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Aktuelle Version vom 22. Juli 2011, 18:49 Uhr

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MMK 2009 / Tagung Mensch-Maschine-Kommunikation

Was ist die MMK?

"Spätestens ab dem dritten Mal ist es Tradition." (Volksmund) Mit dieser Tradition möchte ich nicht brechen, und da ich es auch nicht besser beschreiben kann, zitiere ich hier wie viele meiner Vorgänger B. Wingert und M. Rader: (Quelle und weitere Informationen über die MMK: http://www.mmkinbetween.de/)

"... Die MMK ist ein Forum des interdisziplinären Gedankenaustausches, eine Gelegenheit, über Argumente und Ansichten zu streiten, und ein Experimentierfeld, zunächst nur angedachte und riskante, noch nicht veröffentlichungsreife Positionen zu präsentieren. Als Arbeitstagung bietet die MMK Gelegenheit, im kleinen Kreis, intensiv, kontrovers und offen mit am jeweiligen Thema interessierten oder forschenden Kolleginnen und Kollegen zu diskutieren. Das scheint uns der übliche Tagungsbetrieb nicht zu bieten ..."

Für die, die es noch genauer wissen möchten

Auf der MMK treffen sich Menschen mit sehr unterschiedlichem Hintergrund (Informatiker, Designer, Psychologen, Entwickler, Studenten, ...), die das gemeinsame Interesse an der Kommunikation und der Benutzbarkeit von Computern und verwandten technischen Geräten verbindet.
In Arbeitsgruppen, die von Moderatoren geleitet werden, wird 2 Tage lang ein Thema intensiv diskutiert und aufbereitet.
"Eintritsskarte", die jeder Teilnehmer löst, ist ein kurzes Thesenpapier, in dem er sich Gedanken zum Thema seiner Arbeitsgruppe macht und seine Position und Arbeitsthese erläutert. Die Moderatoren einer Arbeitsgruppe erstellen ein Moderatorenpapier. Das Moderatorenpapier gibt einen ersten Rahmen für die Betrachtung des Thema der AG. Die Thesenpapiere dienen einerseits dazu, dass sich die Teilnehmer vor der MMK schon mit dem Thema ihrer Arbeitsgruppe auseinander gesetzt haben, andererseits bekommen die Moderatoren dadurch eine Hilfe an die Hand, die verschiedenen Ideen im Vorfeld zu bündeln und den Ablauf des Workshops zu strukturieren.
Die Arbeit in den Arbeitsgruppen verläuft zumindest zu Beginn nach einem vorhersehbaren Schema: Alle Teilnehmer stellen sich untereinander vor und beziehen kurz Stellung zu dem, was sie in die Arbeitsgruppe mitbringen und was sie sich von den nächsten zwei Tagen erhoffen. Die anschließenden Diskussionen und Entwürfe können alle Facetten von disziplinierter Arbeit entlang eines roten Fadens bis hin zum scheinbar chaotischen Durcheinander annehmen. Am Ende steht jedoch immer eine Erfahrung, die man am Mittwochvormittag präsentieren und vor allem in den Alltag mitnehmen kann. Man hat oft nicht nur neue Methoden "erfunden", die man in seinen Forschungs- bzw. Arbeitsalltag einfließen lassen kann, sondern hat besonders auch Positionen aus anderen Disziplinen kennengelernt, statt wie üblich in der homogenen Suppe seiner eigenen Zunft zu köcheln. Dieser Blick über den Tellerrand kann mindestens so nützlich sein wie das konkrete Arbeitsergebnis.
Da der Austausch nicht mit dem Aufbruch zum Abendessen endet, sondern nach dem Abendessen in Gesprächen weitergeht, findet auf der MMK immer wieder ein intensiver und anregender Gedankenaustausch statt. Manche Ideen des Tages wurden schon spät in der Nacht am Bierglas weitergesponnen. Einfach ein perfekter Rahmen um sich interdisziplinär anzuregen.
Umrahmt wird der Tagungsablauf von einem Eröffnungvortrag und der Abschlusspräsentation der einzelnen Arbeitsgruppenergebnisse vor allen Teilnehmern. Am Montagabend findet die Drachenfels-Lecture statt, die zwar thematisch in der MMK verwurzelt ist, jedoch eher der Unterhaltung als dem Erkenntnisgewinn dient. Und schließlich macht Denken auch hungrig. Am Dienstagabend kann man seine Arbeitskraft durch ein festlicheres Bufett regenerieren.
Quelle: unbekannt - stand auch so ähnlich auf der mmk2008-Seite, Dietmar Hennig