Johann Wolfgang von Goethe        zurück ]      [ Stichworte ]      [ Literatur ]      [ Die Hyper-Bibliothek ]      [ Systemtheorie ]

Programm

J. Goethe lässt sich konstruktivistisch lesen. "Am Anfang war die Tat".
Seine Technikkritik und seine Farbenlehre erscheinen (wohl auch ihm selbst) als Idealismus, sind sind aber konstruktiv interpretierbar, weil sein Subjekt primär tätig war.

Literatur

Die Leiden des jungen Werther
Faust
Wahlverwandtschaften
Wilhelm Meisters Lehrjahre

Literatur in Netz

Erlkönig

zitiert in:

Sonne
Rolf Todesco: Hyperkommunikation

Zur Person

Johann Wolfgang Goethe (geadelt 1782) wurde am 28. August 1749 in Frankfurt am Main geboren und starb am 22. März 1832 in Weimar. Sein Werk prägte die Epochen des Sturm und Drang und der deutschen Klassik. Es umfaßt sämtliche literarischen Gattungen, dazu autobiographische Schriften und naturwissenschaftliche Studien. Nicht nur im eigenen Lande gilt Goethe als größter Dichter der Deutschen.

mehr über Goethe

»Denn eben, wo Begriffe fehlen, Da stellt ein Wort zur rechten Zeit sich ein.« (Faust)

Zitate

Alle Texte von J. von Goethe

im Netz
 
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