Ingenieuren darum gehe, das Leben der Menschen zu erleichtern. Dazu würden sie Maschinen konstruieren. Eine ganz andere Vorstellung besteht darin, die Technik - etwa so, wie sie im Museum steht - zu begreifen. Dabei könnte man auch gut begreifen, dass sie das Leben der Menschen nicht sonderlich verbessert hat, sondern allenfalls das Leben einiger Menschen und vielleicht einiger Ingenieure. Man könnte die beiden Werthaltungen klassifizieren etwa durch Ingenieur und Soziologe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine subjektive Wahrnehmung war (tautologischerweise, weil ich das Thema ja vorgeschlagen habe), dass wir nicht versucht haben, oder genauer emotional gebunden nicht versuchen konnten, unsere Theorie zu reflektieren. Ich glaube natürlich nicht, dass viele oder gar alle Ingenieure die Welt durch die Perspektive sehen, die wir als Ingenieursperspektive von der Museumperspektive unterschieden haben, aber ich erlebe häufiger, dass Ingenieure die Welt und das Los der Menschen lieber verbessern als darüber nachdenken wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch eine Bilanz: Rene sagte, dass er den erhofften Durchbruch zu einer in der Praxis helfenden Sprache nicht erlebt habe. Ich erkenne auch darin das Anliegen, etwas nützliches zu erarbeiten. Ich glaube nach wie vor, dass eine begrifflich klare Auffassung nützlich sein kann - aber davor muss natürlich geklärt sein zu welchem und zu wessen Nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hats mir gebracht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe einige Einsichten so gewonnen, dass ich sie nun zur Sprache bringen kann. Ich habe eine neue Sicht auf Arnheims &amp;quot;Anschauliche Denken&amp;quot; gewonnen und werde künftig mit anderen Augen durchs Museum gehen. Und natürlich hat mich diese &amp;quot;Arbeit&amp;quot; sensibilisiert für die Differenzen in meiner Perspektive.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolf Todesco</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2010/index.php?title=AG4_MMK_2010&amp;diff=243</id>
		<title>AG4 MMK 2010</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2010/index.php?title=AG4_MMK_2010&amp;diff=243"/>
		<updated>2010-12-11T16:37:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolf Todesco: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Hauptseite | Home MMK 2010]] - [[Tagung MMK 2010 | Die Tagung]] - [[ Arbeitsgruppen MMK 2010| Die AGs]] - [[Anmeldung MMK 2010 | Anmeldung]] - [[Adressen MMK 2010 | Adressen]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h1&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;IT als Elektrotechnik&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Körper-Seele-Geist-Problem oder die Dematerialisierung&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/h1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Moderation: Sebastian Lindner / Rolf Todesco&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Moderations&amp;quot;papiere&amp;quot; oder ein kollaborativ entwickelter Hypertext&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Zum Kommunikationsprozess: Die Kollaboration&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle mir vor, dass hier mit der Zeit ein Hypertext von erheblicher Vielfalt steht, der darauf beruht, dass wir alles, was hier steht, umbauen, auslagern und verlinken. Ich fange also mal in einer gewissen Beliebigkeit an - und lade Euch ein, in Form einer Hyperkommunikation einzugreifen und den Hypertext zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Hyper-Leser liest den Text, den er sich zusammenklickt. In diesem Sinne &amp;quot;schreibt&amp;quot; der Leser den Text, den er liest. Als Hypertext-Schreiber weiss ich nicht, wo die Leser lang lesen, ich kann mich also darum nicht kümmern. Ich kann mich aber darum kümmern, dass mir klarer wird, was ich, mit dem was ich schreibe, meine. Es geht mir dabei um eine Verfertigung von Gedanken beim Schreiben und dann noch mehr beim Hyperlesen von dem, was ich und oder andere geschrieben haben. Beim Lesen kann ich nicht wissen, was die Autoren wie gemeint haben, ich muss mich also darum nicht kümmern, sondern darum, was ich wie verstehen kann. Wenn ich im Text ein &amp;quot;ich&amp;quot; lese, lese ich ich und überlege, ob ich das wirklich so sagen würde, oder ob und wie ich den Text ändern müsste, damit das &amp;quot;ich&amp;quot; für mich sinnvoll bleibt. Im Hypertext habe ich zwei Möglichkeiten Texte zu ändern. Ich kann den Text ändern im Sinne von Um- oder Ueberschreiben, oder ich kann Hypertextelemente hinzufügen und so verlinken, dass andere Leseweisen entstehen können. In der Hyperkollaoboration mache ich hauptsächlich letzteres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe überdies die Möglichkeit in meinem Namen zu schreiben. Dann sieht jeder, der nicht so heisst wie ich, dass das nicht sein Text ist. Wir können mal schauen, was hier textlich passiert und später reagieren, wenn es uns nicht gefällt. Und natürlich kann ich auch schreiben, was Goethe oder Marx schon geschrieben haben - wenn mir das was hilft. Ich will aber aus [[Dialog | dialogischen Gründen]] in der ich-Form verweilen, also beitragen, wie &amp;lt;b&amp;gt;ich&amp;lt;/b&amp;gt; (wer ich? wer liest ich?) die IT wahrnehme oder wie bestimmte Worte verwende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer immer die Sache anders bezeichnet, stellt den Hypertext in eine neue Ordnung !!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Glaubenssatz&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Anlehnung an Sapir und Worfh GLAUBE ich, dass ich durch meine Formulierungen meine Wahrnehmungen stark beeinflusse. Ich mein´s nicht so trivial wie die Vorstellung, dass die Eskimo mehr verschiedene Arten von weiss sehen, weil sie viele Wörter dafür haben. Ich meine, dass die &amp;quot;Sprache der IT&amp;quot; Einfluss nimmt auf meine Vorstellungen von MMK, von Menschen, Maschinen und Kommunikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es gelingt, verschiedene Formulierungen zu machen, kann ich die Abhängigkeiten von den Formulierungen erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Zum Thema: Materialismus, Materialisierungen, Dematerialisierung&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Körper-Seele-Geist-Problem oder die Dematerialisierung&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://abenteuerzukunft.podspot.de/files/DAZ62_230509_6tt6.mp3 Inspiration] die Idee der „Dematerialisierung“ mittels der neuen technischen Möglichkeiten aus dem Bereich der Computertechnik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;lt;b&amp;gt;These&amp;lt;/b&amp;gt; habe ich zur Dematerialsierung die Aussage des Cyberpunks Bruce Sterling anzubieten, die in etwa so lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“The things may belong to you, but they are not with you.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Verschiedene Auffassungen zur IT&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht mir darum, verschiedene Theorien oder Konzepte oder Sprechweisen zur IT zu entwickeln und zu erforschen, wie sie &amp;quot;mein&amp;quot; Denken prägen. Wenn andere das HIER auch tun, spreche ich von Kollaboration. Mir wären also auch Vorstellungen, die IT nicht mit Elektrotechnik verbinden, sehr willkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich beschreibe ich damit nur eine Möglichkeit, wie wir diese MMK-Vorbereitung machen könnten. Konventionell und gültig sind eigentliche Moderationspapiere und Thesenpapiere, auch auf Papier ;-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich von verschiedenen Auffassungen zu IT spreche, meine ich natürlich nicht, dass die IT als solche existiere. Der Ausdruck IT ist so frei, wie die Inhalte, die damit verbunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fange mal HIER an, aber das kann jederzeit weg-verlinkt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Variante: IT als Elektrotechnik&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IT nehme ich als Kurzzeichen für &amp;quot;Informations-Technologie&amp;quot;. Und Technologie verstehe ich als &amp;quot;Logie der Technik&amp;quot;, also als Lehre. Ich weiss, dass Technologie sehr oft ganz anders verwendet wird. Oft - so glaube ich - für Techniken, deren hohes Entwicklungsniveau beschworen werden soll. Der AG-Titel &amp;quot;IT als Elektrotechnik&amp;quot; soll alle Facetten des alltäglichen Sprachgebrauches widerspiegeln. Mir geht es vorerst darum darzustellen, wie ich die IT sehe, oder darum, was in meiner Sicht Gegenstand der IT ist: MMK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;These&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gegenstand der IT sind elektr(on)ische Geräte, die als kybernetische Systeme repräsentiert werden können, also irgendwelche Regelungen enthalten. Das (M)&amp;lt;b&amp;gt;M&amp;lt;/b&amp;gt;(K) für Maschine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte oder Artefakte verkörpern Intentionen, Bedeutungen oder Funktionen. So kommt der Mensch ins Spiel. Das &amp;lt;b&amp;gt;M&amp;lt;/b&amp;gt;(MK) für Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maschinen, die in der IT begriffen werden, lassen sich als Kommmunikationsmaschinen sehen. So kommt die Kommunikation ins Spiel. Das (MM)&amp;lt;b&amp;gt;K&amp;lt;/b&amp;gt; für Kommunikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Erläuterungen&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde mechanische Artefakte, also elektr(on)ische Geräte, egal wie kompliziert sie sind, einfache Gesprächs-Gegenstände. Ich kann sie beschreiben, weil ich sie herstellen kann. Die Herstellung gibt meiner Beschreibung eine Orientierung, und das hergestellte Gerät ist als Referenzobjekt zeigbar. Ich kann am Objekt zeigen, was ich mit meiner Beschreibung meine, ich kann das Objekt und die Beschreibung nebeneinanderlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kann ich mit &amp;quot;Sachen&amp;quot; wie Freiheit oder Demokratie nicht. Da habe ich nur Beschreibungen und mentale Konzepte, die ich nicht oder nur durch die Beschreibung zeigen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Thesenpapiere&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;[http://www.mmktagung.de/wiki/2010/images/2/20/MMK_2010_AG4_Thesenpapier_Hoffmann.pdf Thesenpapier Rene Hofmann] als pdf&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Anmerkungen zum Thesenpapier von Rene&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkungen von Rolf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rene beklagt, dass wir keinen gemeinsamen Begriff &amp;quot;IT&amp;quot; haben und wünscht sich, dass ein solcher Begriff in der AG entwickelt werden könnte. Mein Anliegen ist in zwei Hinsichten wesentlich geringer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) suche ich nicht nach einem GEMEINSAMEN Begriff, sondern nur nach je eigenene Begriffen. Ich finde wunderbar, wenn jeder von uns seine eigenen Begriffe schärfen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) ich suche nicht nach einem UMFASSENDEN Begriff &amp;quot;IT&amp;quot;, sondern nach einem sehr spezifischen, der ganz bestimmte Aspekt hervorhebt - und den man dann anderen auch spezifischen Auffassungen quasi als komplementär hinzustellen kann. Deshalb habe ich &amp;quot;IT als Elektrotechnik&amp;quot; vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rene beklagt, dass wir keine plausiblen Metaphern und Bilder haben. Ich suche aber eher nach Begriffen, mit welchen ich Metaphern und Bilder nachvollziehen kann. Rene gibt als Beispiel einen &amp;quot;ganz flinken Menschen&amp;quot;. Er findet diese Metapher nicht so treffend, mich interessiert, worauf sie anspricht, oder was durch sie ausgedrückt wird. Rene beklagt, dass man zwar Server und Computer sehen könne, aber dass man nicht sehen könne, wie sie arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit trifft er das, wonach ich durch diese AG suchen will, in zwei Hinsichten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Arbeiten Computer und Server gar nicht, sie funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Eine Frage, die man sich stellen kann (und die ich in der AG gerne stelle) ist: Wie funktionieren Computer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ich im Moderationspapier geschrieben habe, interessiert mich dabei nicht nur, wie Computer funktionieren, sondern vor allem auch wie ich diese Frage auffasse und mit welchen Kategorien und Unterscheidungen ich die Frage in Angriff nehme.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Protokoll(e) der AG&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mmk2010 ag4.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Sache der MMK-Natur liegt es (wohl oder vielleicht), dass die Teilnehmenden oft sehr verschieden wahrnehmen, so dass es nur selten Protokolle gibt, die einen Common Sense ausdrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;if you run into something you dont understand; call it a system; if you dont know how it works call it a process&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Protokoll von Rolf&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erwartungen und Vorstellungen lagen ziemlich weit auseinander. Ich habe mit etwas Nachdruck vorgeschlagen, mindestens am Anfang in der Nähe des Moderationspapieres zu bleiben und den Anspruch auf Elektrotechnik ernst zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:mmk2010_ag4_3.png]] [[Datei:mmk2010_ag4_2.png]] [[Datei:mmk2010_ag4_1.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir konnten uns annäherungsweise darauf einigen, dass die Entwicklung der Werkzeuge 3 Stufen unterscheiden lässt, die wir mit Hammer, Dampfmaschine und Computer repräsentierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Computer oder allgemeiner Automaten sind Werkzeuge, die angetrieben und gesteuert sind. Die Dampfmaschine ist nur angetrieben, der Hammer muss angetrieben und gesteuert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Operation &amp;quot;Nagel einschlagen&amp;quot; verändert sich der Operator vom Handwerker mit Hammer zum&lt;br /&gt;
Maschinisten mit einem Presshammer zum Programmierer eines Roboters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Automaten, die die IT repräsentieren sind programmierbare Werkzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese letzte Aussage haben wir noch geteilt, aber nicht mehr gemeinsam deuten können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem weiteren Anlauf haben wir den Computer vom Prozessor unterschieden. Prozessoren gibt es in beliebig vielen Applikationen. Als Computer bezeichneten wir (das wir geht nur noch provisorisch/hypothetisch) als ein Werkzeug, in welchen ein Prozessor dynamische Symbolausgaben, beispielsweise Text und Bilder auf einem Bildschirm in Abhängigkeit von Eingabegeräten wie einer Tastatur generiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Prozessor bezeichneten wir als Steuerungseinheit, die universell ist, während die Maschinen, die einen Prozessor enthalten, immer speziell sind, also eine konkrete Funktion haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei dieser Aussage löste sich die gemeinsame Interpretation auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als eigentliche Knacknuss erwies sich meine Vorstellung, man könnte elektrotechnisch über den Prozessor sprechen. Ich habe mir vorgestellt, die Funktionsweise eines Prozessors zu artefaktisch zu rekonstruieren. Das wurde aber in AG als nicht zielführender Aufwand abgeschrieben. Im Nachdenken darüber zeigte sich, dass wir praktisch alle Wörter, auf die wir explizit bezug nahmen, total verschieden verwenden. Wir haben ein paar Wörter &amp;quot;probiert&amp;quot;, zb Signal, Zeichen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Bilanz: Es ist uns nicht gelungen, einen IT-Begriff zu erarbeiten, aber es ist uns gelungen, jeden vermeintlich noch so klaren Begriff aufzulösen. Die AG wurde zu einer Kommunikationsforschungsgruppe, die sich mit sich selbst beschäftigt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben zwei Perspektiven unterschieden, die wir als Museums- und als Ingenieursperspektive bezeichnet haben. Peter meinte, dass man im Technikmuseum rein gar nichts über Technik lernen könne, während ich meine, dass ich mein ganzes Technikwissen wesentlich im Museum gewonnen habe (worauf Peter sagte: ja, eben!)&lt;br /&gt;
Als Ingenieursperspektive bezeichneten wir die mathematisch-abstrakte Herangehensweise, bei welcher die artefaktische Umsetzung der Lösung nur noch ein unbedeutender Schritt darstellt. Als Museumsperspektive bezeichneten wir die rückblickende (museale) Rekonstruktion der Evolution der Artefakte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweite Zwischenbilanz: In der zuweilen etwas hektischen Diskussion kamen doch Wertvorstellungen zu tage, die die Kommunikation blockierten. Eine Vorstellung etwa besteht darin, dass es den Ingenieuren darum gehe, das Leben der Menschen zu erleichtern. Dazu würden sie Maschinen konstruieren. Eine ganz andere Vorstellung besteht darin, die Technik - etwa so, wie sie im Museum steht - zu begreifen. Dabei könnte man auch gut begreifen, dass sie das Leben der Menschen nicht sonderlich verbessert hat, sondern allenfalls das Leben einiger Menschen und vielleicht einiger Ingenieure. Man könnte die beiden Werthaltungen klassifizieren etwa durch Ingenieur und Soziologe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine subjektive Wahrnehmung war (tautologischerweise, weil ich das Thema ja vorgeschlagen habe), dass wir nicht versucht haben, oder genauer emotional gebunden nicht versuchen konnten, unsere Theorie zu reflektieren. Ich glaube natürlich nicht, dass viele oder gar alle Ingenieure die Welt durch die Perspektive sehen, die wir als Ingenieursperspektive von der Museumperspektive unterschieden haben, aber ich erlebe häufiger, dass Ingenieure die Welt und das Los der Menschen lieber verbessern als darüber nachdenken wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch eine Bilanz: Rene sagte, dass er den erhofften Durchbruch zu einer in der Praxis helfenden Sprache nicht erlebt habe. Ich erkenne auch darin das Anliegen, etwas nützliches zu erarbeiten. Ich glaube nach wie vor, dass eine begrifflich klare Auffassung nützlich sein kann - aber davor muss natürlich geklärt sein zu welchem und zu wessen Nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was hats mir gebracht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe einige Einsichten so gewonnen, dass ich sie nun zur Sprache bringen kann. Ich habe eine neue Sicht auf Arnheims &amp;quot;Anschauliche Denken&amp;quot; gewonnen und werde künftig mit anderen Augen durchs Museum gehen. Und natürlich hat mich diese &amp;quot;Arbeit&amp;quot; sensibilisiert für die Differenzen in meiner Perspektive.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolf Todesco</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2010/index.php?title=AG4_MMK_2010&amp;diff=242</id>
		<title>AG4 MMK 2010</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2010/index.php?title=AG4_MMK_2010&amp;diff=242"/>
		<updated>2010-12-11T15:50:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolf Todesco: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Hauptseite | Home MMK 2010]] - [[Tagung MMK 2010 | Die Tagung]] - [[ Arbeitsgruppen MMK 2010| Die AGs]] - [[Anmeldung MMK 2010 | Anmeldung]] - [[Adressen MMK 2010 | Adressen]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h1&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;IT als Elektrotechnik&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Körper-Seele-Geist-Problem oder die Dematerialisierung&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/h1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Moderation: Sebastian Lindner / Rolf Todesco&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Moderations&amp;quot;papiere&amp;quot; oder ein kollaborativ entwickelter Hypertext&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Zum Kommunikationsprozess: Die Kollaboration&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle mir vor, dass hier mit der Zeit ein Hypertext von erheblicher Vielfalt steht, der darauf beruht, dass wir alles, was hier steht, umbauen, auslagern und verlinken. Ich fange also mal in einer gewissen Beliebigkeit an - und lade Euch ein, in Form einer Hyperkommunikation einzugreifen und den Hypertext zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Hyper-Leser liest den Text, den er sich zusammenklickt. In diesem Sinne &amp;quot;schreibt&amp;quot; der Leser den Text, den er liest. Als Hypertext-Schreiber weiss ich nicht, wo die Leser lang lesen, ich kann mich also darum nicht kümmern. Ich kann mich aber darum kümmern, dass mir klarer wird, was ich, mit dem was ich schreibe, meine. Es geht mir dabei um eine Verfertigung von Gedanken beim Schreiben und dann noch mehr beim Hyperlesen von dem, was ich und oder andere geschrieben haben. Beim Lesen kann ich nicht wissen, was die Autoren wie gemeint haben, ich muss mich also darum nicht kümmern, sondern darum, was ich wie verstehen kann. Wenn ich im Text ein &amp;quot;ich&amp;quot; lese, lese ich ich und überlege, ob ich das wirklich so sagen würde, oder ob und wie ich den Text ändern müsste, damit das &amp;quot;ich&amp;quot; für mich sinnvoll bleibt. Im Hypertext habe ich zwei Möglichkeiten Texte zu ändern. Ich kann den Text ändern im Sinne von Um- oder Ueberschreiben, oder ich kann Hypertextelemente hinzufügen und so verlinken, dass andere Leseweisen entstehen können. In der Hyperkollaoboration mache ich hauptsächlich letzteres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe überdies die Möglichkeit in meinem Namen zu schreiben. Dann sieht jeder, der nicht so heisst wie ich, dass das nicht sein Text ist. Wir können mal schauen, was hier textlich passiert und später reagieren, wenn es uns nicht gefällt. Und natürlich kann ich auch schreiben, was Goethe oder Marx schon geschrieben haben - wenn mir das was hilft. Ich will aber aus [[Dialog | dialogischen Gründen]] in der ich-Form verweilen, also beitragen, wie &amp;lt;b&amp;gt;ich&amp;lt;/b&amp;gt; (wer ich? wer liest ich?) die IT wahrnehme oder wie bestimmte Worte verwende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer immer die Sache anders bezeichnet, stellt den Hypertext in eine neue Ordnung !!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Glaubenssatz&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Anlehnung an Sapir und Worfh GLAUBE ich, dass ich durch meine Formulierungen meine Wahrnehmungen stark beeinflusse. Ich mein´s nicht so trivial wie die Vorstellung, dass die Eskimo mehr verschiedene Arten von weiss sehen, weil sie viele Wörter dafür haben. Ich meine, dass die &amp;quot;Sprache der IT&amp;quot; Einfluss nimmt auf meine Vorstellungen von MMK, von Menschen, Maschinen und Kommunikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es gelingt, verschiedene Formulierungen zu machen, kann ich die Abhängigkeiten von den Formulierungen erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Zum Thema: Materialismus, Materialisierungen, Dematerialisierung&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Körper-Seele-Geist-Problem oder die Dematerialisierung&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://abenteuerzukunft.podspot.de/files/DAZ62_230509_6tt6.mp3 Inspiration] die Idee der „Dematerialisierung“ mittels der neuen technischen Möglichkeiten aus dem Bereich der Computertechnik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;lt;b&amp;gt;These&amp;lt;/b&amp;gt; habe ich zur Dematerialsierung die Aussage des Cyberpunks Bruce Sterling anzubieten, die in etwa so lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“The things may belong to you, but they are not with you.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Verschiedene Auffassungen zur IT&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht mir darum, verschiedene Theorien oder Konzepte oder Sprechweisen zur IT zu entwickeln und zu erforschen, wie sie &amp;quot;mein&amp;quot; Denken prägen. Wenn andere das HIER auch tun, spreche ich von Kollaboration. Mir wären also auch Vorstellungen, die IT nicht mit Elektrotechnik verbinden, sehr willkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich beschreibe ich damit nur eine Möglichkeit, wie wir diese MMK-Vorbereitung machen könnten. Konventionell und gültig sind eigentliche Moderationspapiere und Thesenpapiere, auch auf Papier ;-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich von verschiedenen Auffassungen zu IT spreche, meine ich natürlich nicht, dass die IT als solche existiere. Der Ausdruck IT ist so frei, wie die Inhalte, die damit verbunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fange mal HIER an, aber das kann jederzeit weg-verlinkt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Variante: IT als Elektrotechnik&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IT nehme ich als Kurzzeichen für &amp;quot;Informations-Technologie&amp;quot;. Und Technologie verstehe ich als &amp;quot;Logie der Technik&amp;quot;, also als Lehre. Ich weiss, dass Technologie sehr oft ganz anders verwendet wird. Oft - so glaube ich - für Techniken, deren hohes Entwicklungsniveau beschworen werden soll. Der AG-Titel &amp;quot;IT als Elektrotechnik&amp;quot; soll alle Facetten des alltäglichen Sprachgebrauches widerspiegeln. Mir geht es vorerst darum darzustellen, wie ich die IT sehe, oder darum, was in meiner Sicht Gegenstand der IT ist: MMK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;These&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gegenstand der IT sind elektr(on)ische Geräte, die als kybernetische Systeme repräsentiert werden können, also irgendwelche Regelungen enthalten. Das (M)&amp;lt;b&amp;gt;M&amp;lt;/b&amp;gt;(K) für Maschine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte oder Artefakte verkörpern Intentionen, Bedeutungen oder Funktionen. So kommt der Mensch ins Spiel. Das &amp;lt;b&amp;gt;M&amp;lt;/b&amp;gt;(MK) für Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maschinen, die in der IT begriffen werden, lassen sich als Kommmunikationsmaschinen sehen. So kommt die Kommunikation ins Spiel. Das (MM)&amp;lt;b&amp;gt;K&amp;lt;/b&amp;gt; für Kommunikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Erläuterungen&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde mechanische Artefakte, also elektr(on)ische Geräte, egal wie kompliziert sie sind, einfache Gesprächs-Gegenstände. Ich kann sie beschreiben, weil ich sie herstellen kann. Die Herstellung gibt meiner Beschreibung eine Orientierung, und das hergestellte Gerät ist als Referenzobjekt zeigbar. Ich kann am Objekt zeigen, was ich mit meiner Beschreibung meine, ich kann das Objekt und die Beschreibung nebeneinanderlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kann ich mit &amp;quot;Sachen&amp;quot; wie Freiheit oder Demokratie nicht. Da habe ich nur Beschreibungen und mentale Konzepte, die ich nicht oder nur durch die Beschreibung zeigen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Thesenpapiere&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;[http://www.mmktagung.de/wiki/2010/images/2/20/MMK_2010_AG4_Thesenpapier_Hoffmann.pdf Thesenpapier Rene Hofmann] als pdf&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Anmerkungen zum Thesenpapier von Rene&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkungen von Rolf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rene beklagt, dass wir keinen gemeinsamen Begriff &amp;quot;IT&amp;quot; haben und wünscht sich, dass ein solcher Begriff in der AG entwickelt werden könnte. Mein Anliegen ist in zwei Hinsichten wesentlich geringer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) suche ich nicht nach einem GEMEINSAMEN Begriff, sondern nur nach je eigenene Begriffen. Ich finde wunderbar, wenn jeder von uns seine eigenen Begriffe schärfen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) ich suche nicht nach einem UMFASSENDEN Begriff &amp;quot;IT&amp;quot;, sondern nach einem sehr spezifischen, der ganz bestimmte Aspekt hervorhebt - und den man dann anderen auch spezifischen Auffassungen quasi als komplementär hinzustellen kann. Deshalb habe ich &amp;quot;IT als Elektrotechnik&amp;quot; vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rene beklagt, dass wir keine plausiblen Metaphern und Bilder haben. Ich suche aber eher nach Begriffen, mit welchen ich Metaphern und Bilder nachvollziehen kann. Rene gibt als Beispiel einen &amp;quot;ganz flinken Menschen&amp;quot;. Er findet diese Metapher nicht so treffend, mich interessiert, worauf sie anspricht, oder was durch sie ausgedrückt wird. Rene beklagt, dass man zwar Server und Computer sehen könne, aber dass man nicht sehen könne, wie sie arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit trifft er das, wonach ich durch diese AG suchen will, in zwei Hinsichten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Arbeiten Computer und Server gar nicht, sie funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Eine Frage, die man sich stellen kann (und die ich in der AG gerne stelle) ist: Wie funktionieren Computer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ich im Moderationspapier geschrieben habe, interessiert mich dabei nicht nur, wie Computer funktionieren, sondern vor allem auch wie ich diese Frage auffasse und mit welchen Kategorien und Unterscheidungen ich die Frage in Angriff nehme.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Protokoll(e) der AG&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mmk2010 ag4.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Sache der MMK-Natur liegt es (wohl oder vielleicht), dass die Teilnehmenden oft sehr verschieden wahrnehmen, so dass es nur selten Protokolle gibt, die einen Common Sense ausdrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;if you run into something you dont understand; call it a system; if you dont know how it works call it a process&amp;quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Protokoll von Rolf&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erwartungen und Vorstellungen lagen ziemlich weit auseinander. Ich habe mit etwas Nachdruck vorgeschlagen, mindestens am Anfang in der Nähe des Moderationspapieres zu bleiben und den Anspruch auf Elektrotechnik ernst zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:mmk2010_ag4_3.png]] [[Datei:mmk2010_ag4_2.png]] [[Datei:mmk2010_ag4_1.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir konnten uns annäherungsweise darauf einigen, dass die Entwicklung der Werkzeuge 3 Stufen unterscheiden lässt, die wir mit Hammer, Dampfmaschine und Computer repräsentierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Computer oder allgemeiner Automaten sind Werkzeuge, die angetrieben und gesteuert sind. Die Dampfmaschine ist nur angetrieben, der Hammer muss angetrieben und gesteuert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Operation &amp;quot;Nagel einschlagen&amp;quot; verändert sich der Operator vom Handwerker mit Hammer zum&lt;br /&gt;
