Ausblick

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Motivation

Als Neuerung möchte ich bereits Heute damit beginnen, in unserem, für jeden offenen Wiki erste Themen für folgende MMKs zu sammeln. Persönlich hatte ich den Eindruck, dass unsere Themenfindung etwas zu spontan ist. Themen früherer MMKs: [1]

Allerdings würde ich daran festhalten, dass derjenige, der das Thema vertritt, bei der Abstimmung persönlich dabei ist.

Und nicht zu vergessen: Gibt es nur einen potentiellen Moderator, kann sich jeder diesem zur Seite stellen. Auch hier haben wir in vergangenen MMKs sehr interessante "Paarungen" erleben dürfen.

Themenvorschläge für die 35. MMK 2015

  1. Diversität in der Gestaltung und Entwicklung der Mensch-Maschine-Kommunikation (Gunter Dubrau, N.N.)
    These: Die Diversität in der Verwendung von Methoden und Tools kann zu einer Bereicherung der Computer-Anwendung führen, muss aber nicht.
  2. NSA = Weltkulturerbe ? (N.N., N.N.)
    These: Welche Auswirkungen (real, systemtheoretisch, fiktiv, ...) haben Geheimdienste auf die Mensch-Maschine-Kommunikation?
    Wir waren uns bei der letzten MMK nicht schlüssig, ob solche, sehr zeitnahen Thematiken in den letzten 30 Jahren der MMK gut getan haben oder nicht. Einen Versuch ist es wert, denke ich. Sollte es zu einem Massenansturm auf diese AG kommen, dann würde ich das alte MMK-Prinzip wieder aufleben lassen: Wer zuerst sein Thesenpapier als Antwort auf die Moderatoren-These einreicht, malt zuerst.
  3. Usability Engineering - Wir leben von den Fehlern der Anderen? (Gunter Dubrau, N.N.)
    Es ist interessant, wie seit 20 Jahren immer wieder die Diskussionen um die Einbeziehung des "End-Nutzers" aufflammen. Es wird immer die korrekte Anwendung der Methoden des Usability-Engineerings angemahnt, auch die Einführung ganzer Teams nur für dieses Thema. Es wird immer nach der Endlösung gesucht, sehr fatal, war es schon immer....
    Erste These: Wir brauchen keine extra Teams, vielleicht auch garnicht Usability als Qualitätskriterium.
    Zweite These: Jeder Beteiligter an der Wertschöpfungskette ist bereits ein Nutzer.
    Dritte These: Die Summe aller Nutzungskontexte in einer Wertschöpfungskette bieten ausreichende Möglichkeiten, die Qualität einer GUI signifikant zu erhöhen, ohne explizit auf Usability zu achten.
    Motivation: Wir alle wollen mit diesem sehr interessanten Thema UX Geld verdienen. Aus diesem Grund muss eine GUI bereits für den Qualitätssicherer, den Produktmanager, den Vertriebler, den Aufsichtsrat, den Kunden... eine hohe Qualität aufweisen.
    Stichwort Beamer-Test.
    Mit anderen Worten: Wenn im Product Management, der Entwicklung und in der Qualitätssicherung einige Fehler weniger gemacht werden, dann brauchen wir kein Usability-Engineering.
    Lbnl wird eine GUI sehr sicher eine gute sein, wenn sie in allen Kontexten der Wertschöpfungskette nach klassischen Qualitätskriterien bestanden hat.
  1. ... dein Thema für eine der zukünftigen MMKs (N.N., N.N.)
    These: ... klassisch mit einer ersten These oder Statement hinterlegt.

In eigener Sache

  1. Ich weiß das Thema hatten wir schonmal, aber ich denke immer wieder darüber nach, dass das Kernanliegen der MMK doch ist, in Klausur zu gehen. Sollten wir uns dann nicht auch so nennen? Mensch-Maschine-Kommunikation - Klausurtagung? MMK² ?
  2. Ich habe die Vermutung, dass die MMK von den Stamm-Teilnehmern lebt, die es unbedingt zu halten gilt. Vielleicht sollten wir eine Liste der prägenden Figuren machen und schauen, wie wir sie bei der Stange halten und auch vermarkten können.