Kompilierung ....
Bei der Kompilierung eines Computerprogrammes wird meist aus dem Quelltext eine Bibliothek oder ein ausführbares Programm erzeugt, die je nach Plattform beispielsweise als ausführbare Datei (Executable), Binärdatei oder Lademodul bezeichnet werden. Es kann aber auch je nach Compiler beispielsweise eine Ausgabe in einer anderen Programmiersprache erzeugt werden, die dann weiterverarbeitet wird. Wenn durch das Kompilieren eine Bibliothek oder ein Programm erzeugt werden soll, so folgt nach der Kompilierung ein weiterer Arbeitsschritt, der häufig automatisch mit ausgeführt wird, das Linken (Binden). Dabei werden Verweise auf die Laufzeitbibliothek (runtime library) und externe Bibliotheken aufgelöst und das vom Betriebssystem erwartete Format für Programme bzw. Bibliotheken erzeugt. Heutzutage werden dabei die externen Bibliotheken meist nicht fest zum Programm gebunden, sondern lediglich Verweise auf von mehreren Programmen gemeinsam genutzte Bibliotheken (shared libraries) erzeugt. Manche Systeme führen das Linken auch erst zur Laufzeit durch.
allgemein: unverarbeiteten Stoff zu einer Schrift ohne ... 1) allgemein: unverarbeiteten Stoff zu einer Schrift ohne wissenschaftlichen Wert zusammentragen.
Informatik: ein Quellprogramm mithilfe eines Compilers übersetzen. ...
2) Informatik: ein Quellprogramm mithilfe eines Compilers übersetzen.