Maschinisten mit einem Presshammer zum Programmierer eines Roboters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Automaten, die die IT repräsentieren sind programmierbare Werkzeuge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese letzte Aussage haben wir noch geteilt, aber nicht mehr gemeinsam deuten können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem weiteren Anlauf haben wir den Computer vom Prozessor unterschieden. Prozessoren gibt es in beliebig vielen Applikationen. Als Computer bezeichneten wir (das wir geht nur noch provisorisch/hypothetisch) als ein Werkzeug, in welchen ein Prozessor dynamische Symbolausgaben, beispielsweise Text und Bilder auf einem Bildschirm in Abhängigkeit von Eingabegeräten wie einer Tastatur generiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Prozessor bezeichneten wir als Steuerungseinheit, die universell ist, während die Maschinen, die einen Prozessor enthalten, immer speziell sind, also eine konkrete Funktion haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch bei dieser Aussage löste sich die gemeinsame Interpretation auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als eigentliche Knacknuss erwies sich meine Vorstellung, man könnte elektrotechnisch über den Prozessor sprechen. Ich habe mir vorgestellt, die Funktionsweise eines Prozessors zu artefaktisch zu rekonstruieren. Das wurde aber in AG als nicht zielführender Aufwand abgeschrieben. Im Nachdenken darüber zeigte sich, dass wir praktisch alle Wörter, auf die wir explizit bezug nahmen, total verschieden verwenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Bilanz: Es ist uns nicht gelungen, einen IT-Begriff zu erarbeiten, aber es ist uns gelungen, jeden vermeintlich noch so klaren Begriff aufzulösen. Die AG wurde zu einer Kommunikationsforschungsgruppe, die sich mit sich selbst beschäftigt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben zwei Perspektiven unterschieden, die wir als Museums- und als Ingenieursperspektive bezeichnet haben. Peter meinte, dass man im Technikmuseum rein gar nichts über Technik lernen könne, während ich meine, dass ich mein ganzes Technikwissen wesentlich im Museum gewonnen habe (worauf Peter sagte: ja, eben!)&lt;br /&gt;
Als Ingenieursperspektive bezeichneten wir die mathematisch-Abstrakte Herangehensweise, bei welcher die artefaktische Umsetzung der Lösung nur noch ein unbedeutender Schritt darstellt. Als Museumsperspektive bezeichneten wir die rückblickende (museale) Rekonstruktion der Evolution der Artefakte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweite Zwischenbilanz: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine subjektive Wahrnehmung war (tautologischerweise, weil ich das Thema ja vorgeschlagen habe), dass wir&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolf Todesco</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2010/index.php?title=AG4_MMK_2010&amp;diff=241</id>
		<title>AG4 MMK 2010</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2010/index.php?title=AG4_MMK_2010&amp;diff=241"/>
		<updated>2010-12-11T15:21:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolf Todesco: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Hauptseite | Home MMK 2010]] - [[Tagung MMK 2010 | Die Tagung]] - [[ Arbeitsgruppen MMK 2010| Die AGs]] - [[Anmeldung MMK 2010 | Anmeldung]] - [[Adressen MMK 2010 | Adressen]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h1&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;IT als Elektrotechnik&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Körper-Seele-Geist-Problem oder die Dematerialisierung&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/h1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Moderation: Sebastian Lindner / Rolf Todesco&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Moderations&amp;quot;papiere&amp;quot; oder ein kollaborativ entwickelter Hypertext&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Zum Kommunikationsprozess: Die Kollaboration&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle mir vor, dass hier mit der Zeit ein Hypertext von erheblicher Vielfalt steht, der darauf beruht, dass wir alles, was hier steht, umbauen, auslagern und verlinken. Ich fange also mal in einer gewissen Beliebigkeit an - und lade Euch ein, in Form einer Hyperkommunikation einzugreifen und den Hypertext zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Hyper-Leser liest den Text, den er sich zusammenklickt. In diesem Sinne &amp;quot;schreibt&amp;quot; der Leser den Text, den er liest. Als Hypertext-Schreiber weiss ich nicht, wo die Leser lang lesen, ich kann mich also darum nicht kümmern. Ich kann mich aber darum kümmern, dass mir klarer wird, was ich, mit dem was ich schreibe, meine. Es geht mir dabei um eine Verfertigung von Gedanken beim Schreiben und dann noch mehr beim Hyperlesen von dem, was ich und oder andere geschrieben haben. Beim Lesen kann ich nicht wissen, was die Autoren wie gemeint haben, ich muss mich also darum nicht kümmern, sondern darum, was ich wie verstehen kann. Wenn ich im Text ein &amp;quot;ich&amp;quot; lese, lese ich ich und überlege, ob ich das wirklich so sagen würde, oder ob und wie ich den Text ändern müsste, damit das &amp;quot;ich&amp;quot; für mich sinnvoll bleibt. Im Hypertext habe ich zwei Möglichkeiten Texte zu ändern. Ich kann den Text ändern im Sinne von Um- oder Ueberschreiben, oder ich kann Hypertextelemente hinzufügen und so verlinken, dass andere Leseweisen entstehen können. In der Hyperkollaoboration mache ich hauptsächlich letzteres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe überdies die Möglichkeit in meinem Namen zu schreiben. Dann sieht jeder, der nicht so heisst wie ich, dass das nicht sein Text ist. Wir können mal schauen, was hier textlich passiert und später reagieren, wenn es uns nicht gefällt. Und natürlich kann ich auch schreiben, was Goethe oder Marx schon geschrieben haben - wenn mir das was hilft. Ich will aber aus [[Dialog | dialogischen Gründen]] in der ich-Form verweilen, also beitragen, wie &amp;lt;b&amp;gt;ich&amp;lt;/b&amp;gt; (wer ich? wer liest ich?) die IT wahrnehme oder wie bestimmte Worte verwende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer immer die Sache anders bezeichnet, stellt den Hypertext in eine neue Ordnung !!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Glaubenssatz&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Anlehnung an Sapir und Worfh GLAUBE ich, dass ich durch meine Formulierungen meine Wahrnehmungen stark beeinflusse. Ich mein´s nicht so trivial wie die Vorstellung, dass die Eskimo mehr verschiedene Arten von weiss sehen, weil sie viele Wörter dafür haben. Ich meine, dass die &amp;quot;Sprache der IT&amp;quot; Einfluss nimmt auf meine Vorstellungen von MMK, von Menschen, Maschinen und Kommunikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es gelingt, verschiedene Formulierungen zu machen, kann ich die Abhängigkeiten von den Formulierungen erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Zum Thema: Materialismus, Materialisierungen, Dematerialisierung&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Körper-Seele-Geist-Problem oder die Dematerialisierung&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://abenteuerzukunft.podspot.de/files/DAZ62_230509_6tt6.mp3 Inspiration] die Idee der „Dematerialisierung“ mittels der neuen technischen Möglichkeiten aus dem Bereich der Computertechnik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;lt;b&amp;gt;These&amp;lt;/b&amp;gt; habe ich zur Dematerialsierung die Aussage des Cyberpunks Bruce Sterling anzubieten, die in etwa so lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“The things may belong to you, but they are not with you.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Verschiedene Auffassungen zur IT&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht mir darum, verschiedene Theorien oder Konzepte oder Sprechweisen zur IT zu entwickeln und zu erforschen, wie sie &amp;quot;mein&amp;quot; Denken prägen. Wenn andere das HIER auch tun, spreche ich von Kollaboration. Mir wären also auch Vorstellungen, die IT nicht mit Elektrotechnik verbinden, sehr willkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich beschreibe ich damit nur eine Möglichkeit, wie wir diese MMK-Vorbereitung machen könnten. Konventionell und gültig sind eigentliche Moderationspapiere und Thesenpapiere, auch auf Papier ;-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich von verschiedenen Auffassungen zu IT spreche, meine ich natürlich nicht, dass die IT als solche existiere. Der Ausdruck IT ist so frei, wie die Inhalte, die damit verbunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fange mal HIER an, aber das kann jederzeit weg-verlinkt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Variante: IT als Elektrotechnik&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IT nehme ich als Kurzzeichen für &amp;quot;Informations-Technologie&amp;quot;. Und Technologie verstehe ich als &amp;quot;Logie der Technik&amp;quot;, also als Lehre. Ich weiss, dass Technologie sehr oft ganz anders verwendet wird. Oft - so glaube ich - für Techniken, deren hohes Entwicklungsniveau beschworen werden soll. Der AG-Titel &amp;quot;IT als Elektrotechnik&amp;quot; soll alle Facetten des alltäglichen Sprachgebrauches widerspiegeln. Mir geht es vorerst darum darzustellen, wie ich die IT sehe, oder darum, was in meiner Sicht Gegenstand der IT ist: MMK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;These&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gegenstand der IT sind elektr(on)ische Geräte, die als kybernetische Systeme repräsentiert werden können, also irgendwelche Regelungen enthalten. Das (M)&amp;lt;b&amp;gt;M&amp;lt;/b&amp;gt;(K) für Maschine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte oder Artefakte verkörpern Intentionen, Bedeutungen oder Funktionen. So kommt der Mensch ins Spiel. Das &amp;lt;b&amp;gt;M&amp;lt;/b&amp;gt;(MK) für Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maschinen, die in der IT begriffen werden, lassen sich als Kommmunikationsmaschinen sehen. So kommt die Kommunikation ins Spiel. Das (MM)&amp;lt;b&amp;gt;K&amp;lt;/b&amp;gt; für Kommunikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Erläuterungen&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde mechanische Artefakte, also elektr(on)ische Geräte, egal wie kompliziert sie sind, einfache Gesprächs-Gegenstände. Ich kann sie beschreiben, weil ich sie herstellen kann. Die Herstellung gibt meiner Beschreibung eine Orientierung, und das hergestellte Gerät ist als Referenzobjekt zeigbar. Ich kann am Objekt zeigen, was ich mit meiner Beschreibung meine, ich kann das Objekt und die Beschreibung nebeneinanderlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kann ich mit &amp;quot;Sachen&amp;quot; wie Freiheit oder Demokratie nicht. Da habe ich nur Beschreibungen und mentale Konzepte, die ich nicht oder nur durch die Beschreibung zeigen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Thesenpapiere&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;[http://www.mmktagung.de/wiki/2010/images/2/20/MMK_2010_AG4_Thesenpapier_Hoffmann.pdf Thesenpapier Rene Hofmann] als pdf&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Anmerkungen zum Thesenpapier von Rene&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkungen von Rolf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rene beklagt, dass wir keinen gemeinsamen Begriff &amp;quot;IT&amp;quot; haben und wünscht sich, dass ein solcher Begriff in der AG entwickelt werden könnte. Mein Anliegen ist in zwei Hinsichten wesentlich geringer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) suche ich nicht nach einem GEMEINSAMEN Begriff, sondern nur nach je eigenene Begriffen. Ich finde wunderbar, wenn jeder von uns seine eigenen Begriffe schärfen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) ich suche nicht nach einem UMFASSENDEN Begriff &amp;quot;IT&amp;quot;, sondern nach einem sehr spezifischen, der ganz bestimmte Aspekt hervorhebt - und den man dann anderen auch spezifischen Auffassungen quasi als komplementär hinzustellen kann. Deshalb habe ich &amp;quot;IT als Elektrotechnik&amp;quot; vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rene beklagt, dass wir keine plausiblen Metaphern und Bilder haben. Ich suche aber eher nach Begriffen, mit welchen ich Metaphern und Bilder nachvollziehen kann. Rene gibt als Beispiel einen &amp;quot;ganz flinken Menschen&amp;quot;. Er findet diese Metapher nicht so treffend, mich interessiert, worauf sie anspricht, oder was durch sie ausgedrückt wird. Rene beklagt, dass man zwar Server und Computer sehen könne, aber dass man nicht sehen könne, wie sie arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit trifft er das, wonach ich durch diese AG suchen will, in zwei Hinsichten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Arbeiten Computer und Server gar nicht, sie funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Eine Frage, die man sich stellen kann (und die ich in der AG gerne stelle) ist: Wie funktionieren Computer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ich im Moderationspapier geschrieben habe, interessiert mich dabei nicht nur, wie Computer funktionieren, sondern vor allem auch wie ich diese Frage auffasse und mit welchen Kategorien und Unterscheidungen ich die Frage in Angriff nehme.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Protokoll(e) der AG&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mmk2010 ag4.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Sache der MMK-Natur liegt es (wohl oder vielleicht), dass die Teilnehmenden oft sehr verschieden wahrnehmen, so dass es nur selten Protokolle gibt, die einen Common Sense ausdrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Protokollvon Rolf&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erwartungen und Vorstellungen lagen ziemlich weit auseinander. Ich habe mit etwas Nachdruck vorgeschlagen, mindestens am Anfang in der Nähe des Moderationspapieres zu bleiben und den Anspruch auf Elektrotechnik ernst zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:mmk2010_ag4_3.png]] [[Datei:mmk2010_ag4_2.png]] [[Datei:mmk2010_ag4_1.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir konnten uns annäherungsweise darauf einigen, dass die Entwicklung der Werkzeuge 3 Stufen unterscheiden lässt, die wir mit Hammer, Dampfmaschine und Computer repräsentierten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Computer oder allgemeiner Automaten sind Werkzeuge, die angetrieben und gesteuert sind. Die Dampfmaschine ist nur angetrieben, der Hammer muss angetrieben und gesteuert werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolf Todesco</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2010/index.php?title=AG4_MMK_2010&amp;diff=240</id>
		<title>AG4 MMK 2010</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2010/index.php?title=AG4_MMK_2010&amp;diff=240"/>
		<updated>2010-12-11T15:17:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolf Todesco: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Hauptseite | Home MMK 2010]] - [[Tagung MMK 2010 | Die Tagung]] - [[ Arbeitsgruppen MMK 2010| Die AGs]] - [[Anmeldung MMK 2010 | Anmeldung]] - [[Adressen MMK 2010 | Adressen]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h1&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;IT als Elektrotechnik&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Körper-Seele-Geist-Problem oder die Dematerialisierung&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/h1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Moderation: Sebastian Lindner / Rolf Todesco&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Moderations&amp;quot;papiere&amp;quot; oder ein kollaborativ entwickelter Hypertext&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Zum Kommunikationsprozess: Die Kollaboration&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle mir vor, dass hier mit der Zeit ein Hypertext von erheblicher Vielfalt steht, der darauf beruht, dass wir alles, was hier steht, umbauen, auslagern und verlinken. Ich fange also mal in einer gewissen Beliebigkeit an - und lade Euch ein, in Form einer Hyperkommunikation einzugreifen und den Hypertext zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Hyper-Leser liest den Text, den er sich zusammenklickt. In diesem Sinne &amp;quot;schreibt&amp;quot; der Leser den Text, den er liest. Als Hypertext-Schreiber weiss ich nicht, wo die Leser lang lesen, ich kann mich also darum nicht kümmern. Ich kann mich aber darum kümmern, dass mir klarer wird, was ich, mit dem was ich schreibe, meine. Es geht mir dabei um eine Verfertigung von Gedanken beim Schreiben und dann noch mehr beim Hyperlesen von dem, was ich und oder andere geschrieben haben. Beim Lesen kann ich nicht wissen, was die Autoren wie gemeint haben, ich muss mich also darum nicht kümmern, sondern darum, was ich wie verstehen kann. Wenn ich im Text ein &amp;quot;ich&amp;quot; lese, lese ich ich und überlege, ob ich das wirklich so sagen würde, oder ob und wie ich den Text ändern müsste, damit das &amp;quot;ich&amp;quot; für mich sinnvoll bleibt. Im Hypertext habe ich zwei Möglichkeiten Texte zu ändern. Ich kann den Text ändern im Sinne von Um- oder Ueberschreiben, oder ich kann Hypertextelemente hinzufügen und so verlinken, dass andere Leseweisen entstehen können. In der Hyperkollaoboration mache ich hauptsächlich letzteres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe überdies die Möglichkeit in meinem Namen zu schreiben. Dann sieht jeder, der nicht so heisst wie ich, dass das nicht sein Text ist. Wir können mal schauen, was hier textlich passiert und später reagieren, wenn es uns nicht gefällt. Und natürlich kann ich auch schreiben, was Goethe oder Marx schon geschrieben haben - wenn mir das was hilft. Ich will aber aus [[Dialog | dialogischen Gründen]] in der ich-Form verweilen, also beitragen, wie &amp;lt;b&amp;gt;ich&amp;lt;/b&amp;gt; (wer ich? wer liest ich?) die IT wahrnehme oder wie bestimmte Worte verwende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer immer die Sache anders bezeichnet, stellt den Hypertext in eine neue Ordnung !!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Glaubenssatz&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Anlehnung an Sapir und Worfh GLAUBE ich, dass ich durch meine Formulierungen meine Wahrnehmungen stark beeinflusse. Ich mein´s nicht so trivial wie die Vorstellung, dass die Eskimo mehr verschiedene Arten von weiss sehen, weil sie viele Wörter dafür haben. Ich meine, dass die &amp;quot;Sprache der IT&amp;quot; Einfluss nimmt auf meine Vorstellungen von MMK, von Menschen, Maschinen und Kommunikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es gelingt, verschiedene Formulierungen zu machen, kann ich die Abhängigkeiten von den Formulierungen erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Zum Thema: Materialismus, Materialisierungen, Dematerialisierung&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Körper-Seele-Geist-Problem oder die Dematerialisierung&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://abenteuerzukunft.podspot.de/files/DAZ62_230509_6tt6.mp3 Inspiration] die Idee der „Dematerialisierung“ mittels der neuen technischen Möglichkeiten aus dem Bereich der Computertechnik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;lt;b&amp;gt;These&amp;lt;/b&amp;gt; habe ich zur Dematerialsierung die Aussage des Cyberpunks Bruce Sterling anzubieten, die in etwa so lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“The things may belong to you, but they are not with you.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Verschiedene Auffassungen zur IT&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht mir darum, verschiedene Theorien oder Konzepte oder Sprechweisen zur IT zu entwickeln und zu erforschen, wie sie &amp;quot;mein&amp;quot; Denken prägen. Wenn andere das HIER auch tun, spreche ich von Kollaboration. Mir wären also auch Vorstellungen, die IT nicht mit Elektrotechnik verbinden, sehr willkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich beschreibe ich damit nur eine Möglichkeit, wie wir diese MMK-Vorbereitung machen könnten. Konventionell und gültig sind eigentliche Moderationspapiere und Thesenpapiere, auch auf Papier ;-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich von verschiedenen Auffassungen zu IT spreche, meine ich natürlich nicht, dass die IT als solche existiere. Der Ausdruck IT ist so frei, wie die Inhalte, die damit verbunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fange mal HIER an, aber das kann jederzeit weg-verlinkt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Variante: IT als Elektrotechnik&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IT nehme ich als Kurzzeichen für &amp;quot;Informations-Technologie&amp;quot;. Und Technologie verstehe ich als &amp;quot;Logie der Technik&amp;quot;, also als Lehre. Ich weiss, dass Technologie sehr oft ganz anders verwendet wird. Oft - so glaube ich - für Techniken, deren hohes Entwicklungsniveau beschworen werden soll. Der AG-Titel &amp;quot;IT als Elektrotechnik&amp;quot; soll alle Facetten des alltäglichen Sprachgebrauches widerspiegeln. Mir geht es vorerst darum darzustellen, wie ich die IT sehe, oder darum, was in meiner Sicht Gegenstand der IT ist: MMK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;These&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gegenstand der IT sind elektr(on)ische Geräte, die als kybernetische Systeme repräsentiert werden können, also irgendwelche Regelungen enthalten. Das (M)&amp;lt;b&amp;gt;M&amp;lt;/b&amp;gt;(K) für Maschine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte oder Artefakte verkörpern Intentionen, Bedeutungen oder Funktionen. So kommt der Mensch ins Spiel. Das &amp;lt;b&amp;gt;M&amp;lt;/b&amp;gt;(MK) für Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maschinen, die in der IT begriffen werden, lassen sich als Kommmunikationsmaschinen sehen. So kommt die Kommunikation ins Spiel. Das (MM)&amp;lt;b&amp;gt;K&amp;lt;/b&amp;gt; für Kommunikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Erläuterungen&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde mechanische Artefakte, also elektr(on)ische Geräte, egal wie kompliziert sie sind, einfache Gesprächs-Gegenstände. Ich kann sie beschreiben, weil ich sie herstellen kann. Die Herstellung gibt meiner Beschreibung eine Orientierung, und das hergestellte Gerät ist als Referenzobjekt zeigbar. Ich kann am Objekt zeigen, was ich mit meiner Beschreibung meine, ich kann das Objekt und die Beschreibung nebeneinanderlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kann ich mit &amp;quot;Sachen&amp;quot; wie Freiheit oder Demokratie nicht. Da habe ich nur Beschreibungen und mentale Konzepte, die ich nicht oder nur durch die Beschreibung zeigen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Thesenpapiere&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;[http://www.mmktagung.de/wiki/2010/images/2/20/MMK_2010_AG4_Thesenpapier_Hoffmann.pdf Thesenpapier Rene Hofmann] als pdf&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Anmerkungen zum Thesenpapier von Rene&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkungen von Rolf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rene beklagt, dass wir keinen gemeinsamen Begriff &amp;quot;IT&amp;quot; haben und wünscht sich, dass ein solcher Begriff in der AG entwickelt werden könnte. Mein Anliegen ist in zwei Hinsichten wesentlich geringer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) suche ich nicht nach einem GEMEINSAMEN Begriff, sondern nur nach je eigenene Begriffen. Ich finde wunderbar, wenn jeder von uns seine eigenen Begriffe schärfen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) ich suche nicht nach einem UMFASSENDEN Begriff &amp;quot;IT&amp;quot;, sondern nach einem sehr spezifischen, der ganz bestimmte Aspekt hervorhebt - und den man dann anderen auch spezifischen Auffassungen quasi als komplementär hinzustellen kann. Deshalb habe ich &amp;quot;IT als Elektrotechnik&amp;quot; vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rene beklagt, dass wir keine plausiblen Metaphern und Bilder haben. Ich suche aber eher nach Begriffen, mit welchen ich Metaphern und Bilder nachvollziehen kann. Rene gibt als Beispiel einen &amp;quot;ganz flinken Menschen&amp;quot;. Er findet diese Metapher nicht so treffend, mich interessiert, worauf sie anspricht, oder was durch sie ausgedrückt wird. Rene beklagt, dass man zwar Server und Computer sehen könne, aber dass man nicht sehen könne, wie sie arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit trifft er das, wonach ich durch diese AG suchen will, in zwei Hinsichten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Arbeiten Computer und Server gar nicht, sie funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Eine Frage, die man sich stellen kann (und die ich in der AG gerne stelle) ist: Wie funktionieren Computer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ich im Moderationspapier geschrieben habe, interessiert mich dabei nicht nur, wie Computer funktionieren, sondern vor allem auch wie ich diese Frage auffasse und mit welchen Kategorien und Unterscheidungen ich die Frage in Angriff nehme.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Protokoll(e) der AG&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mmk2010 ag4.png]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Sache der MMK-Natur liegt es (wohl oder vielleicht), dass die Teilnehmenden oft sehr verschieden wahrnehmen, so dass es nur selten Protokolle gibt, die einen Common Sense ausdrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Protokollvon Rolf&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erwartungen und Vorstellungen lagen ziemlich weit auseinander. Ich habe mit etwas Nachdruck vorgeschlagen, mindestens am Anfang in der Nähe des Moderationspapieres zu bleiben und den Anspruch auf Elektrotechnik ernst zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:mmk2010_ag4_1.png]]&lt;br /&gt;
[[Datei:mmk2010_ag4_2.png]]&lt;br /&gt;
[[Datei:mmk2010_ag4_3.png]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolf Todesco</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2010/index.php?title=Datei:Mmk2010_ag4.png&amp;diff=239</id>
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		<updated>2010-12-11T15:07:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolf Todesco: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolf Todesco</name></author>
		
