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es gibt verschiedene Wörter: Digitalisierung, Digitalisation und Digitaler Transformation
im Englischen gibts die Wörter auch, mit z oder s geschrieben, die WP unterscheidet die ersten beiden Fälle nicht (weiterleitung auf Digitalization) Digitization From Wikipedia, the free encyclopedia (Redirected from Digitalization)

Wo Digitalisierung als arbiträrer Ausdruck für zeitdiskrete Messverfahren verwendet wird, was selten genug bewusst der Fall ist, fällt mir ein, dass ich die Kybernetik dank R. Hirsig zeitdiskret kennenkernen konnte. 1993 (also nochmals gut 10 Jahre später) schreibt er in seinem SkriptSystemtheorie in den Sozialwissenschaften (S. 5.4):
Was sind die Vorteile einer zeitdiskreten Darstellung?
1) ganz verschiedenen zeitliche Dynamik kann in derselben Art dargestellt werden, weil man entsprechende Erhebungsintervalle wählen kann.
2) Die "Bearbeitung" wir einfacher, weil anstelle von Differentialgleichungen Differenzengleichungen verwendet werden, wofür die heute verfügbaren EDV-Mitteln geradezu prädestiniert sind.
3) Im Bereich der humanwissenschaftlichen Forschung wird die Mehrzahl aller Daten aus erhebungstechnischen Gründen in diskreten Zeitpunkten erfasst, sie liegen also schon zeitdiskret vor.

Schon 1993 war ein grosser Teil der Regelung zeitdiskret, was allerdings noch nicht im öffentlichen Bewusstsein war. Das ABS etwa ...(das muss ich nachforschen ..)

Mit dem Alpha-Prozessor wurde der erste kommerzielle verfügbare 64-Bit-RISC-Prozessor hergestellt und der erste Laptop produziert. Unter der Domain digital.com war Digital das erste Unternehmen, das Anschluss an das Internet fand und gründete mit AltaVista die zeitweise erfolgreichste Suchmaschine. digital in die Altagssprache des Marktes

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Digitalisierung ist ein Plastikwort mit zwei Konnotationen, die mit digital nichts zu tun haben, aber umso mehr mit nicht verstandener Technik.

Anmerkungen zum Begriffs-Wirrwarr:

Der Ausdruck "digital" ist in der Umgangssprache ein Plastikwort für alles, was mit elektronischer Technik zu tun hat. Das hängt damit zusammen, dass der Ausdruck bereits in der frühen Computer- und Mediengeschichte ganz beliebig verwendet wurde.

N. Wiener sagte: "I want to make a distinction between the digital and analogic. The distinction is not sharp. Every digital device is really an analogical device which distinguishes region of attraction rather than by a direct measurement. In other words, a certain time of non-reality pushed far enough will make any device digital." (Pias 2003, 158. (C. Pias: Cybernetics – Kybernetik. The Macy-Conferences 1946 – 1953, Bd. 1, Berlin 2003.
Auch N. Wiener verdreht damit die Verhältnisse, indem er zum einen kontinuierlich mit analog verwechselt und zum andern die Differenz auf analog statt auf digital begründet.

In der Wikipedia wird in diesem Sinne Un-Sinn geschrieben:
"Die Digitalisierung hat eine lange Entwicklung hinter sich. Bereits vor langer Zeit wurden Universalcodes verwendet. Historisch frühe Beispiele dafür sind die Brailleschrift (1829) und das Morsen (ab 1837). Das Grundprinzip, festgelegte Codes zur Informationsübermittlung zu benutzen, funktionierte auch bei technisch ungünstigen Bedingungen per Licht- und Tonsignal (Funktechnik, Telefon, Telegrafie). Später folgten Fernschreiber (u. a. unter Verwendung des Baudot-Codes), Telefax und E-Mail. Die heutigen Computer verarbeiten Informationen ausschließlich in digitaler Form."

Kritik: Der Verweis auf das Morsen zeigt, dass hier allenfalls ein binäres Alphabet gemeint ist.

