Maus        zurück ]      [ Stichworte ]      [ Literatur ]      [ Die Hyper-Bibliothek ]      [ Systemtheorie ]
Homonyme: a) ein Nagetier

 

Als Maus bezeichne ich ein Eingabegerät bei Computern, das dem Nagetier ähnlich gesehen hat, als es noch mit einem Kabel mit dem Prozessor verbunden war.

Die Bewegung der Maus wird über einen Sensor in den Prozessor übertragen und als Bewegung des Mauszeigers auf dem Bildschirm angezeigt. Weil der Prozessor auch den Bildschirminhalt generiert, kann das Klicken mit der Maus als spezifische Eingabe interpretiert werden.

Die Maus hat viele technische Vorgänger, aber ihren Sinn hat sie im Zusammenhang mit der Gui bekommen, die zuerst von Xerox PARC entwickelt wurde. Auch N. Wirth hat bei seiner Lilith schon 1980 eine Maus eingesetzt. Den eigentlichen Durchbruch schaffte die Maus aber 1983 mit der Lisa von Apple.

Die Maus ist Teil einer Gui, jenseits davon hat sie keinen Sinn. Sie hat deshalb sehr viele Erfinder, einer ist D. Engelbart, der ein Patent darauf angemeldet hat.

Der Mauszeiger wird oft mit dem Cursor verwechselt oder gleichgesetzt.


Quelle: Wikipedia
 
 

[die Patentzeichnung]
["Rollkugel" versus "Maus", TR-440]
[wp]