	</entry>
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		<updated>2010-12-11T15:02:27Z</updated>

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&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolf Todesco</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2010/index.php?title=Datei:Mmk2010_ag4_2.png&amp;diff=237</id>
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		<updated>2010-12-11T15:02:09Z</updated>

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&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2010-12-11T14:51:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolf Todesco: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolf Todesco</name></author>
		
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	<entry>
		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2010/index.php?title=Datei:Mmk2010_3.png&amp;diff=234</id>
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		<updated>2010-12-11T14:51:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolf Todesco: hat eine neue Version von „Datei:Mmk2010 3.png“ hochgeladen&lt;/p&gt;
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		<author><name>Rolf Todesco</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2010/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=233</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2010/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=233"/>
		<updated>2010-12-11T14:49:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolf Todesco: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.mmktagung.de/wiki/ MMK Home] - &amp;lt;b&amp;gt;MMK 2010&amp;lt;/b&amp;gt; - [[Tagung MMK 2010 | Die Tagung]] - [[ Arbeitsgruppen MMK 2010| Die AGs]] - [[Anmeldung MMK 2010 | Anmeldung]] - [[Adressen MMK 2010 | Adressen]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Herzlich willkommen&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
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[[Datei:Mmk2010 1.png]] [[Datei:Mmk2010 2.png]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolf Todesco</name></author>
		
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolf Todesco: &lt;/p&gt;
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&amp;lt;h4&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Protokoll der AG:&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>Rolf Todesco</name></author>
		