"Bei der Digitalisierung von Text wird das Dokument zuerst genauso wie ein Bild digitalisiert, d. h. gescannt. Soll das Digitalisat das ursprüngliche Aussehen des Dokumentes möglichst genau wiedergeben, erfolgt keine weitere Verarbeitung und es wird nur das Bild des Textes abgespeichert."

Kritik: In diesem Abschnitt ist offensichtlich die elektronischer Speicherung gemeint

"Geht man davon aus, dass lediglich der sprachliche Inhalt der Dokumente von Interesse ist, so wird das digitalisierte Textbild von einem Texterkennungsprogramm zurück in einen Zeichensatz übersetzt (z. B. ASCII oder bei nicht-lateinischen Buchstaben Unicode) und anschließend nur der erkannte Text gespeichert. Der Speicherbedarf ist dabei erheblich geringer, als für das Bild, allerdings gehen u. U. Informationen verloren, die nicht im reinen Text dargestellt werden können (z. B. die Formatierung)."


Der Begriff Digitalisierung bezeichnet allgemein die Veränderungen von Prozessen, Objekten und Ereignissen, die bei einer zunehmenden Nutzung digitaler Geräte erfolgt. Im ursprünglichen und engeren Sinne ist dies die Erstellung digitaler Repräsentationen von physischen Objekten, Ereignissen oder analogen Medien. Im weiteren (und heute meist üblichen) Sinn steht der Begriff insgesamt für den Wandel hin zu digitalen Prozessen mittels Informations- und Kommunikationstechnik. Aussagen zu „Digitalisierung“ von Bildung, Wirtschaft und Gesellschaft sind dabei gleichbedeutend mit der digitalen Transformation oder Digitalen Revolution von Bildung, Wirtschaft, Kultur und Politik; dies wird unter den genannten Stichworten behandelt. (Wikipedia)


Digitalisierung in der politischen Oekonomie

Der Ausdruck Digitalisierung kennt sehr viele Verwendungen, in den allermeisten Fälle fungiert der Ausdruck als Plastikwort, das seine Wirkung gerade deshalb entfaltet, weil es bedeutungsvoll auf etwas Nichtbezeichnetes verweist. Als Plastikwörter bezeichne ich nicht rekonstruierbare Metaphern, also Übertragungen von diffusen Aspekten auf ebenso diffuse Gegenstände. Digitalisierung wird in diesem Sinne oft für die zunehmende Verwendung von sogenannt digitalen Geräten verwendet, wobei jeweils ganz unklar bleibt, inwiefern diese Geräte digital sein sollen.

Der Ausdruck Digitalisierung kann mit digital irgendwie zusammenhängen. Ich kenne aber auch sehr viele Homonyme, also Wörter, die für Referenzobjekte stehen, bei welchen ich keinen Zusammenhang sehe. Den Ausdruck "Bank" beispielsweise verwende ich für ein Sitzmöbel und ganz unabhängig davon für eine Finanzinstitution. Der Kontext ergibt, welche Bedeutung des Ausdruckes gemeint ist. Bestimmte Ausdrücke haben innerhalb von Fachsprachen oder Terminologien spezifische Bedeutungen. Arbeit bedeutet beispielsweise in der Physik etwas völlig anderes als in der politischen Oekonomie.

Der Ausdruck Digitalisierung bezeichnet in der politischen Oekonomie - vordergründig oder scheinbar - eine die zunehmende Verbreitung von "leicht vervielfältigbaren Waren", was auch einer gängigen Vorstellung von Software entspricht. Das Urmodell einer leicht vervielfältigbaren Ware ist das Modell T, das H. Ford am Fliessband prodzuzieren liess. Vom Modell T gibt es kein Original und keine Kopien, H. Ford baute etwa 15 Mio Exemplare, die als Instanzen eines Objektes aufgefasst werden können. Nach der Umstellung auf Fliessbandfertigung wurde der Verkaufspreis von 850 $ auf 370 $ gesenkt. Die durch das Fliessband einfacher gemachte Vervielfältigung senkte den Warenwert auf weniger als die Hälfte.

