Diskussion:AG2 MMK 2011: Unterschied zwischen den Versionen

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Als über 20 Jahre im Bereich Design und Komputer beschäftigt, habe ich einiges mitgemacht und auf einige Informatik-Wellen mitgesurft. Zuerst gab es die Multimedia-Welle in den 80ger Jahre, dann folgte das Internet am Anfang der 90ger Jahre. Zuletzt bin ich bei der SmartPhone und Tablette Mobile Geräte Welle angelangt. Eifrig beschäftigt mich neu zu orientieren, mich in neue Tools anzuarbeiten, gab es wenig Raum mich philosophische mit diese jeweilige 3 disruptive Sprünge zu befassen.
 
Als über 20 Jahre im Bereich Design und Komputer beschäftigt, habe ich einiges mitgemacht und auf einige Informatik-Wellen mitgesurft. Zuerst gab es die Multimedia-Welle in den 80ger Jahre, dann folgte das Internet am Anfang der 90ger Jahre. Zuletzt bin ich bei der SmartPhone und Tablette Mobile Geräte Welle angelangt. Eifrig beschäftigt mich neu zu orientieren, mich in neue Tools anzuarbeiten, gab es wenig Raum mich philosophische mit diese jeweilige 3 disruptive Sprünge zu befassen.
 
Zunehmend als User Interface Designervon meine Design-Praxis "frustriert", fing ich am Weihnachten endlich an über die "Operative Tätigkeiten" meines Tuns nachzudenken und begann viel Literature dazu zu lesen.
 
Zunehmend als User Interface Designervon meine Design-Praxis "frustriert", fing ich am Weihnachten endlich an über die "Operative Tätigkeiten" meines Tuns nachzudenken und begann viel Literature dazu zu lesen.
Mich interessiert insbesondere die Grenze zw. Ästhetik und Ästhetisierung der Benutzeroberfläche in meine Alltagspraxis zu reflektieren. Wo bin ich da Opfer... und Täter (User-Quäler) und wie kann ich als Designer mich davon emanzipieren? Welche Freiheiten kann ich überhaupt unter den gegebene Verhältnisse erlangen?
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Mich interessiert insbesondere die Grenze zw. Ästhetik und Ästhetisierung der Benutzeroberfläche in meine Alltagspraxis zu reflektieren. Wo bin ich da Opfer... und Täter (User-Quäler) und wie kann ich als Designer mich davon emanzipieren? Welche Freiheiten kann ich überhaupt unter den gegebene Verhältnisse erlangen? Und wie kann ich dazu beitragen die Lebensqualität meine User wirklich zu erhöhen?
 
Cordialement
 
Cordialement
 
Martine Clémot
 
Martine Clémot

Version vom 21. Juli 2011, 07:00 Uhr

Als Neuling in eure Text-Infrastruktur bin ich mir nicht sicher ob ich die Sache an der richtigere Stelle anpacke. Da ich Schwierigkeiten habe mich auf ein AG zu entscheiden, werde ich im Diskurs mit euch es reifen lassen.

Bei der Frage Was der Mensch ist, interessiere ich mich als Psychologin natürlich für die Frage was der Psyche ist. Anhängerin der Kristische Psychologie (Klaus Holzkamp)ein von den 2 Strömungen der Psychologie, wo der Mensch als "SUBJEKT" vorkommt, lege ich viel Wert, wie Herr Todesko, aus welche philosophische Betragung man der Menschen anschaut. (Die Andere Strömung ist die Psychoanalyse). Ein Kernpunkt meine Auseinandersetzungen kommt immer wieder auf die Machtfrage zurück; was die Macht mit uns Menschen macht (Opfer)... und was wir damit machen (Täter), um anschließend sich die Frage zu stellen: wie wir uns davon "Emanzipieren" können. Als über 20 Jahre im Bereich Design und Komputer beschäftigt, habe ich einiges mitgemacht und auf einige Informatik-Wellen mitgesurft. Zuerst gab es die Multimedia-Welle in den 80ger Jahre, dann folgte das Internet am Anfang der 90ger Jahre. Zuletzt bin ich bei der SmartPhone und Tablette Mobile Geräte Welle angelangt. Eifrig beschäftigt mich neu zu orientieren, mich in neue Tools anzuarbeiten, gab es wenig Raum mich philosophische mit diese jeweilige 3 disruptive Sprünge zu befassen. Zunehmend als User Interface Designervon meine Design-Praxis "frustriert", fing ich am Weihnachten endlich an über die "Operative Tätigkeiten" meines Tuns nachzudenken und begann viel Literature dazu zu lesen. Mich interessiert insbesondere die Grenze zw. Ästhetik und Ästhetisierung der Benutzeroberfläche in meine Alltagspraxis zu reflektieren. Wo bin ich da Opfer... und Täter (User-Quäler) und wie kann ich als Designer mich davon emanzipieren? Welche Freiheiten kann ich überhaupt unter den gegebene Verhältnisse erlangen? Und wie kann ich dazu beitragen die Lebensqualität meine User wirklich zu erhöhen? Cordialement Martine Clémot