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		<updated>2010-12-11T13:45:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolf Todesco: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2010/index.php?title=Datei:AG3_Thesenpapier_Hartmut_S.pdf&amp;diff=226</id>
		<title>Datei:AG3 Thesenpapier Hartmut S.pdf</title>
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		<updated>2010-12-11T13:41:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolf Todesco: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolf Todesco</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2010/index.php?title=Arbeitsgruppen_MMK_2010&amp;diff=225</id>
		<title>Arbeitsgruppen MMK 2010</title>
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		<updated>2010-12-11T13:20:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolf Todesco: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Hauptseite | Home MMK 2010]] - [[Tagung MMK 2010 | Die Tagung]] - [[ Arbeitsgruppen MMK 2010| Die AGs]] - [[Anmeldung MMK 2010 | Anmeldung]] - [[Adressen MMK 2010 | Adressen]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;AG1: [[AG1 MMK 2010 | Blindleistung oder blind Arbeit leisten - Leider ausgefallen]]&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Moderation: Gunter Dubrau &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[AG1 MMK 2010|Moderations- und Thesenpapiere]] &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;AG2: [[AG2 MMK 2010 | Metaphorisches Interface]]&amp;lt;/h3&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Moderation: Wolfgang Harst&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[AG2 MMK 2010|Moderations- und Thesenpapiere]] &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;AG3: [[AG3 MMK 2010 | Rückkehr des Leibes (Arbeitsteilung der Sinne)]]&amp;lt;/h3&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Moderation: Doro Erharter / Rainer Groh &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[AG3 MMK 2010|Moderations- und Thesenpapiere]] &lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;AG4: [[AG4 MMK 2010 | IT als Elektrotechnik &amp;lt;small&amp;gt;(Körper-Seele-Geist-Problem oder die Dematerialisierung)]]&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Moderation: Sebastian Lindner / Rolf Todesco&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[AG4 MMK 2010|Moderations- und Thesenpapiere]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolf Todesco</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2010/index.php?title=AG2_MMK_2010&amp;diff=224</id>
		<title>AG2 MMK 2010</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2010/index.php?title=AG2_MMK_2010&amp;diff=224"/>
		<updated>2010-12-11T13:19:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolf Todesco: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Hauptseite | Home MMK 2010]] - [[Tagung MMK 2010 | Die Tagung]] - [[ Arbeitsgruppen MMK 2010| Die AGs]] - [[Anmeldung MMK 2010 | Anmeldung]] - [[Adressen MMK 2010 | Adressen]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h1&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Metaphorisches Interface&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/h1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Moderation: Wolfgang Harst&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;[http://www.mmktagung.de/wiki/2010/images/e/e5/MMK_2010_AG2_MID.pdf Moderationspapier] als pdf&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Alan Blackwell. The reification of metaphor as a design tool. http://doi.acm.org/10.1145/1188816.1188820&lt;br /&gt;
* Steve Krug: Don't Make Me Think! A Common Sense Approach to Web Usability. 2nd edition Berkeley: New Riders Pub., 2006&lt;br /&gt;
* Oliver Grau, Andreas Keil (Hrsg.): Mediale Emotionen. Zur Lenkung von Gefühlen durch Bild und Sound. Frankfurt: Fischer, 2005&lt;br /&gt;
* Vilem Flusser: Medienkultur. Frankfurt: Fischer, 1997&lt;br /&gt;
* Vilem Flusser: Die Revolution der Bilder. Der Flusser-Reader zu Kommunikation Medien und Design. Mannheim: Bollmann, 1995&lt;br /&gt;
* Peter Gondolla et al. (Hrsg.): Formen interaktiver Medienkunst. Frankfurt: Suhrkamp, 2001&lt;br /&gt;
* George Lakoff, Mark Johnson: Leben in Metaphern. Konstruktion und Gebaruch von Sprachbildern. 5. Aufl., Heidelberg: Carl-Auer, 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sabine Graeser'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Metaphorisches Interface''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausgehend...'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – und so sagt es eben manchmal genau 1000 Worte zu viel. Wann Bilder und wann keine? Oder ist ein Bild immer ein Bild?&lt;br /&gt;
Denken wir nicht in Bildern und sind die Eigenen nicht die Besten? Wie die eigenen Bilder aktivieren? Oder es sogar einfach sein lassen?&lt;br /&gt;
Die Suche nach dem geeigneten Bild für die Gestaltung einer Website, einer Broschüre einer Bildungsveranstaltung gehört in unserem Atelier zu unserem Alltag.&lt;br /&gt;
Metapher bieten vor allem die Möglichkeit einen Sachverhalt im Lichte eines anderen Sachverhaltes zu betrachten, und dadurch diesen verstehbar zu machen.&lt;br /&gt;
'''Eingehend..'''&lt;br /&gt;
Im Wort liegen die Bedeutungen. Wörter werden zu Inhalt und Form und die Sprache wird metaphorisch zu einem Raum konzipiert. In der Schriftsprache lassen sich die Buchstaben plastisch als Objekte darstellen. Anders beim Gesprochenen. Durch Wiederholungen wird verstärkt und die Bedeutung vorstellbar. Beispiel: Er rannte und rannte und rannte und rannte. Als nur  - Er rannte. Oder lesen wir Gertrude Steins  - Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose. Als nur - Eine Rose.&lt;br /&gt;
'''Mit mehr Form mehr Inhalt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sprache und Orientierung'''&lt;br /&gt;
Aus Leben in Metaphern von Mark Johnson:&lt;br /&gt;
Gut ist oben, schlecht ist unten.&lt;br /&gt;
Die Entwicklung zeigt nach oben. Letztes Jahr haben wir eine &lt;br /&gt;
Spitze erreicht, aber seither geht es bergab.&lt;br /&gt;
Tugend ist oben – Laster ist unten.&lt;br /&gt;
Sie setzt hohe Standards. Das zu tun ist niederträchtig.&lt;br /&gt;
Verstand ist oben  - Gefühl ist unten&lt;br /&gt;
Die Diskussion rutschte auf die Gefühlsebene ab. &lt;br /&gt;
Wir haben die Angelegenheit auf hohem Niveau diskutiert.&lt;br /&gt;
Glücklich sein ist weit – Traurig sein ist eng&lt;br /&gt;
Ich könnte die ganze Welt umarmen.  Ich fühle mich obenauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Interface''' &lt;br /&gt;
Was wirkt wie? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''...Gehend...'''&lt;br /&gt;
Ich möchte gerne Metapher und ihre verschiedenen Funktionen in verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten untersuchen. Hierzu bringe ich Beispiele mit an die MMK. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Links'''&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Metapher &lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Gertrude_Stein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wolfgang:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''zu &amp;quot;Ein Bild sagt mehr als tausend Worte!&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Kurzem habe ich ein Buch vom Kameramann und Filmemacher Achim Dunker gelesen: eins zu hundert. Die Möglichkeiten der Kameragestaltung. Konstanz: UVK, 2009. Darin beschäftigt er sich auch mit dem Verhältnis von Bild zu Sprache und nimmt die Aussage &amp;quot;Ein Bild sagt mehr als tausend Worte&amp;quot; unter die Lupe. Es erscheint ihm fraglich, ob das unbesehen immer so stimmt, als &amp;quot;Kronzeuge&amp;quot; dient ihm der Tonfilm, der als bisher erste und einzige Kunstform eine andere vollkommen verdrängt hat, nämlich den Stummfilm, obwohl dessen (auch noch recht junges) Potential nach Meinung einiger Filmschaffneder der damaligen Zeit noch lange nicht ausgereizt war. Würde die o.g. Aussage durchgehend stimmen, hätte das nicht passieren können. Und die Umkehr der Aussage, nämlich &amp;quot;Ein Wort sagt mehr als tausend Bilder&amp;quot;, betrachtet er anhand eines Haikus von Buson:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''''Für Dich, der fortgeht,''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''und für mich, der zurückbleibt,''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''sind es zwei Herbste.''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Haiku liest, sind das vielleicht 12 Sekunden. Als Filmemacher hat man es wohl schwer, in dieser kurzen Zeit Bilder von ähnlicher Dichte zu finden. Und dann da ist nach meiner Ansicht was dran: es sind vielleicht nicht tausend Bilder, die dieser Haiku hervorruft, aber ganz schön viele...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Start am 15.11.2010 in der Gruppe mit Wolfgang Harst, Kai Schubert, Marius Brade, Sabine Graeser, Benedikt Vetter, Barbara Backhaus''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wollen wir?&lt;br /&gt;
reflektierter , nachträglcher Umgang mit Metaphernnn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ideen auf der Suche nach dem Nutzen für den Gebarcuh von Metaphern -  in Stichworten:&lt;br /&gt;
- Memorisierung  - Visuell? Ich merke das ich merke..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Farbe und Musik?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Statisches Bild - bewegtes Bild?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fragen'''&lt;br /&gt;
Was ist metaphorisches Interface?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kommen wir zu Begrifflichkeiten und dem Bild?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich in die Metapher begibt, der kommt darin um!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sammeln Fragen, suchen Arbeiten, vergleichen, entdecken Gemeinsames und Fremdes..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bietet wer was?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Explore Table''&lt;br /&gt;
http://www.youtube.com/watch?v=ygAq8JHGtvM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Plug and Pray''&lt;br /&gt;
http://www.youtube.com/watch?v=F_9Y5059j0o&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Extrakte (Uni Siegen)''&lt;br /&gt;
http://www.uni-siegen.de/uni/publikationen/extrakte/ausgaben/200906/?lang=de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Flip-Books (ein Metaphern-Auswuchs)''&lt;br /&gt;
http://www.page-flip.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''der metaphorische Spielhase''&lt;br /&gt;
http://www.nabaztag.com/de/index.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Schwer Retro - Tape Deck-Metapher''&lt;br /&gt;
http://schnellze.it/archives/735-TapeDeck-fuer-mac-metaphorisches-Interface.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Neal Stephensons OS-Metapher''&lt;br /&gt;
http://steve-parker.org/articles/others/stephenson/holehawg.shtml&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hi, human interface&lt;br /&gt;
http://vimeo.com/4697849&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
the mother of all demos - oder die Sendung mit der Maus&lt;br /&gt;
http://sloan.stanford.edu/MouseSite/1968Demo.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophisches Kopfkino&lt;br /&gt;
http://www.3sat.de/page/?source=/specials/142883/index.html#&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Comics zu Goose&lt;br /&gt;
http://abstrusegoose.com/322&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir definieren Metapher und Interface...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Wenn Metapher zu konkret sind, dann ist die Transferleistung in ETWAS NEUES erschwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Metapher sind Beispiele für vielschichtiges Begreifen auf mehreren Ebenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Metapher reduzieren die Informationsmenge auf das Wesentliche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Eine Metapher ohne Vorwissen ist eine Visualisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Metapher docken an Vorwissen und Erfahrungswissen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Interface - die Schnittstelle'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Zweite Tag - Dienstag'''&lt;br /&gt;
Was wäre ein Interface ohne eine Metapher?&lt;br /&gt;
void !  - geht nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorbereitung der Präsentation beginnt...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolf Todesco</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2010/index.php?title=AG1_MMK_2010&amp;diff=223</id>
		<title>AG1 MMK 2010</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2010/index.php?title=AG1_MMK_2010&amp;diff=223"/>
		<updated>2010-12-11T13:19:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolf Todesco: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Hauptseite | Home MMK 2010]] - [[Tagung MMK 2010 | Die Tagung]] - [[ Arbeitsgruppen MMK 2010| Die AGs]] - [[Anmeldung MMK 2010 | Anmeldung]] - [[Adressen MMK 2010 | Adressen]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h1&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Blindleistung oder blind Arbeit leisten - Leider ausgefallen&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/h1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Moderation: Gunter Dubrau&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Moderationspapiere&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch MMK bei Facebooks: [http://www.facebook.com/board.php?uid=349087673595]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausgangspunkt''' (mein persönlicher, weitere gern erwünscht):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Usability-Engineer und User-Interface-Designer bin ich immer wieder mit Grauzonen konfrontiert. Zum einen ist die Beauftragung unklar, zum anderen werden Arbeiten konkret eingefordert, deren Sinn für die Zielerreichung nicht klar ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit bewege ich mich, und wahrscheinlich auch viele andere Kollegen, oft tage- bzw. wochenlang im Nebel und arbeiten &amp;quot;auf Sicht&amp;quot;. Manchmal stehen wir auch still und verbrauchen trotzdem Strom, wie ein elektrisches Gerät, das trotz Nichtgebrauchs angeschlossen ist (Blindleistung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat Wikipedia: &amp;quot;Dieser zusätzliche Energiefluss trägt nichts zur Wirkleistung („tatsächlichen Leistung“) bei und ist daher im Allgemeinen unerwünscht. Die pendelnde Energie pro Zeit wird als Blindleistung bezeichnet.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''These''' (bestätigt durch eigene erfahrung, weitere gern willkommen):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitarbeiter in unserer IT-geprägtem Arbeitswelt haben Stratgien entwickelt, um Blindleistung sinnvoll zu nutzen. Dabei wird als hemmend wahrgenommen, dass das oder die Ziele im Nebel verborgen sind. Doch auch dafür hat der Mensch ganz natürliche Gegenmaßnahmen, deren 2-tägige Aufarbeitung viele spannende Momente in sich birgt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolf Todesco</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2010/index.php?title=AG4_MMK_2010&amp;diff=222</id>
		<title>AG4 MMK 2010</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2010/index.php?title=AG4_MMK_2010&amp;diff=222"/>
		<updated>2010-12-11T13:18:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolf Todesco: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Hauptseite | Home MMK 2010]] - [[Tagung MMK 2010 | Die Tagung]] - [[ Arbeitsgruppen MMK 2010| Die AGs]] - [[Anmeldung MMK 2010 | Anmeldung]] - [[Adressen MMK 2010 | Adressen]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h1&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;IT als Elektrotechnik&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Körper-Seele-Geist-Problem oder die Dematerialisierung&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/h1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Moderation: Sebastian Lindner / Rolf Todesco&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Moderations&amp;quot;papiere&amp;quot; oder ein kollaborativ entwickelter Hypertext&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Zum Kommunikationsprozess: Die Kollaboration&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle mir vor, dass hier mit der Zeit ein Hypertext von erheblicher Vielfalt steht, der darauf beruht, dass wir alles, was hier steht, umbauen, auslagern und verlinken. Ich fange also mal in einer gewissen Beliebigkeit an - und lade Euch ein, in Form einer Hyperkommunikation einzugreifen und den Hypertext zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Hyper-Leser liest den Text, den er sich zusammenklickt. In diesem Sinne &amp;quot;schreibt&amp;quot; der Leser den Text, den er liest. Als Hypertext-Schreiber weiss ich nicht, wo die Leser lang lesen, ich kann mich also darum nicht kümmern. Ich kann mich aber darum kümmern, dass mir klarer wird, was ich, mit dem was ich schreibe, meine. Es geht mir dabei um eine Verfertigung von Gedanken beim Schreiben und dann noch mehr beim Hyperlesen von dem, was ich und oder andere geschrieben haben. Beim Lesen kann ich nicht wissen, was die Autoren wie gemeint haben, ich muss mich also darum nicht kümmern, sondern darum, was ich wie verstehen kann. Wenn ich im Text ein &amp;quot;ich&amp;quot; lese, lese ich ich und überlege, ob ich das wirklich so sagen würde, oder ob und wie ich den Text ändern müsste, damit das &amp;quot;ich&amp;quot; für mich sinnvoll bleibt. Im Hypertext habe ich zwei Möglichkeiten Texte zu ändern. Ich kann den Text ändern im Sinne von Um- oder Ueberschreiben, oder ich kann Hypertextelemente hinzufügen und so verlinken, dass andere Leseweisen entstehen können. In der Hyperkollaoboration mache ich hauptsächlich letzteres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe überdies die Möglichkeit in meinem Namen zu schreiben. Dann sieht jeder, der nicht so heisst wie ich, dass das nicht sein Text ist. Wir können mal schauen, was hier textlich passiert und später reagieren, wenn es uns nicht gefällt. Und natürlich kann ich auch schreiben, was Goethe oder Marx schon geschrieben haben - wenn mir das was hilft. Ich will aber aus [[Dialog | dialogischen Gründen]] in der ich-Form verweilen, also beitragen, wie &amp;lt;b&amp;gt;ich&amp;lt;/b&amp;gt; (wer ich? wer liest ich?) die IT wahrnehme oder wie bestimmte Worte verwende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer immer die Sache anders bezeichnet, stellt den Hypertext in eine neue Ordnung !!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Glaubenssatz&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Anlehnung an Sapir und Worfh GLAUBE ich, dass ich durch meine Formulierungen meine Wahrnehmungen stark beeinflusse. Ich mein´s nicht so trivial wie die Vorstellung, dass die Eskimo mehr verschiedene Arten von weiss sehen, weil sie viele Wörter dafür haben. Ich meine, dass die &amp;quot;Sprache der IT&amp;quot; Einfluss nimmt auf meine Vorstellungen von MMK, von Menschen, Maschinen und Kommunikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es gelingt, verschiedene Formulierungen zu machen, kann ich die Abhängigkeiten von den Formulierungen erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Zum Thema: Materialismus, Materialisierungen, Dematerialisierung&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Körper-Seele-Geist-Problem oder die Dematerialisierung&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://abenteuerzukunft.podspot.de/files/DAZ62_230509_6tt6.mp3 Inspiration] die Idee der „Dematerialisierung“ mittels der neuen technischen Möglichkeiten aus dem Bereich der Computertechnik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;lt;b&amp;gt;These&amp;lt;/b&amp;gt; habe ich zur Dematerialsierung die Aussage des Cyberpunks Bruce Sterling anzubieten, die in etwa so lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“The things may belong to you, but they are not with you.