Jeder Ford T war aber ein Auto aus Metall, das in einer Fabrik aus Steinen von Arbeitern an Maschinen hergestellt wurde. Und weil diese Produktion einen bestimmten Betrag kostete, kostete auch jedes Exemplar einen entsprechenden Betrag. Natürlich war der Preis durch Patente gestützt und geschützt, aber wenn jemand anderer dieselben Autos hergestellt hätte, hätten sie nicht wesentlich weniger gekostet. Das, was hier als einfache Vervielfätigung bezeichnet wird, reduzierte die Herstellungskosten pro Exemplar. Und genau diese Herstellungskosten begründen den Preis.

Das Ford Modell T ist ein Auto. Es gibt viele andere Autos, sie werden heute zunehmend in vollautomatisierten Fabriken produziert, so dass die in den Verkaufspreis eingehenden Lohnkosten stark fallen. Aber immer noch sind die Autos aus Metall und kommen aus teuren Produktionsanlagen. In einem blöd-umgangssprachlichen Sinn gibt es deshalb keine digitale Autos.

Ein zweites Urmodell einer leicht vervielfältigbaren Ware ist das Buch, das bezüglich seiner Produktion nicht sehr verschieden von einem Auto ist. Die Buchproduktion ist im Laufe der Jahre wie die Autoproduktion zunehmend effizienter geworden, aber immer noch besteht jedes einzelne Buch aus Papier und kommt aus einer teuren Produktionsanlage. Und jedes einzelne Buch verursacht relativ hohe Lager und Transportkosten, die natürlich in den Preis des Buches eingehen.

Ein wesentlicher Unterschied zwischen den Autos und den Büchern, die ich als Ware kaufen kann, besteht darin, dass ich mit einem Auto Bücher transportieren kann, aber mit einem Buch keine Autos. Mit einem Buch wird Text transportiert. Text aber ist nicht auf das Buch angewiesen. Text kann ich auch durch einen handgeschriebenen Brief übermitteln, wozu ich normalerweise eine beachtlich grosse Maschinerie namens Post verwende. Bevor es Fotokpiergeräte gab, war die Vervielfältigung von Briefen nicht sehr einfach. Die Vervielfältigung von Text wurde dagegen durch den Buchdruck so sehr vereinfacht, dass diese Erfindung oft als epochemachend aufgefasst wird.

Dass beim Buchdruck vom "Buch"druck die Rede ist, verschleiert, dass Text gedruckt wird. Bücher werden gebunden und Text wird auch in Zeitungen gedruckt. Text aber ist nicht nur nicht auf Bücher oder Zeitungen, sondern auch nicht auf die Herstellung mittels eines Druckverfahrens angewiesen. Ich kann Text mit dem Finger in den Sand schreiben und ich kann - seit es entsprechenden Computer gibt - Text in Form einer elektronisch gespeicherten Datei herstellen. Die bereits relativ einfache Vervielfältigung von Text mittels Druckereianlagen und Buchbindereien vereinfacht sich ganz erheblich, wenn der Text auf dem Disk eines Computers liegt und der Computer überdies in einem Netzwerk mit anderen Computern verbunden ist. Dabei ergibt sich aber ein spezifisches Problem für die politische Oekonomie: der Preis für die Texte lässt sich nicht mehr auf die Produktion der Textexemplare zurückführen. Die Herstellung von Instanzen eines Textes kostet - nachdem die Computer und das Netzwerk bereits finanziert sind - praktisch nichts mehr.

