Der Ausdruck der Gemütsbewegungen
Rolf Todesco: Technische Intelligenz
Haken: Synergetik - über Darin und Wallace
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C. Darwin hat den Selektionsmechnismus, den A. Wallace entdeckt hatte, als seine eigene Entdeckung publiziert und bekannt gemacht. Er hat damit quasi bewiesen, dass der Sozialdrwinismus recht hat: Darwin war kraft seiner Aemter in der Royal Society viel "fitter" als der Hungerleider Wallace. Deshalb ist er berühmt geworden, obwohl A. Wallace die Entdeckung gemacht hat. Der "darwinsche" Selektionsmechanismus ist eine Erklärung in seiner Evolutionstheorie Hinweise:
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Darwin, Charles Robert, *)Shrewsbury (Shropshire) 12.2. 1809, †)Down bei Beckenham (=)London) 19.4. 1882, brit. Naturforscher. Sammelte für seine Naturforschung wegweisende Erfahrungen bei der Teilnahme an der Weltumseglung der ›Beagle‹ vom 27.12. 1831 bis zum 2.10. 1836, die ihn nach Südamerika, auf die Galapagosinseln, nach Tahiti, Neuseeland, Australien, Mauritius und Südafrika führte. Berühmt wurde Darwin durch seine Selektionstheorie.
Selektionstheorie, zur wiss. Fundierung der Deszendenztheorie von C.R. Darwin begründete und dem Darwinismus zugrundeliegende Theorie, die auf dem Ausleseprinzip (Selektionsprinzip) beruht: 1.Die Lebewesen auf der Erde bringen eine gewaltige Menge an Nachkommen hervor, von denen viele vor Erlangung der Geschlechtsreife zugrunde gehen. 2. Die Nachkommen der Lebewesen weisen Unterschiede auf; manche dieser Variationen sind erblich. 3.Im ständigen Konkurrenzkampf (Kampf ums Dasein) bleiben diejenigen Individuen am Leben und können sich vermehren, die besser an die jeweils herrschenden Bedingungen angepaßt sind; es kommt zu einer (natürl.) Auslese (Selektion) unter den Individuen einer Population. 4. Räuml. (geograph.) Barrieren (z.)B. Wasserflächen) zw. verschiedenen Populationen einer Art führen zu isolierten Entwicklungsabläufen. Es bilden sich bes. Rassen aus, die zu neuen, nicht mehr untereinander fortpflanzungsfähigen Arten werden können. 5. Im Verlauf der Weiterentwicklung der Lebewesen kann auch der Zufall Bedeutung erlangen. (c) Meyers Lexikonverlag.