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Verschiedene Auffassungen zur IT&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht mir darum, verschiedene Theorien oder Konzepte oder Sprechweisen zur IT zu entwickeln und zu erforschen, wie sie &amp;quot;mein&amp;quot; Denken prägen. Wenn andere das HIER auch tun, spreche ich von Kollaboration. Mir wären also auch Vorstellungen, die IT nicht mit Elektrotechnik verbinden, sehr willkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich beschreibe ich damit nur eine Möglichkeit, wie wir diese MMK-Vorbereitung machen könnten. Konventionell und gültig sind eigentliche Moderationspapiere und Thesenpapiere, auch auf Papier ;-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich von verschiedenen Auffassungen zu IT spreche, meine ich natürlich nicht, dass die IT als solche existiere. Der Ausdruck IT ist so frei, wie die Inhalte, die damit verbunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fange mal HIER an, aber das kann jederzeit weg-verlinkt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Variante: IT als Elektrotechnik&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IT nehme ich als Kurzzeichen für &amp;quot;Informations-Technologie&amp;quot;. Und Technologie verstehe ich als &amp;quot;Logie der Technik&amp;quot;, also als Lehre. Ich weiss, dass Technologie sehr oft ganz anders verwendet wird. Oft - so glaube ich - für Techniken, deren hohes Entwicklungsniveau beschworen werden soll. Der AG-Titel &amp;quot;IT als Elektrotechnik&amp;quot; soll alle Facetten des alltäglichen Sprachgebrauches widerspiegeln. Mir geht es vorerst darum darzustellen, wie ich die IT sehe, oder darum, was in meiner Sicht Gegenstand der IT ist: MMK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;These&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gegenstand der IT sind elektr(on)ische Geräte, die als kybernetische Systeme repräsentiert werden können, also irgendwelche Regelungen enthalten. Das (M)&amp;lt;b&amp;gt;M&amp;lt;/b&amp;gt;(K) für Maschine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte oder Artefakte verkörpern Intentionen, Bedeutungen oder Funktionen. So kommt der Mensch ins Spiel. Das &amp;lt;b&amp;gt;M&amp;lt;/b&amp;gt;(MK) für Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maschinen, die in der IT begriffen werden, lassen sich als Kommmunikationsmaschinen sehen. So kommt die Kommunikation ins Spiel. Das (MM)&amp;lt;b&amp;gt;K&amp;lt;/b&amp;gt; für Kommunikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Erläuterungen&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde mechanische Artefakte, also elektr(on)ische Geräte, egal wie kompliziert sie sind, einfache Gesprächs-Gegenstände. Ich kann sie beschreiben, weil ich sie herstellen kann. Die Herstellung gibt meiner Beschreibung eine Orientierung, und das hergestellte Gerät ist als Referenzobjekt zeigbar. Ich kann am Objekt zeigen, was ich mit meiner Beschreibung meine, ich kann das Objekt und die Beschreibung nebeneinanderlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kann ich mit &amp;quot;Sachen&amp;quot; wie Freiheit oder Demokratie nicht. Da habe ich nur Beschreibungen und mentale Konzepte, die ich nicht oder nur durch die Beschreibung zeigen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Thesenpapiere&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;[http://www.mmktagung.de/wiki/2010/images/2/20/MMK_2010_AG4_Thesenpapier_Hoffmann.pdf Thesenpapier Rene Hofmann] als pdf&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Anmerkungen zum Thesenpapier von Rene&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkungen von Rolf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rene beklagt, dass wir keinen gemeinsamen Begriff &amp;quot;IT&amp;quot; haben und wünscht sich, dass ein solcher Begriff in der AG entwickelt werden könnte. Mein Anliegen ist in zwei Hinsichten wesentlich geringer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) suche ich nicht nach einem GEMEINSAMEN Begriff, sondern nur nach je eigenene Begriffen. Ich finde wunderbar, wenn jeder von uns seine eigenen Begriffe schärfen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) ich suche nicht nach einem UMFASSENDEN Begriff &amp;quot;IT&amp;quot;, sondern nach einem sehr spezifischen, der ganz bestimmte Aspekt hervorhebt - und den man dann anderen auch spezifischen Auffassungen quasi als komplementär hinzustellen kann. Deshalb habe ich &amp;quot;IT als Elektrotechnik&amp;quot; vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rene beklagt, dass wir keine plausiblen Metaphern und Bilder haben. Ich suche aber eher nach Begriffen, mit welchen ich Metaphern und Bilder nachvollziehen kann. Rene gibt als Beispiel einen &amp;quot;ganz flinken Menschen&amp;quot;. Er findet diese Metapher nicht so treffend, mich interessiert, worauf sie anspricht, oder was durch sie ausgedrückt wird. Rene beklagt, dass man zwar Server und Computer sehen könne, aber dass man nicht sehen könne, wie sie arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit trifft er das, wonach ich durch diese AG suchen will, in zwei Hinsichten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Arbeiten Computer und Server gar nicht, sie funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Eine Frage, die man sich stellen kann (und die ich in der AG gerne stelle) ist: Wie funktionieren Computer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ich im Moderationspapier geschrieben habe, interessiert mich dabei nicht nur, wie Computer funktionieren, sondern vor allem auch wie ich diese Frage auffasse und mit welchen Kategorien und Unterscheidungen ich die Frage in Angriff nehme.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Protokoll(e) der AG&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolf Todesco</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2010/index.php?title=AG4_MMK_2010&amp;diff=221</id>
		<title>AG4 MMK 2010</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2010/index.php?title=AG4_MMK_2010&amp;diff=221"/>
		<updated>2010-12-11T13:17:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolf Todesco: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Hauptseite | Home]] - [[MMK 2010]] - [[Tagung MMK 2010 | Die Tagung]] - [[ Arbeitsgruppen MMK 2010| Die AGs]] - [[Anmeldung MMK 2010 | Anmeldung]] - [[Adressen MMK 2010 | Adressen]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h1&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;IT als Elektrotechnik&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Körper-Seele-Geist-Problem oder die Dematerialisierung&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/h1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Moderation: Sebastian Lindner / Rolf Todesco&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Moderations&amp;quot;papiere&amp;quot; oder ein kollaborativ entwickelter Hypertext&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Zum Kommunikationsprozess: Die Kollaboration&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle mir vor, dass hier mit der Zeit ein Hypertext von erheblicher Vielfalt steht, der darauf beruht, dass wir alles, was hier steht, umbauen, auslagern und verlinken. Ich fange also mal in einer gewissen Beliebigkeit an - und lade Euch ein, in Form einer Hyperkommunikation einzugreifen und den Hypertext zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Hyper-Leser liest den Text, den er sich zusammenklickt. In diesem Sinne &amp;quot;schreibt&amp;quot; der Leser den Text, den er liest. Als Hypertext-Schreiber weiss ich nicht, wo die Leser lang lesen, ich kann mich also darum nicht kümmern. Ich kann mich aber darum kümmern, dass mir klarer wird, was ich, mit dem was ich schreibe, meine. Es geht mir dabei um eine Verfertigung von Gedanken beim Schreiben und dann noch mehr beim Hyperlesen von dem, was ich und oder andere geschrieben haben. Beim Lesen kann ich nicht wissen, was die Autoren wie gemeint haben, ich muss mich also darum nicht kümmern, sondern darum, was ich wie verstehen kann. Wenn ich im Text ein &amp;quot;ich&amp;quot; lese, lese ich ich und überlege, ob ich das wirklich so sagen würde, oder ob und wie ich den Text ändern müsste, damit das &amp;quot;ich&amp;quot; für mich sinnvoll bleibt. Im Hypertext habe ich zwei Möglichkeiten Texte zu ändern. Ich kann den Text ändern im Sinne von Um- oder Ueberschreiben, oder ich kann Hypertextelemente hinzufügen und so verlinken, dass andere Leseweisen entstehen können. In der Hyperkollaoboration mache ich hauptsächlich letzteres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe überdies die Möglichkeit in meinem Namen zu schreiben. Dann sieht jeder, der nicht so heisst wie ich, dass das nicht sein Text ist. Wir können mal schauen, was hier textlich passiert und später reagieren, wenn es uns nicht gefällt. Und natürlich kann ich auch schreiben, was Goethe oder Marx schon geschrieben haben - wenn mir das was hilft. Ich will aber aus [[Dialog | dialogischen Gründen]] in der ich-Form verweilen, also beitragen, wie &amp;lt;b&amp;gt;ich&amp;lt;/b&amp;gt; (wer ich? wer liest ich?) die IT wahrnehme oder wie bestimmte Worte verwende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer immer die Sache anders bezeichnet, stellt den Hypertext in eine neue Ordnung !!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Glaubenssatz&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Anlehnung an Sapir und Worfh GLAUBE ich, dass ich durch meine Formulierungen meine Wahrnehmungen stark beeinflusse. Ich mein´s nicht so trivial wie die Vorstellung, dass die Eskimo mehr verschiedene Arten von weiss sehen, weil sie viele Wörter dafür haben. Ich meine, dass die &amp;quot;Sprache der IT&amp;quot; Einfluss nimmt auf meine Vorstellungen von MMK, von Menschen, Maschinen und Kommunikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es gelingt, verschiedene Formulierungen zu machen, kann ich die Abhängigkeiten von den Formulierungen erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Zum Thema: Materialismus, Materialisierungen, Dematerialisierung&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Körper-Seele-Geist-Problem oder die Dematerialisierung&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://abenteuerzukunft.podspot.de/files/DAZ62_230509_6tt6.mp3 Inspiration] die Idee der „Dematerialisierung“ mittels der neuen technischen Möglichkeiten aus dem Bereich der Computertechnik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;lt;b&amp;gt;These&amp;lt;/b&amp;gt; habe ich zur Dematerialsierung die Aussage des Cyberpunks Bruce Sterling anzubieten, die in etwa so lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“The things may belong to you, but they are not with you.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Verschiedene Auffassungen zur IT&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht mir darum, verschiedene Theorien oder Konzepte oder Sprechweisen zur IT zu entwickeln und zu erforschen, wie sie &amp;quot;mein&amp;quot; Denken prägen. Wenn andere das HIER auch tun, spreche ich von Kollaboration. Mir wären also auch Vorstellungen, die IT nicht mit Elektrotechnik verbinden, sehr willkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich beschreibe ich damit nur eine Möglichkeit, wie wir diese MMK-Vorbereitung machen könnten. Konventionell und gültig sind eigentliche Moderationspapiere und Thesenpapiere, auch auf Papier ;-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich von verschiedenen Auffassungen zu IT spreche, meine ich natürlich nicht, dass die IT als solche existiere. Der Ausdruck IT ist so frei, wie die Inhalte, die damit verbunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fange mal HIER an, aber das kann jederzeit weg-verlinkt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Variante: IT als Elektrotechnik&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IT nehme ich als Kurzzeichen für &amp;quot;Informations-Technologie&amp;quot;. Und Technologie verstehe ich als &amp;quot;Logie der Technik&amp;quot;, also als Lehre. Ich weiss, dass Technologie sehr oft ganz anders verwendet wird. Oft - so glaube ich - für Techniken, deren hohes Entwicklungsniveau beschworen werden soll. Der AG-Titel &amp;quot;IT als Elektrotechnik&amp;quot; soll alle Facetten des alltäglichen Sprachgebrauches widerspiegeln. Mir geht es vorerst darum darzustellen, wie ich die IT sehe, oder darum, was in meiner Sicht Gegenstand der IT ist: MMK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;These&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gegenstand der IT sind elektr(on)ische Geräte, die als kybernetische Systeme repräsentiert werden können, also irgendwelche Regelungen enthalten. Das (M)&amp;lt;b&amp;gt;M&amp;lt;/b&amp;gt;(K) für Maschine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte oder Artefakte verkörpern Intentionen, Bedeutungen oder Funktionen. So kommt der Mensch ins Spiel. Das &amp;lt;b&amp;gt;M&amp;lt;/b&amp;gt;(MK) für Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maschinen, die in der IT begriffen werden, lassen sich als Kommmunikationsmaschinen sehen. So kommt die Kommunikation ins Spiel. Das (MM)&amp;lt;b&amp;gt;K&amp;lt;/b&amp;gt; für Kommunikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Erläuterungen&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde mechanische Artefakte, also elektr(on)ische Geräte, egal wie kompliziert sie sind, einfache Gesprächs-Gegenstände. Ich kann sie beschreiben, weil ich sie herstellen kann. Die Herstellung gibt meiner Beschreibung eine Orientierung, und das hergestellte Gerät ist als Referenzobjekt zeigbar. Ich kann am Objekt zeigen, was ich mit meiner Beschreibung meine, ich kann das Objekt und die Beschreibung nebeneinanderlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kann ich mit &amp;quot;Sachen&amp;quot; wie Freiheit oder Demokratie nicht. Da habe ich nur Beschreibungen und mentale Konzepte, die ich nicht oder nur durch die Beschreibung zeigen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Thesenpapiere&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;[http://www.mmktagung.de/wiki/2010/images/2/20/MMK_2010_AG4_Thesenpapier_Hoffmann.pdf Thesenpapier Rene Hofmann] als pdf&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Anmerkungen zum Thesenpapier von Rene&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkungen von Rolf:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rene beklagt, dass wir keinen gemeinsamen Begriff &amp;quot;IT&amp;quot; haben und wünscht sich, dass ein solcher Begriff in der AG entwickelt werden könnte. Mein Anliegen ist in zwei Hinsichten wesentlich geringer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) suche ich nicht nach einem GEMEINSAMEN Begriff, sondern nur nach je eigenene Begriffen. Ich finde wunderbar, wenn jeder von uns seine eigenen Begriffe schärfen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) ich suche nicht nach einem UMFASSENDEN Begriff &amp;quot;IT&amp;quot;, sondern nach einem sehr spezifischen, der ganz bestimmte Aspekt hervorhebt - und den man dann anderen auch spezifischen Auffassungen quasi als komplementär hinzustellen kann. Deshalb habe ich &amp;quot;IT als Elektrotechnik&amp;quot; vorgeschlagen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rene beklagt, dass wir keine plausiblen Metaphern und Bilder haben. Ich suche aber eher nach Begriffen, mit welchen ich Metaphern und Bilder nachvollziehen kann. Rene gibt als Beispiel einen &amp;quot;ganz flinken Menschen&amp;quot;. Er findet diese Metapher nicht so treffend, mich interessiert, worauf sie anspricht, oder was durch sie ausgedrückt wird. Rene beklagt, dass man zwar Server und Computer sehen könne, aber dass man nicht sehen könne, wie sie arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit trifft er das, wonach ich durch diese AG suchen will, in zwei Hinsichten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1) Arbeiten Computer und Server gar nicht, sie funktionieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2) Eine Frage, die man sich stellen kann (und die ich in der AG gerne stelle) ist: Wie funktionieren Computer?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ich im Moderationspapier geschrieben habe, interessiert mich dabei nicht nur, wie Computer funktionieren, sondern vor allem auch wie ich diese Frage auffasse und mit welchen Kategorien und Unterscheidungen ich die Frage in Angriff nehme.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Protokoll(e) der AG&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolf Todesco</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2010/index.php?title=AG4_MMK_2010&amp;diff=220</id>
		<title>AG4 MMK 2010</title>
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		<updated>2010-12-11T11:45:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolf Todesco: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;h1&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;IT als Elektrotechnik&amp;lt;/big&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Moderation: Sebastian Lindner / Rolf Todesco&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;h3&amp;gt;Moderations&amp;quot;papiere&amp;quot; oder ein kollaborativ entwickelter Hypertext&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Zum Kommunikationsprozess: Die Kollaboration&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle mir vor, dass hier mit der Zeit ein Hypertext von erheblicher Vielfalt steht, der darauf beruht, dass wir alles, was hier steht, umbauen, auslagern und verlinken. Ich fange also mal in einer gewissen Beliebigkeit an - und lade Euch ein, in Form einer Hyperkommunikation einzugreifen und den Hypertext zu entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Hyper-Leser liest den Text, den er sich zusammenklickt. In diesem Sinne &amp;quot;schreibt&amp;quot; der Leser den Text, den er liest. Als Hypertext-Schreiber weiss ich nicht, wo die Leser lang lesen, ich kann mich also darum nicht kümmern. Ich kann mich aber darum kümmern, dass mir klarer wird, was ich, mit dem was ich schreibe, meine. Es geht mir dabei um eine Verfertigung von Gedanken beim Schreiben und dann noch mehr beim Hyperlesen von dem, was ich und oder andere geschrieben haben. Beim Lesen kann ich nicht wissen, was die Autoren wie gemeint haben, ich muss mich also darum nicht kümmern, sondern darum, was ich wie verstehen kann. Wenn ich im Text ein &amp;quot;ich&amp;quot; lese, lese ich ich und überlege, ob ich das wirklich so sagen würde, oder ob und wie ich den Text ändern müsste, damit das &amp;quot;ich&amp;quot; für mich sinnvoll bleibt. Im Hypertext habe ich zwei Möglichkeiten Texte zu ändern. Ich kann den Text ändern im Sinne von Um- oder Ueberschreiben, oder ich kann Hypertextelemente hinzufügen und so verlinken, dass andere Leseweisen entstehen können. In der Hyperkollaoboration mache ich hauptsächlich letzteres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe überdies die Möglichkeit in meinem Namen zu schreiben. Dann sieht jeder, der nicht so heisst wie ich, dass das nicht sein Text ist. Wir können mal schauen, was hier textlich passiert und später reagieren, wenn es uns nicht gefällt. Und natürlich kann ich auch schreiben, was Goethe oder Marx schon geschrieben haben - wenn mir das was hilft. Ich will aber aus [[Dialog | dialogischen Gründen]] in der ich-Form verweilen, also beitragen, wie &amp;lt;b&amp;gt;ich&amp;lt;/b&amp;gt; (wer ich? wer liest ich?) die IT wahrnehme oder wie bestimmte Worte verwende.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer immer die Sache anders bezeichnet, stellt den Hypertext in eine neue Ordnung !!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Glaubenssatz&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Anlehnung an Sapir und Worfh GLAUBE ich, dass ich durch meine Formulierungen meine Wahrnehmungen stark beeinflusse. Ich mein´s nicht so trivial wie die Vorstellung, dass die Eskimo mehr verschiedene Arten von weiss sehen, weil sie viele Wörter dafür haben. Ich meine, dass die &amp;quot;Sprache der IT&amp;quot; Einfluss nimmt auf meine Vorstellungen von MMK, von Menschen, Maschinen und Kommunikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es gelingt, verschiedene Formulierungen zu machen, kann ich die Abhängigkeiten von den Formulierungen erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Zum Thema: Materialismus, Materialisierungen, Dematerialisierung&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Körper-Seele-Geist-Problem oder die Dematerialisierung&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://abenteuerzukunft.podspot.de/files/DAZ62_230509_6tt6.mp3 Inspiration] die Idee der „Dematerialisierung“ mittels der neuen technischen Möglichkeiten aus dem Bereich der Computertechnik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;lt;b&amp;gt;These&amp;lt;/b&amp;gt; habe ich zur Dematerialsierung die Aussage des Cyberpunks Bruce Sterling anzubieten, die in etwa so lautet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
“The things may belong to you, but they are not with you.”&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Verschiedene Auffassungen zur IT&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht mir darum, verschiedene Theorien oder Konzepte oder Sprechweisen zur IT zu entwickeln und zu erforschen, wie sie &amp;quot;mein&amp;quot; Denken prägen. Wenn andere das HIER auch tun, spreche ich von Kollaboration. Mir wären also auch Vorstellungen, die IT nicht mit Elektrotechnik verbinden, sehr willkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich beschreibe ich damit nur eine Möglichkeit, wie wir diese MMK-Vorbereitung machen könnten. Konventionell und gültig sind eigentliche Moderationspapiere und Thesenpapiere, auch auf Papier ;-).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn ich von verschiedenen Auffassungen zu IT spreche, meine ich natürlich nicht, dass die IT als solche existiere. Der Ausdruck IT ist so frei, wie die Inhalte, die damit verbunden werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich fange mal HIER an, aber das kann jederzeit weg-verlinkt werden!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;Variante: IT als Elektrotechnik&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IT nehme ich als Kurzzeichen für &amp;quot;Informations-Technologie&amp;quot;. Und Technologie verstehe ich als &amp;quot;Logie der Technik&amp;quot;, also als Lehre. Ich weiss, dass Technologie sehr oft ganz anders verwendet wird. Oft - so glaube ich - für Techniken, deren hohes Entwicklungsniveau beschworen werden soll. Der AG-Titel &amp;quot;IT als Elektrotechnik&amp;quot; soll alle Facetten des alltäglichen Sprachgebrauches widerspiegeln. Mir geht es vorerst darum darzustellen, wie ich die IT sehe, oder darum, was in meiner Sicht Gegenstand der IT ist: MMK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;These&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gegenstand der IT sind elektr(on)ische Geräte, die als kybernetische Systeme repräsentiert werden können, also irgendwelche Regelungen enthalten. Das (M)&amp;lt;b&amp;gt;M&amp;lt;/b&amp;gt;(K) für Maschine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geräte oder Artefakte verkörpern Intentionen, Bedeutungen oder Funktionen. So kommt der Mensch ins Spiel. Das &amp;lt;b&amp;gt;M&amp;lt;/b&amp;gt;(MK) für Mensch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maschinen, die in der IT begriffen werden, lassen sich als Kommmunikationsmaschinen sehen. So kommt die Kommunikation ins Spiel. Das (MM)&amp;lt;b&amp;gt;K&amp;lt;/b&amp;gt; für Kommunikation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Erläuterungen&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich finde mechanische Artefakte, also elektr(on)ische Geräte, egal wie kompliziert sie sind, einfache Gesprächs-Gegenstände. Ich kann sie beschreiben, weil ich sie herstellen kann. Die Herstellung gibt meiner Beschreibung eine Orientierung, und das hergestellte Gerät ist als Referenzobjekt zeigbar. Ich kann am Objekt zeigen, was ich mit meiner Beschreibung meine, ich kann das Objekt und die Beschreibung nebeneinanderlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kann ich mit &amp;quot;Sachen&amp;quot; wie Freiheit oder Demokratie nicht. Da habe ich nur Beschreibungen und mentale Konzepte, die ich nicht oder nur durch die Beschreibung zeigen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Thesenpapiere&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;[http://www.mmktagung.de/wiki/2010/images/2/20/MMK_2010_AG4_Thesenpapier_Hoffmann.pdf Thesenpapier Rene Hofmann] als pdf&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Anmerkungen zum Thesenpapier&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;Protokoll(e) der AG&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolf Todesco</name></author>
		
