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Literatur

Im Projekt Gutenberg vorhanden:
Amphitryon
Anekdoten
Das Bettelweib von Locarno
Das Erdbeben in Chili
Das Käthchen von Heilbronn
Der Findling
Der zerbrochne Krug
Der Zweikampf
Die Familie Schroffenstein
Die heilige Cäcilie
Die Hermannsschlacht
Die Marquise von O...
Die Verlobung in St. Domingo

            
Fabeln
Geistererscheinung
Michael Kohlhaas
Penthesilea
Prinz Friedrich von Homburg
Robert Guiskard
Über das Marionettentheater

Über die allmähliche Verfertigung
der Gedanken beim Reden

Zur Person

   

Heinrich von Kleist (1777-1811) war zuerst Leutnant, studierte dann Philosophie, Physik, Mathematik und Staatswissenschaft. Zwischen 1802 und 1803 lebte er in Weimar, wo er auch Goethe und Schiller kennenlernte. 1804 trat er in den preußischen Staatsdienst ein. Er wurde 1807 in Berlin als vermeintlicher Spion festgenommen. 1807-1809 war er in Dresden, wo er mit Tieck verkehrte und mit A. Müller den "Phöbus" herausgab. 1810 gab er mit A. Müller die "Berliner Abendblätter" heraus, die schon kurz darauf wegen Zensurschwierigkeiten eingestellt werden mußten. Ohne literarischen Erfolg, an menschlichen Bindungen zweifelnd und über die politische Lage verzweifelt, nahm er sich gemeinsam mit der unheilbar kranken Henriette Vogel am Wannsee das Leben.

Im Text Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Reden beschreibt H. von Kleist eindrücklich das Wesen des Dialoges.

Anmerkung von RT

Einen extrem peinlichen copyright Auftritt bietet das KLEIST-ARCHIV SEMBDNER, aber dort sind auch viele Sekundär-Texte zu finden.


 
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