"Organon" heisst das semiotische Modell von K. Bühler, das unter anderem auch in der Sprechakttheorie verwendet wird, und auf welches sich N. Luhmann (abgrenzend) bezieht.
Wir verwenden weitgehend dieselbe Terminologie:
Die Ausdrücke des Sprechers sind Symtome für sein Erleben. Insofern das "Zeichen im Sinne von Bühler" auf einen Gegenstand verweist, ist es ein Symbol. Was den Hörer beeinflusst, ist das als Appell interpretierte Signal.