	</entry>
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		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2010/index.php?title=AG2_MMK_2010&amp;diff=219</id>
		<title>AG2 MMK 2010</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2010/index.php?title=AG2_MMK_2010&amp;diff=219"/>
		<updated>2010-12-11T11:38:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolf Todesco: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Hauptseite | Home]] - [[MMK 2010]] - [[Tagung MMK 2010 | Die Tagung]] - [[ Arbeitsgruppen MMK 2010| Die AGs]] - [[Anmeldung MMK 2010 | Anmeldung]] - [[Adressen MMK 2010 | Adressen]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h1&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;Metaphorisches Interface&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/h1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h4&amp;gt;Moderation: Wolfgang Harst&amp;lt;/h4&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h3&amp;gt;[http://www.mmktagung.de/wiki/2010/images/e/e5/MMK_2010_AG2_MID.pdf Moderationspapier] als pdf&amp;lt;/h3&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Literatur==&lt;br /&gt;
* Alan Blackwell. The reification of metaphor as a design tool. http://doi.acm.org/10.1145/1188816.1188820&lt;br /&gt;
* Steve Krug: Don't Make Me Think! A Common Sense Approach to Web Usability. 2nd edition Berkeley: New Riders Pub., 2006&lt;br /&gt;
* Oliver Grau, Andreas Keil (Hrsg.): Mediale Emotionen. Zur Lenkung von Gefühlen durch Bild und Sound. Frankfurt: Fischer, 2005&lt;br /&gt;
* Vilem Flusser: Medienkultur. Frankfurt: Fischer, 1997&lt;br /&gt;
* Vilem Flusser: Die Revolution der Bilder. Der Flusser-Reader zu Kommunikation Medien und Design. Mannheim: Bollmann, 1995&lt;br /&gt;
* Peter Gondolla et al. (Hrsg.): Formen interaktiver Medienkunst. Frankfurt: Suhrkamp, 2001&lt;br /&gt;
* George Lakoff, Mark Johnson: Leben in Metaphern. Konstruktion und Gebaruch von Sprachbildern. 5. Aufl., Heidelberg: Carl-Auer, 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sabine Graeser'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Metaphorisches Interface''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Ausgehend...'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – und so sagt es eben manchmal genau 1000 Worte zu viel. Wann Bilder und wann keine? Oder ist ein Bild immer ein Bild?&lt;br /&gt;
Denken wir nicht in Bildern und sind die Eigenen nicht die Besten? Wie die eigenen Bilder aktivieren? Oder es sogar einfach sein lassen?&lt;br /&gt;
Die Suche nach dem geeigneten Bild für die Gestaltung einer Website, einer Broschüre einer Bildungsveranstaltung gehört in unserem Atelier zu unserem Alltag.&lt;br /&gt;
Metapher bieten vor allem die Möglichkeit einen Sachverhalt im Lichte eines anderen Sachverhaltes zu betrachten, und dadurch diesen verstehbar zu machen.&lt;br /&gt;
'''Eingehend..'''&lt;br /&gt;
Im Wort liegen die Bedeutungen. Wörter werden zu Inhalt und Form und die Sprache wird metaphorisch zu einem Raum konzipiert. In der Schriftsprache lassen sich die Buchstaben plastisch als Objekte darstellen. Anders beim Gesprochenen. Durch Wiederholungen wird verstärkt und die Bedeutung vorstellbar. Beispiel: Er rannte und rannte und rannte und rannte. Als nur  - Er rannte. Oder lesen wir Gertrude Steins  - Eine Rose ist eine Rose ist eine Rose. Als nur - Eine Rose.&lt;br /&gt;
'''Mit mehr Form mehr Inhalt.''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Sprache und Orientierung'''&lt;br /&gt;
Aus Leben in Metaphern von Mark Johnson:&lt;br /&gt;
Gut ist oben, schlecht ist unten.&lt;br /&gt;
Die Entwicklung zeigt nach oben. Letztes Jahr haben wir eine &lt;br /&gt;
Spitze erreicht, aber seither geht es bergab.&lt;br /&gt;
Tugend ist oben – Laster ist unten.&lt;br /&gt;
Sie setzt hohe Standards. Das zu tun ist niederträchtig.&lt;br /&gt;
Verstand ist oben  - Gefühl ist unten&lt;br /&gt;
Die Diskussion rutschte auf die Gefühlsebene ab. &lt;br /&gt;
Wir haben die Angelegenheit auf hohem Niveau diskutiert.&lt;br /&gt;
Glücklich sein ist weit – Traurig sein ist eng&lt;br /&gt;
Ich könnte die ganze Welt umarmen.  Ich fühle mich obenauf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Interface''' &lt;br /&gt;
Was wirkt wie? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''...Gehend...'''&lt;br /&gt;
Ich möchte gerne Metapher und ihre verschiedenen Funktionen in verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten untersuchen. Hierzu bringe ich Beispiele mit an die MMK. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Links'''&lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Metapher &lt;br /&gt;
http://de.wikipedia.org/wiki/Gertrude_Stein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Wolfgang:'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''zu &amp;quot;Ein Bild sagt mehr als tausend Worte!&amp;quot;'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor Kurzem habe ich ein Buch vom Kameramann und Filmemacher Achim Dunker gelesen: eins zu hundert. Die Möglichkeiten der Kameragestaltung. Konstanz: UVK, 2009. Darin beschäftigt er sich auch mit dem Verhältnis von Bild zu Sprache und nimmt die Aussage &amp;quot;Ein Bild sagt mehr als tausend Worte&amp;quot; unter die Lupe. Es erscheint ihm fraglich, ob das unbesehen immer so stimmt, als &amp;quot;Kronzeuge&amp;quot; dient ihm der Tonfilm, der als bisher erste und einzige Kunstform eine andere vollkommen verdrängt hat, nämlich den Stummfilm, obwohl dessen (auch noch recht junges) Potential nach Meinung einiger Filmschaffneder der damaligen Zeit noch lange nicht ausgereizt war. Würde die o.g. Aussage durchgehend stimmen, hätte das nicht passieren können. Und die Umkehr der Aussage, nämlich &amp;quot;Ein Wort sagt mehr als tausend Bilder&amp;quot;, betrachtet er anhand eines Haikus von Buson:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''''Für Dich, der fortgeht,''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''und für mich, der zurückbleibt,''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''sind es zwei Herbste.''''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man den Haiku liest, sind das vielleicht 12 Sekunden. Als Filmemacher hat man es wohl schwer, in dieser kurzen Zeit Bilder von ähnlicher Dichte zu finden. Und dann da ist nach meiner Ansicht was dran: es sind vielleicht nicht tausend Bilder, die dieser Haiku hervorruft, aber ganz schön viele...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Start am 15.11.2010 in der Gruppe mit Wolfgang Harst, Kai Schubert, Marius Brade, Sabine Graeser, Benedikt Vetter, Barbara Backhaus''' &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wollen wir?&lt;br /&gt;
reflektierter , nachträglcher Umgang mit Metaphernnn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ideen auf der Suche nach dem Nutzen für den Gebarcuh von Metaphern -  in Stichworten:&lt;br /&gt;
- Memorisierung  - Visuell? Ich merke das ich merke..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Farbe und Musik?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Statisches Bild - bewegtes Bild?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Fragen'''&lt;br /&gt;
Was ist metaphorisches Interface?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie kommen wir zu Begrifflichkeiten und dem Bild?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich in die Metapher begibt, der kommt darin um!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sammeln Fragen, suchen Arbeiten, vergleichen, entdecken Gemeinsames und Fremdes..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie bietet wer was?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Explore Table''&lt;br /&gt;
http://www.youtube.com/watch?v=ygAq8JHGtvM&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Plug and Pray''&lt;br /&gt;
http://www.youtube.com/watch?v=F_9Y5059j0o&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Extrakte (Uni Siegen)''&lt;br /&gt;
http://www.uni-siegen.de/uni/publikationen/extrakte/ausgaben/200906/?lang=de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Flip-Books (ein Metaphern-Auswuchs)''&lt;br /&gt;
http://www.page-flip.com/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''der metaphorische Spielhase''&lt;br /&gt;
http://www.nabaztag.com/de/index.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Schwer Retro - Tape Deck-Metapher''&lt;br /&gt;
http://schnellze.it/archives/735-TapeDeck-fuer-mac-metaphorisches-Interface.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Neal Stephensons OS-Metapher''&lt;br /&gt;
http://steve-parker.org/articles/others/stephenson/holehawg.shtml&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
hi, human interface&lt;br /&gt;
http://vimeo.com/4697849&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
the mother of all demos - oder die Sendung mit der Maus&lt;br /&gt;
http://sloan.stanford.edu/MouseSite/1968Demo.html&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Philosophisches Kopfkino&lt;br /&gt;
http://www.3sat.de/page/?source=/specials/142883/index.html#&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Comics zu Goose&lt;br /&gt;
http://abstrusegoose.com/322&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir definieren Metapher und Interface...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Wenn Metapher zu konkret sind, dann ist die Transferleistung in ETWAS NEUES erschwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Metapher sind Beispiele für vielschichtiges Begreifen auf mehreren Ebenen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Metapher reduzieren die Informationsmenge auf das Wesentliche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Eine Metapher ohne Vorwissen ist eine Visualisierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-Metapher docken an Vorwissen und Erfahrungswissen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Interface - die Schnittstelle'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Der Zweite Tag - Dienstag'''&lt;br /&gt;
Was wäre ein Interface ohne eine Metapher?&lt;br /&gt;
void !  - geht nicht!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorbereitung der Präsentation beginnt...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolf Todesco</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2010/index.php?title=Datei:MMK_2010_AG4_Thesenpapier_Hoffmann.pdf&amp;diff=218</id>
		<title>Datei:MMK 2010 AG4 Thesenpapier Hoffmann.pdf</title>
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		<updated>2010-12-11T11:29:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolf Todesco: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolf Todesco</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2010/index.php?title=Rolf_Todesco&amp;diff=217</id>
		<title>Rolf Todesco</title>
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		<updated>2010-12-10T19:39:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolf Todesco: Die Seite wurde neu angelegt: „Home MMK 2010 -  Die Tagung -  Die AGs -  Anmeldung - [[Adressen MMK 2010…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Hauptseite|Home MMK 2010]] - [[Tagung MMK 2010 | Die Tagung]] - [[ Arbeitsgruppen MMK 2010| Die AGs]] - [[Anmeldung MMK 2010 | Anmeldung]] - [[Adressen MMK 2010 | Adressen]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine [http://www.hyperkommunikation.ch/todesco/index.htm Homepage]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolf Todesco</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2010/index.php?title=Daniel_Wessolek&amp;diff=216</id>
		<title>Daniel Wessolek</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2010/index.php?title=Daniel_Wessolek&amp;diff=216"/>
		<updated>2010-12-10T19:36:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolf Todesco: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Hauptseite|Home MMK 2010]] - [[Tagung MMK 2010 | Die Tagung]] - [[ Arbeitsgruppen MMK 2010| Die AGs]] - [[Anmeldung MMK 2010 | Anmeldung]] - [[Adressen MMK 2010 | Adressen]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daniel Wessolek, Künstlerischer Mitarbeiter Bauhaus Universität Weimar &lt;br /&gt;
Er hat mit seinem Beitrag-rund um sein Schaffen- die inhaltliche Auseinandersetzung in die MMK 2010 geebnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://i-will-steal-your-idea.com/lkpro/ i-will-steal-your-idea.com]&lt;br /&gt;
[http://www.i-will-steal-your-idea.com/viceversa/index.htm]&lt;br /&gt;
[http://www.danielwessolek.com/27mhz/]&lt;br /&gt;
[http://netzspannung.org/cat/servlet/CatServlet?cmd=document&amp;amp;subCommand=show&amp;amp;forward=%2Fnetzkollektor%2Foutput%2Fdigital-sparks.project.xml&amp;amp;entryId=353739&amp;amp;section=technical&amp;amp;lang=de]&lt;br /&gt;
[http://www.g-i-o.com/]&lt;br /&gt;
[http://portal.acm.org/citation.cfm?id=1709938&amp;amp;dl=ACM]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolf Todesco</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2010/index.php?title=Daniel_Wessolek&amp;diff=215</id>
		<title>Daniel Wessolek</title>
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		<updated>2010-12-10T19:33:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolf Todesco: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daniel Wessolek, Künstlerischer Mitarbeiter Bauhaus Universität Weimar &lt;br /&gt;
Er hat mit seinem Beitrag-rund um sein Schaffen- die inhaltliche Auseinandersetzung in die MMK 2010 geebnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://i-will-steal-your-idea.com/lkpro/ i-will-steal-your-idea.com]&lt;br /&gt;
[http://www.i-will-steal-your-idea.com/viceversa/index.htm]&lt;br /&gt;
[http://www.danielwessolek.com/27mhz/]&lt;br /&gt;
[http://netzspannung.org/cat/servlet/CatServlet?cmd=document&amp;amp;subCommand=show&amp;amp;forward=%2Fnetzkollektor%2Foutput%2Fdigital-sparks.project.xml&amp;amp;entryId=353739&amp;amp;section=technical&amp;amp;lang=de]&lt;br /&gt;
[http://www.g-i-o.com/]&lt;br /&gt;
[http://portal.acm.org/citation.cfm?id=1709938&amp;amp;dl=ACM]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolf Todesco</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2010/index.php?title=Daniel_Wessolek&amp;diff=214</id>
		<title>Daniel Wessolek</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2010/index.php?title=Daniel_Wessolek&amp;diff=214"/>
		<updated>2010-12-10T19:33:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolf Todesco: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daniel Wessolek, Künstlerischer Mitarbeiter Bauhaus Universität Weimar &lt;br /&gt;
Er hat mit seinem Beitrag-rund um sein Schaffen- die inhaltliche Auseinandersetzung in die MMK 2010 geebnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://i-will-steal-your-idea.com/lkpro/ i-will-steal-your-idea.com]&lt;br /&gt;
[http://www.i-will-steal-your-idea.com/viceversa/index.htm]&lt;br /&gt;
[http://www.danielwessolek.com/27mhz/]&lt;br /&gt;
[http://netzspannung.org/cat/servlet/CatServlet?cmd=document&amp;amp;subCommand=show&amp;amp;forward=%2Fnetzkollektor%2Foutput%2Fdigital-sparks.project.xml&amp;amp;entryId=353739&amp;amp;section=technical&amp;amp;lang=de]&lt;br /&gt;
[http://www.g-i-o.com/]&lt;br /&gt;
[http://portal.acm.org/citation.cfm?id=1709938&amp;amp;dl=ACM]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolf Todesco</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2010/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=213</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2010/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=213"/>
		<updated>2010-12-10T19:31:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolf Todesco: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.mmktagung.de/wiki/ MMK Home] - &amp;lt;b&amp;gt;MMK 2010&amp;lt;/b&amp;gt; - [[Tagung MMK 2010 | Die Tagung]] - [[ Arbeitsgruppen MMK 2010| Die AGs]] - [[Anmeldung MMK 2010 | Anmeldung]] - [[Adressen MMK 2010 | Adressen]]&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Herzlich willkommen&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;MMK 2010&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt; Mensch Maschine Kommunikation&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Die 30-ste MMK findet statt am 14.11.2010 - 17.11.2010 im Hohenwart-Forum in 75181 Pforzheim-Hohenwart&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;table cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=0&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Datei:Hohenwart-luftbild1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Wir freuen uns, wenn Du mitmachst! &amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/td&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;td valign=&amp;quot;top&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Folgende Arbeitsgruppen sind vereinbart:&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;AG 1: [[AG1 MMK 2010 | Blindleistung oder blind Arbeit leisten]]&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Moderation: Gunter Dubrau&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;AG 2: [[AG2 MMK 2010 | Metaphorisches Interface]]&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Moderation: Wolfgang Harst&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;AG 3: [[AG3 MMK 2010 | Rückkehr des Leibes (Arbeitsteilung der Sinne)]]&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Moderation: Doro Erharter / Rainer Groh&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;AG 4: [[AG4 MMK 2010 | IT als Elektrotechnik &amp;lt;small&amp;gt;(Körper-Seele-Geist-&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Problem oder die Dematerialisierung)]]&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Moderation: Sebastian Lindner / Rolf Todesco&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Drachenfels-Lecture 2010]], Gunter Dubrau feat. Hartmut Sörgel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;[[Daniel Wessolek]] hat mit seinem Beitrag die inhaltliche Auseinandersetzung in die MMK 2010 geebnet.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;p&amp;gt;Veranstalter 2010: Sabine Graeser / [[Rolf Todesco]] ([[Impressum]])&amp;lt;/p&amp;gt; &lt;br /&gt;
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		<author><name>Rolf Todesco</name></author>
		
