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Kommunizierende Röhren oder Gefässe sind untereinander verbundene, oben offene Gefässe, welche Flüssigkeit austauschen, bis sie "übereinstimmen", respektive einen "gemeinsamen" Pegel aufweisen. Natürlich verfolgen "Kommunizierende Gefässe" weder Zweck und noch Gemeinschaft. Sie kommunizieren, ohne dass den je andern etwas mitgeteilt wird. B. Pascal experimentierte 1648 mit kommunizierende Röhren, um die Hydrostatik zu untersuchen. Er nannte das Gefäss aber nicht "kommunizierend". |
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Die erste physikalisch-technologische Verwendung des Ausdruckes Kommunikation stammt von Stephen Gray, der 1729 stromleitende, nasse Hanfschnüre "Kommunikationsschnüre" nannte und so die Datenübertragung (Telegraph, Telefon usw) vorweggenommen hat.
Eine Schlauchwaage ist ein Messgerät, bei dem man sich die physikalischen Eigenschaften der kommunizierenden Röhren zunutze macht. Gleiche Horizonte können über nahezu beliebig große Entfernungen (abhängig nur von der Länge des Schlauches) übertragen werden.