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Floyd, Ch. et al. (Hrsg.): Software Development an Reality Construction. Springer Verlag, Berlin

Anmerkungen von ..

Materialien

Floyd ist eine Konstruktivistin, die sich damit beschäftigt, wie Software gestaltet sein muss, damit sie menschengerecht wird.
Eine Sammlung von Aufsätzen: unter anderen Keil-Slawik, 1992, Self-Organisation and Software Development: Heinz von Förster und Christiane Floyd (75-85).
Von Förster und Floyd unterscheiden in ihrem Gespräch (ebd. 81f) zwischen einer orthodoxen (epistemologischen) Position, die besagt, dass die Welt die Ursache ist und die Erfahrung die Konsequenz und einer (neuen) Position, die besagt, dass die Erfahrung die Ursache ist und die Welt die Konsequenz. Die erstere basiert auf der Täuschung von Objektivität und Wahrheit. Wahrheit ist unmöglich! Erstens, weil wir nichts eindeutig beschreiben können, weil der Zuhöhrer und nicht der Sprecher bestimmt, was die Aussage bedeutet und zweitens, weil wir die Wahrheit einer Aussage nie überprüfen könne, da wir nie wissen was ist oder war, sondern nur was erfahren wurde.
von Förster über eigentliche Entscheidungen: (...) it are precisely those questions, that are in principle undicidable, that we can decide. (...) those that are decidable, for instance, 'Is 2087696 divisible by 2?' we cannot decide, they have already been decided by the choice of the framework in which they are asked. However, with in principle undecidable questions we have the freedom to decide, and with this freedom we now have the responsability for our decision (83). Im Gespräch mit von Förster erwähnt Floyd (84) dass sie die Komplementarität zwischen Produkt und Prozess herausgearbeitet hat: Floyd, C.: Outline of a paradigm chance in software engineering. In: Bjerknes et al. (Hrsg.): Computers and Democracy. A Scandinavien Challenge, Avebury 1987, S. 191-210). von Förster hat sich entschieden, dass die Wahrnehmung die Ursache ist und die Welt die Konsequenz. Er begründet dies damit, dass diese Wahl ihn untrennbar mit der Welt und anderen verbindet. When ever I act, not only I change, but the univers as well. Notions of reflexivity, of self-reference that turn themselves, that preserve the tie between observer and observed, speaker and speech, and partners in dialogue, form the core of this position, and the only commandments that make sense are: 'I shall' or 'I shall not ...' . (84f).
Epistemologie, Wahrnehmung, Prozess, Entscheidung,

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