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		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2010/index.php?title=Daniel_Wessolek&amp;diff=212</id>
		<title>Daniel Wessolek</title>
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		<updated>2010-12-10T19:30:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolf Todesco: Die Seite wurde neu angelegt: „Daniel Wessolek, Künstlerischer Mitarbeiter Bauhaus Universität Weimar  Er hat mit seinem Beitrag-rund um sein Schaffen- die inhaltliche Auseinandersetzung in d…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Daniel Wessolek, Künstlerischer Mitarbeiter Bauhaus Universität Weimar &lt;br /&gt;
Er hat mit seinem Beitrag-rund um sein Schaffen- die inhaltliche Auseinandersetzung in die MMK 2010 geebnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://i-will-steal-your-idea.com/lkpro/ i-will-steal-your-idea.com]&lt;br /&gt;
[http://www.i-will-steal-your-idea.com/viceversa/index.htm]&lt;br /&gt;
[http://www.danielwessolek.com/27mhz/]&lt;br /&gt;
[http://netzspannung.org/cat/servlet/CatServlet?cmd=document&amp;amp;subCommand=show&amp;amp;forward=%2Fnetzkollektor%2Foutput%2Fdigital-sparks.project.xml&amp;amp;entryId=353739&amp;amp;section=technical&amp;amp;lang=de]&lt;br /&gt;
[http://www.g-i-o.com/]&lt;br /&gt;
[http://portal.acm.org/citation.cfm?id=1709938&amp;amp;dl=ACM]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolf Todesco</name></author>
		