=============== https://www.coresystems.net/de/blog/der-unterschied-zwischen-digitalisierung-digitalisation-und-digitaler-transformation Der Unterschied zwischen Digitalisierung, Digitalisation und Digitaler Transformation Digitalisiert Ihr Unternehmen seine Daten? Oder sind Sie schon einen Schritt weiter – bei der „Digitalisation“? Oder befindet sich Ihr Unternehmen bereits mitten im Umbruch zur digitalen Transformation? Oder steht diese sogar unmittelbar bevor? Das 21. Jahrhundert hat im Eiltempo eine neue technologische Ära eingeläutet, die unseren Alltag massiv verändert, veraltete Prozesse vereinfacht und sogar komplett neue Geschäftssegmente hervorgebracht hat. Zu den Schlagwörtern, mit denen in diesem Zusammenhang am häufigsten jongliert wird, gehören Digitalisierung, „Digitalisation“ und digitale Transformation. Es besteht jedoch vielfach Unklarheit hinsichtlich der Unterschiede zwischen diesen Begriffen, und manch einer fragt sich, ob es überhaupt einen Unterschied gibt. Die Unterschiede sind jedoch eklatant und sollten bei der Frage berücksichtigt werden, welchen Veränderungen Ihr Unternehmen unterworfen ist oder welche es aktiv herbeiführen sollte. Nachfolgend erhalten Sie eine Übersicht, in der die verschiedenen Bedeutungen anhand von Aussendienstanbietern und Coresystems verdeutlicht werden. Digitalisierung (aus dem Englischen „Digitization“): Der Übergang von analog zu digital. Damit hat alles angefangen. Vor Jahren waren Geschäftsprozesse analog, und manche sind es auch heute noch. Wenn eines Ihrer Geräte repariert werden musste, riefen Sie den Hersteller an, der anhand Ihrer Problembeschreibung einen Arbeitsauftrag ausfüllte. Ein Servicetechniker erhielt den Auftrag, bei Ihnen vor Ort eine Beurteilung des Problems vorzunehmen, um es anschliessend hoffentlich zu beheben. Alle Kundenakten, Produktanleitungen, Reparaturhandbücher waren in Papierform. Das bedeutete, dass der Servicetechniker mit einem Stapel Papier bei Ihnen ankam, der alles, vom Namen und der Adresse des Kunden, der Historie des Produkts bis hin zu einer Liste der Ersatzteile und einem Terminkalender mit den Terminen des heutigen Tages, enthielt. Mit der Digitalisierung werden all diese Informationen in einem digitalen Format verfügbar und zugänglich gemacht. „Digitalisation“ (aus dem Englischen „Digitalization“): Mit der „Digitalisation“ können Sie die digitalisierten Informationen für sich arbeiten lassen. Durch die Digitalisierung analoger Daten wird ein enormes Potenzial für Anwendungen, die Standardarbeitsabläufe erleichtern, freigesetzt. Aussendienstanbieter können Software für Field Service Management (FSM), z. B. SAP Field Service Management, einführen, um digitalisierte Informationen intelligent zu nutzen. Beispielsweise können zentralisierte Kundendaten, einschliesslich Kontaktdaten und Produkthistorie, Servicetechniker dabei unterstützen, immer über frühere Probleme beim Kunden und die möglichen Problemtypen, die bei ihnen auftreten könnten, auf dem Laufenden zu sein. Das bedeutet, dass die Techniker vorbereitet und mit umfassenden aktuellen Daten und Hintergrundinformationen beim Kunden ankommen, die zu einem reibungslosen Kundendienst beitragen. Darüber hinaus können Informationen, die von verschiedenen Servicetechnikern zu gleichen oder ähnlichen Produkten gesammelt werden, zusammengeführt werden, um Checklisten zum Beheben wiederkehrender Probleme zu erstellen. Diese Form des Wissensaustauschs kann auch auf Produkthandbücher und Videoanleitungen ausgeweitet werden, die auf jedem mobilen Gerät zur Verfügung stehen. All diese verschiedenen Werkzeuge sorgen dafür, dass Techniker im Aussendienst Zugang zu so vielen Informationen wie möglich erhalten, um Reparaturen im ersten Anlauf garantieren zu können. Digitale Transformation: Die Nutzung der „Digitalisation“ zur Entwicklung komplett neuer Geschäftskonzepte Dank der Digitalisierung und der „Digitalisation“ sind Daten für die Nutzung über verschiedenste Plattformen, Geräte und Schnittstellen hinweg ganz einfach zugänglich. Die digitale Transformation ist der Prozess der Entwicklung neuer Geschäftsanwendungen, die all diese digitalisierten Daten und Digitalisationsanwendungen integrieren. Man denke nur an Netflix und Blockbuster. Nachdem man Filme digitalisiert hatte, war der Weg für ein komplett neues Geschäftsmodell bereitet: Streaming von Kinofilmen. Die folgenden Neuerungen der digitalen Transformation haben die bis dahin geltenden Spielregeln grundlegend verändert: Mit künstlicher Intelligenz ausgestattetes FSM: Durch die Nutzung von künstlicher Intelligenz kann der Aussendienst so optimiert werden, dass Dienstleistungen auf dem schnellsten Wege vom jeweils qualifiziertesten Techniker erbracht werden. Durch die Berechnung des Kundenstandorts und des Standorts der verfügbaren Servicetechniker zu jedem beliebigen Zeitpunkt und das Erstellen von Querverweisen zwischen diesen Informationen und den Fähigkeiten sowie dem Fachwissen der Techniker kann mit künstlicher Intelligenz ausgestattete FSM-Software den besten Mann oder die beste Frau für den Auftrag in Echtzeit entsenden. Augmented-Reality-Werkzeuge: Der Begriff „Augmented Reality“ bedeutet „Erweiterte Realität“. Obwohl mit künstlicher Intelligenz ausgestattete Anwendungen sicherstellen, dass der am besten für eine Aufgabe geeignete Techniker beauftragt wird, kann niemand alles wissen. Daher verändert die Kombination von Augmented-Reality-Werkzeugen mit einer Datenbank für Videoanleitungen, Handbücher und sogar Experten an anderen Standorten die Art und Weise, in der Aussendiensttechniker komplexe Probleme angehen, und definieren die Aussendienst-Sparte neu. Vorausschauende Wartung: Dank Sensoren, die für die Messung technischer Daten, z. B. Temperatur, Verschleiss und Abnutzung, programmiert sind, sowie dank jeder Menge weiterer Indikatoren sind Maschinen heute in der Lage, Warnsignale rechtzeitig vor dem Auftreten von Ausfällen und Störungen zu übermitteln. Somit ist es möglich, Reparaturen zu gut geeigneten Zeiten geringer Produktivität zu planen und auf diese Weise kostenintensive Ausfallzeiten zu vermeiden. Crowd-Sourcing: Eine der beliebtesten und verbreitetsten Anwendungen der „Digitalisation“ von Dienstleistungen ist die Beteiligungsökonomie – Share Economy. Dieselbe Entwicklung vollzog sich auch in der Aussendienst-Sparte. Eine steigende Anzahl von Aufgaben infolge der vorausschauenden Wartung, kombiniert mit dem Wunsch, die Gemeinkosten gering zu halten, führte zum Konzept der „Crowd“: Ein Pool zertifizierter und qualifizierter Servicetechniker, bestehend aus den eigenen Mitarbeitern des Unternehmens, seinen Partnern und Auftragnehmern sowie versierten Freiberuflern. Die Crowd ist in die mit künstlicher Intelligenz ausgestattete FSM-Software integriert, sodass sichergestellt wird, dass immer jemand in Echtzeit zur Verfügung steht, um sich der Probleme des Kunden anzunehmen. Und da diese Servicetechniker nach Aufwand bezahlt werden und nicht in Vollzeit beim Unternehmen beschäftigt sind, können Dienstanbieter ihre Gemeinkosten auf minimalem Niveau halten. Diese revolutionären Geschäftsinnovationen der digitalen Transformation stellen eine Branche auf den Kopf und führen darüber hinaus zu gewaltigen Einsparungen bei den wertvollsten Ressourcen eines Unternehmens: Zeit und Geld. Natürlich gibt es aber, wie bei jeder anderen Revolution auch, Gewinner und Verlierer. Unternehmen, die nicht in der Lage sind, mit der digitalen Transformation Schritt zu halten, laufen Gefahr zu veralten, quasi der nächste Blockbuster. Lesen Sie hier mehr: 5 Fehler, die Sie für die erfolgreiche Digitalisierung Ihres Field Services vermeiden sollten Das digitale Zeitalter hat gerade erst damit begonnen, unsere Arbeitsweisen und unser Spielverhalten zu verändern. Es wird noch viele weitere Innovationen und genauso viele neue Begriffe geben, die wir verstehen und unterscheiden lernen müssen. Wenn es auch die digitale Transformation ist, die unsere Geschäftstätigkeiten neu definiert, sollten wir nicht vergessen, dass wir der Digitalisierung all dies zu verdanken haben! ==================
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