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		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2010/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=211</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2010-12-10T19:29:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolf Todesco: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.mmktagung.de/wiki/ MMK Home] - &amp;lt;b&amp;gt;MMK 2010&amp;lt;/b&amp;gt; - [[Tagung MMK 2010 | Die Tagung]] - [[ Arbeitsgruppen MMK 2010| Die AGs]] - [[Anmeldung MMK 2010 | Anmeldung]] - [[Adressen MMK 2010 | Adressen]]&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;AG 4: [[AG4 MMK 2010 | IT als Elektrotechnik &amp;lt;small&amp;gt;(Körper-Seele-Geist-&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;[[Drachenfels-Lecture 2010]], Gunter Dubrau feat. Hartmut Sörgel&lt;br /&gt;
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&amp;lt;p&amp;gt;[[Daniel Wessolek]] hat mit seinem Beitrag die inhaltliche Auseinandersetzung in die MMK 2010 geebnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Veranstalter 2010: Sabine Graeser / [[Rolf Todesco]] ([[Impressum]])&amp;lt;/p&amp;gt; &lt;br /&gt;
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&amp;lt;/table&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolf Todesco</name></author>
		
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		<title>Login</title>
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		<updated>2010-11-24T20:15:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolf Todesco: Die Seite wurde geleert.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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		<author><name>Rolf Todesco</name></author>
		
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		<title>Anmeldung MMK 2010</title>
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		<updated>2010-11-24T18:00:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolf Todesco: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&amp;lt;p&amp;gt;Die Anmeldung kann ab sofort formlos per [[mailto:info@mmktagung.de mail]] erfolgen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;h2&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Teilnahmegebühren&amp;lt;/h2&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Der Tagungsbeitrag beinhaltet Übernachtung, Vollverpflegung und die Teilnahme an allen Veranstaltungen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Frühbucher (bis zum 20.09.2010)&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Einzelzimmer  290 Euro  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Doppelzimmer  270 Euro&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Zuspätkommer (ab dem 21.09.2008)&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Einzelzimmer  320 Euro  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Doppelzimmer  300 Euro&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die Bankverbindung gebe ich mit der Anmeldebestätigung per Mail bekannt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei Anmeldungen für Doppelzimmer benötige ich die Angabe, &lt;br /&gt;
wer die zweite Person des Doppels sein wird.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Wer schon weiss, an welcher [[ Arbeitsgruppen MMK 2010| Arbeitsgruppe]] sie/er teilnehmen möchte, mag mir das in der Anmeldung mitteilen - und hier im Wiki eintragen. &lt;br /&gt;
Das erleichtert den Moderatoren die Planung ihrer Arbeitsgruppen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolf Todesco</name></author>
		
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		<title>Anmeldung MMK 2010</title>
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		<updated>2010-11-24T17:57:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolf Todesco: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Hauptseite | Home]] - [[MMK 2010]] - [[Tagung MMK 2010 | Die Tagung]] - [[ Arbeitsgruppen MMK 2010| Die AGs]] - [[Anmeldung MMK 2010 | Anmeldung]] - [[Adressen MMK 2010 | Adressen]]&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Die Anmeldung kann ab sofort formlos per [[mailto:info@mmktagung.de mail]] erfolgen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;p&amp;gt;Der Tagungsbeitrag beinhaltet Übernachtung, Vollverpflegung und die Teilnahme an allen Veranstaltungen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Frühbucher (bis zum 20.09.2010)&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Einzelzimmer  290 Euro  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Doppelzimmer  270 Euro&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Zuspätkommer (ab dem 21.09.2008)&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Einzelzimmer  320 Euro  &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;Doppelzimmer  300 Euro&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Die Bankverbindung gebe ich mit der Anmeldebestätigung per Mail bekannt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Bei Anmeldungen für Doppelzimmer benötige ich die Angabe, &lt;br /&gt;
wer die zweite Person des Doppels sein wird.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;Wer schon weiss, an welcher [[ Arbeitsgruppen MMK 2010| Arbeitsgruppe]] sie/er teilnehmen möchte, mag mir das in der Anmeldung mitteilen - und hier im Wiki eintragen. &lt;br /&gt;
Das erleichtert den Moderatoren die Planung ihrer Arbeitsgruppen.&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolf Todesco</name></author>
		
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	<entry>
		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2010/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=188</id>
		<title>Hauptseite</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2010/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=188"/>
		<updated>2010-11-24T17:55:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolf Todesco: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Problem oder die Dematerialisierung)]]&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;p&amp;gt;Veranstalter 2010: Sabine Graeser / [[Rolf Todesco]] ([[Impressum]])&amp;lt;/p&amp;gt; &lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Das [http://www.mmktagung.de/wiki/mmk/Ritual_der_MMK Ritual] der MMK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Bei der MMK &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Anmeldung MMK 2010 | Mitmachen / Anmelden]] &amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Im MMK-Wiki mitschreiben&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Login |Login anfordern]]&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;[http://www.facebook.com/pages/MMK-Mensch-Maschine-Kommunikation/349087673595 MMK im Facebook]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;[[Datei:Facebook.png‎]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/tr&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>Rolf Todesco</name></author>
		
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		<title>Ritual</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolf Todesco: Die Seite wurde geleert.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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		<author><name>Rolf Todesco</name></author>
		
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		<title>Tagung MMK 2010</title>
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		<updated>2010-11-24T16:00:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolf Todesco: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[Hauptseite | MMK 2010]] - [[Tagung MMK 2010 | Die Tagung]] - [[ Arbeitsgruppen MMK 2010| Die AGs]] - [[Anmeldung MMK 2010 | Anmeldung]] - [[Adressen MMK 2010 | Adressen]]&lt;br /&gt;
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&amp;lt;h1&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Programm der MMK (wie immer)&amp;lt;/h1&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Sonntag, 14.11.2010&amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;ab 16:00 Uhr Anreise&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;18:00 Uhr Abendessen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;20:00 Uhr Eröffnungsvortrag&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Montag, 15.11.2010&amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;08:30 Uhr Frühstück&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;09:30 Uhr [[ Arbeitsgruppen MMK 2010| Arbeitsgruppen]] &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;11:00 Uhr Kaffeepause&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;11:30 Uhr Arbeitsgruppen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;13:00 Uhr Mittagessen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;14:30 Uhr Arbeitsgruppen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;16:00 Uhr Kaffeepause&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;16:30 Uhr Arbeitsgruppen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;18:00 Uhr Abendessen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;20:00 Uhr Drachenfels-Lecture&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Dienstag, 16.11.2010&amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;08:30 Uhr Frühstück&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;09:30 Uhr Arbeitsgruppen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;11:00 Uhr Kaffeepause&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;11:30 Uhr Arbeitsgruppen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;13:00 Uhr Mittagessen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;14:30 Uhr Arbeitsgruppen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;16:00 Uhr Kaffeepause&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;16:30 Uhr Arbeitsgruppen&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;18:00 Uhr Zukunft der MMK?&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;20:00 Uhr Abendbuffet&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Mittwoch, 17.11.2010&amp;lt;/b&amp;gt; &lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;08:00 Uhr Frühstück&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;09:00 Uhr Präsentation der Arbeitsgruppen-Ergebnisse&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;10:15 Uhr Kaffeepause&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;10:30 Uhr Planung der 31. MMK&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;12:00 Uhr Mittagessen  - Heimreise&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rolf Todesco</name></author>
		
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		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2010/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=185</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2010-11-24T15:58:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolf Todesco: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.mmktagung.de/wiki/ MMK Home] - &amp;lt;b&amp;gt;MMK 2010&amp;lt;/b&amp;gt; - [[Tagung MMK 2010 | Die Tagung]] - [[ Arbeitsgruppen MMK 2010| Die AGs]] - [[Anmeldung MMK 2010 | Anmeldung]] - [[Adressen MMK 2010 | Adressen]]&lt;br /&gt;
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&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;big&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Herzlich willkommen&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;/big&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Die 30-ste MMK findet statt am 14.11.2010 - 17.11.2010 im Hohenwart-Forum in 75181 Pforzheim-Hohenwart&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Folgende Arbeitsgruppen sind vereinbart:&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;AG 1: [[AG1 MMK 2010 | Blindleistung oder blind Arbeit leisten]]&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;AG 2: [[AG2 MMK 2010 | Metaphorisches Interface]]&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;AG 3: [[AG3 MMK 2010 | Rückkehr des Lebens (Arbeitsteilung der Sinne)]]&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;AG 4: [[AG4 MMK 2010 | IT als Elektrotechnik &amp;lt;small&amp;gt;(Körper-Seele-Geist-&lt;br /&gt;
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		<author><name>Rolf Todesco</name></author>
		
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		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2010-11-24T15:57:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolf Todesco: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[http://www.mmktagung.de/wiki/ | MMK Home] - &amp;lt;b&amp;gt;MMK 2010&amp;lt;/b&amp;gt; - [[Tagung MMK 2010 | Die Tagung]] - [[ Arbeitsgruppen MMK 2010| Die AGs]] - [[Anmeldung MMK 2010 | Anmeldung]] - [[Adressen MMK 2010 | Adressen]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>Rolf Todesco</name></author>
		
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		<id>https://www.hyperkommunikation.ch/wiki/2010/index.php?title=Hauptseite&amp;diff=183</id>
		<title>Hauptseite</title>
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		<updated>2010-11-24T14:41:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rolf Todesco: &lt;/p&gt;
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&lt;div&gt;[[Hauptseite | Home]] - MMK 2010 - [[Tagung MMK 2010 | Die Tagung]] - [[ Arbeitsgruppen MMK 2010| Die AGs]] - [[Anmeldung MMK 2010 | Anmeldung]] - [[Adressen MMK 2010 | Adressen]]&lt;br /&gt;
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&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Die 30-ste MMK findet statt am 14.11.2010 - 17.11.2010 im Hohenwart-Forum in 75181 Pforzheim-Hohenwart&amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Wir freuen uns, wenn Du mitmachst! &amp;lt;/b&amp;gt;&amp;lt;/p&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;p&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;AG 1: [[AG1 MMK 2010 | Blindleistung oder blind Arbeit leisten]]&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;AG 2: [[AG2 MMK 2010 | Metaphorisches Interface]]&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Moderation: Wolfgang Harst&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;AG 3: [[AG3 MMK 2010 | Rückkehr des Lebens (Arbeitsteilung der Sinne)]]&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;AG 4: [[AG4 MMK 2010 | IT als Elektrotechnik &amp;lt;small&amp;gt;(Körper-Seele-Geist-&lt;br /&gt;
&amp;lt;br&amp;gt;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;Problem oder die Dematerialisierung)]]&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;p&amp;gt;Veranstalter 2010: Sabine Graeser / [[Rolf Todesco]] ([[Impressum]])&amp;lt;/p&amp;gt; &lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;b&amp;gt;Das [[Ritual]] der MMK&amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;br&amp;gt;[[Anmeldung MMK 2010 | Mitmachen / Anmelden]] &amp;lt;/b&amp;gt;&lt;br /&gt;
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		<author><name>Rolf Todesco</name></author>
		
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